Bio Wildkräuter Pur

Einzigartige Vitalmischung heimischer Wildkräuter in Premium Rohkost- und Bio-Qualität

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  • 200 g getrocknete, ausschließlich heimische Wildkräuter
  • Alle Zutaten in Bio- und Rohkost-Qualität
  • Sinnvolle Vitalmischung mit natürlichem Bitterstoffgehalt
  • Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Pur eingenommen, in Wasser aufgelöst oder zum Würzen geeignet
  • Höchste Rohstoffqualität aus deutscher Manufaktur
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Was ist Wildkräuter Pur? Wildkräuter Pur ist eine sinnvolle Vitalmischung aus 15 Wildkräutern,... mehr

Was ist Wildkräuter Pur?

Wildkräuter Pur ist eine sinnvolle Vitalmischung aus 15 Wildkräutern, Wurzeln, Blättern und Früchten heimischer Pflanzen. Alle Bestandteile sind in Premium Rohkost- und Bio-Qualität enthalten.

Die Bio Wildkräuter Pur Mischung steckt natürlicherweise voller Vitamine, Mineralstoffe, Bitterstoffe und anderen sekundären Pflanzenstoffen ausschließlich heimischer Pflanzen. Natur- und kräuterkundlich  bewanderte Menschen wie Maria Treben, Eva Aschenbrenner oder Hildegard von Bingen setzten heimische Kräuter täglich und selbstverständlich ein, weil sie Natur und Mensch als Einheit sahen.

Bitterstoffe zur Unterstützung der Verdauungsorgane

Die Bitterstoffe der verwendeten Kräuter regen die Magen- und Gallensäfte an und unterstützen Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse. Doch leider werden sie bei den aktuell weit verbreiteten industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln zugunsten eines süßen Einheitsgeschmacks aus der Nahrung verbannt.

Neuzüchtungen enthalten immer weniger Bitterstoffe

Auch aus vielen landwirtschaftlich angebauten Gemüsesorten wurden die Bitterstoffe herausgezüchtet, um die Produkte geschmacklich gefälliger zu machen. Wildkräuter hingegen enthalten noch ihre natürliche Kombination aus Bitter- und Nährstoffen- Sie sind deshalb heute noch wertvoller für den Organismus als noch vor wenigen Jahrzehnten, wo sich viele Menschen noch aus dem eigenen Garten und mit alten Gemüsesorten ernährten. Der Fokus von Bio Wildkräuter Pur liegt klar auf Ursprünglichkeit und Natürlichkeit.

Bequemer als frische Wildkräuter

Die getrockneten Wildkräuter sind lange haltbar und zu jeder Jahreszeit griffbereit. Zudem müssen sie nicht erst gesammelt werden und sind sorgfältig auf ungewollte Beimischungen hin untersucht.

Galenische Besonderheiten

Die Kräuter für Bio Wildkräuter Pur wurden schonend und in Rohkostqualität bei unter 40°C getrocknet und vermahlen.

Durch die sorgsame und gröbere Vermahlung bleiben mehr ätherische Öle erhalten, die sich bei sehr feinen Vermahlungen schneller verflüchtigen würden.

In Zusammenarbeit mit: Unkas Gemmeker

Unkas Gemmeker ist Autor, Podcaster und Gesundheitsbotschafter. Sein Podcast „Bio 360“ ist der einflussreichste Gesundheitspodcast im deutschsprachigen Raum. Er interviewt hochrangige Experten und inspiriert zehntausende Menschen auf ihrem Weg zu mehr Energie und Gesundheit. Im Jahr 2019 moderierte er den „Online-Entgiftungskongress“ mit 20.000 Teilnehmern.

Die Inhaltsstoffe

Wildkräuter Pur besteht aus folgenden ausgewählten heimischen Zutaten:

  • Löwenzahnblatt
  • Brennnesselblatt
  • Spitzwegerichkraut
  • Mariendistelkraut
  • Bärlauch
  • Schafgarbe
  • Wegwartenwurzel
  • Lungenkraut
  • Hagebutte
  • Gundermann
  • Lindenblätter
  • echte Goldrute
  • Eibischwurzel
  • Weißdornblätter
  • Beifuß

Wie schmeckt Bio Wildkräuter Pur?

Wildkräuter Pur ist ein 100 % reines Bio-Naturprodukt und hat einen leicht bitteren und aromatisch-würzigen Geschmack. Ein süße und aromatische Note war für uns an dieser Stelle nicht wichtig. Ganz im Gegenteil, sie wäre hier kontraproduktiv.

Anfangs kann der Geschmack als ungewohnt wahrgenommen werden. Dies kann damit zusammenhängen, dass unsere Geschmacksnerven permanent auf „süß“ getrimmt werden. Mit der Zeit gewöhnen sich die Nerven jedoch wieder an natürliche Aromen und Bitterstoffe. Der Geschmack wird wieder als angenehm empfunden.

Viele Anwendungsmöglichkeiten

Das Pulver kann sowohl als Tee, zu Smoothies & Säften, als auch pur eingenommen werden. Dazu einfach vor den Mahlzeiten eine Messerspitze des Pulvers auf der Zunge zergehen lassen.

Die Wildkräuter Pur sind, wie frische Wildkräuter auch, ebenfalls zum Würzen von Salaten, Soßen und Gerichten geeignet.

 

Verpackung in Braunglas

Wir liefern dieses Premiumprodukt ausschließlich im lichtgeschützten Braunglas in Apothekerqualität. Der höhere Aufwand und die Kosten sind in unseren Augen gerechtfertigt. Denn ein Premiumprodukt verdient auch eine Premiumverpackung. Folgende Vorteile bietet Braunglas:

  • Glas reagiert nicht mit anderen Elementen, ist ungiftig, hitzestabil und leicht zu reinigen
  • Braunglas in Apothekerqualität schützt den Inhalt zuverlässig vor Oxidation
  • für die Produktion von Braunglas wird kein Erdöl verwendet, es ist geschmolzener Sand
  • Glas ist zu 100% recycelbar
  • das Glas ist vielfältig im Haushalt einsetzbar.

Herstellung

Wir stellen Wildkräuter Pur in unserer eigenen Manufaktur in Deutschland her. Was die Qualität unserer Produkte angeht, machen wir keine Kompromisse!

Was sind die Inhaltsstoffe von Bio Wildkräuter Pur? Zutaten: Löwenzahnblätter*,... mehr

Was sind die Inhaltsstoffe von Bio Wildkräuter Pur?

Zutaten: Löwenzahnblätter*, Brennnesselblätter*, Bärlauch*, Mariendistelkraut*, Spitzwegerichkraut*, Schafgarbe*, Lungenkraut*, Hagebuttenschale*, Gundermann*, Lindenblätter*, Goldrute*, Eibischwurzel*, Weißdornblätter*, Beifuß*, Wegwartenwurzel*



*aus kontrolliert biologischem Anbau

Inhaltsstoffe im Detail


Löwenzahnblatt
Die Robustheit und Durchsetzungsfähigkeit des Löwenzahns (Taraxacum) ist nahezu einzigartig. Aus den kleinsten Asphaltritzen drückt sich der Überlebenskünstler durch. Er ist ein Ur-heimisches Kraut, welches über eine große Anzahl an Bitterstoffen verfügt und damit zur Unterstützung der Leber und Galle beiträgt. In der Naturheilkunde wird Löwenzahn sogar als die wichtigste Pflanze für die Leberpflege betrachtet. Denn die enthaltenen Bitterstoffe regen die Verdauungssäfte an und sorgen für einen verbesserten Gallenfluss sowie eine bessere Fettverdauung. Zudem enthält Löwenzahn ein breites Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien.


Brennesselblatt
Die Brennnessel (Urtica) – in unseren Breitengraden die wohl bekannteste Wildpflanze mit den stechenden Brennhaaren – ist ein wahrer Vitamin- und Mineralstoff-Brunnen. Magnesium, Eisen, Kalzium, Silizium, Vitamin A und C sind nur einige der wertvollen Inhaltsstoffe. Der Vitamin-C-Gehalt der Brennnessel kann beispielsweise 7 mal so hoch sein wie der von Orangen. Auch enthält sie sauerstoffaktivierendes Chlorophyll, Carotinoide sowie Eiweiße/Proteine.


Spitzwegerichkraut
Der Spitzwegerich (Plantago lanceolata), auch Wundwegerich genannt, gehört zu den häufigsten einheimischen Wildkräutern. Die Wegericharten wurden schon immer hoch angesehen und bei vielen Erkrankungen eingesetzt. Im mittelalterlichen „Herbarius“, befindet sich die Herba Plantago an erster Stelle der 130 aufgelisteten Heilpflanzen. Spitzwegerich enthält wertvolle Schleimstoffe und Glykoside, über 1 % Kieselsäure sowie Polyphenole. Innerlich angewandt wird Spitzwegerichkraut vor allem zur Reizlinderung bei Atemwegserkrankungen eingesetzt. Äußerlich kommt das zerriebene Spitzwegerichkraut bei entzündlichen Hauterkrankungen, Wunden und Insektenstichen zum Einsatz.


Mariendistelkraut

Die Mariendistel (Silybum marianum) zählt zur Familie der Korbblütler und wächst an warmen und trockenen Standorten. Seit dem Altertum wird sie als galletreibendes Mittel eingesetzt. Auf Grund ihrer Form und ihres Aussehens wird sie in der Signaturlehre für inwendiges Stechen empfohlen.
Ihr breite Anwendung spiegelt sich auch in den verschiedenen Namen wider, die der Mariendistel verliehen wurden. Sie ist auch als Frauendistel, Gallendistel, Leberdistel oder Magendistel bekannt.


Bärlauch
Bärlauch (Allium ursinum) wird auch Waldknoblauch genannt. Bei der Analyse seiner Inhaltsstoffe zeigt sich eine qualitativ ähnliche Zusammensetzung wie die des Knoblauchs. Allerdings ist sein Gehalt an Schwefelverbindungen um 1/3 niedriger als bei Knoblauch. Im alten Rom wurde Bärlauch als Heil- und Gemüsepflanze angebaut und als magen- und blutreinigendes Mittel eingesetzt. Auch bei Blähungen kann der Bärlach mit seinen lindernden Eigenschaften helfen.


Schafgarbe
Schafgarbe (Achillea millefolium) ist in ganz Europa, Nordasien und Nordamerika auf trockenen Wiesen zu finden. Der Korbblütler besitzt seit dem Altertum hohes Ansehen und war in der Volkskunde für seine Anwendung bei Magen-Darm-Beschwerden, Gallenproblemen und krampfartigen Unterleibsschmerzen bekannt. Im Volksmund wurde Scharfgabe auch als „Bauchwehkraut“ bezeichnet.


Wegwartenwurzel
Die Wurzel der Wegwarte (Cichorium intybus) kann je nach Variante bis zu 500 g schwer sein und kann getrocknet und geröstet zu Kaffeeersatz gemahlen werden. Sie enthält ausreichend Vitamin C, Kalzium, Eisen, Magnesium und Kalium. Außerdem den Ballaststoff Inulin, der als Präbiotikum den guten Darmbakterien als Nahrung dient. Wegwartenwurzel gilt als appetitanregend und unterstützt positiv den Gallenabfluss.


Lungenkraut
Das Lungenkraut (Pullmonaria officinalis) besitzt mit 3 % einen hohen Gehalt an Kieselsäure. Weiterhin enthält das Kraut Schleimstoffe (Polysaccharide) sowie Quercetinderivate und andere sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide). Wie der Name schon vermuten lässt, wird Lungenkraut vor allem zur Linderung von Atemwegs- und Lungenproblemen eingesetzt. Es kann wohltuend bei Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit und Reizungen der Atemwege sein. Ebenfalls werden seine mildernden Eigenschaften bei anderweitigen entzündlichen Beschwerden, wie Blasen-, Darm- oder Nierenbeckenentzündungen geschätzt.


Hagebutte
Die Hagebutte (Rosa canina) wurde bereits im Mittelalter in der Klostermedizin eingesetzt. Sie ist vor allem für den hohen Vitamin C- und Galaktolipid-Gehalt bekannt. Dieser zeigt positive Eigenschaften bezüglich des Cholesterinwerts. Hagebutte wird in der Naturkunde dort eingesetzt, wo mehr Beweglichkeit und ein gesunder Knorpel- und Gelenkaufbau gewünscht ist.


Gundermann
Gundermann (Glechoma hederacea) ist ein bekanntes Küchenkraut, findet aber auch in der Naturkunde Anwendung. Gundermann ist eine sehr robuste Pflanze, die in vielen Gärten wächst. Auf Grund seines Vitamin-C-Gehalts und seines charakteristischen Geschmacks wurde Gundermann auch als Soldatenpetersilie bezeichnet. Er eignet sich zum Zubereiten von Kräuterbutter, Wildkräutersalat, Eier- und Süßspeisen. Ihm werden außerdem lindernde Effekte bei Magenkrämpfen zugeschrieben.


Lindenblätter
Lindenblätter, die Blätter des Lindenbaums (Tilia), sind reich an Chlorophyll, Proteinen und Mineralien. Sie können roh in Smoothies und Salaten, in Kräuterbutter und gekocht zubereitet wie Spinat gegessen werden. Hildegard von Bingen empfahl die Lindenblätter als Schönheitskur für die Augen. Dazu sollten die Blätter eine Nacht als Maske auf die Augen gelegt werden und der Anwender könne danach erfrischt wieder aufwachen.


Goldrute
Der lateinische Name der Goldrute (Solidago) setzt sich aus den Worten solidum und agere zusammen und bedeutet so viel wie festmachen, gesundmachen, heilen. Bei den alten Germanen stand die Goldrute als Wundkraut an erster Stelle und solle alle „innerlichen Versehrungen“ lindern. Sie wird innerlich vor allem bei Beschwerden des Nieren-Blasen-Apparates eingesetzt und kann äußerlich bei Insektenstichen oder Wunden angewandt werden. Die alte Bezeichnung Unsegenkraut lässt darauf schließen, dass die Goldrute als Abwehrpflanze gegen Hexerei eingesetzt wurde.


Eibischwurzel
Der Eibisch (Althaea officinalis) zählt zur Familie der Malvengewächse. Seine Wurzel hat durch die enthaltenen Schleimstoffe (Schleimpolysaccharide) einen schützenden und befeuchtenden Effekt auf Schleimhäute. Damit kann Eibischwurzel bei Reizhusten und anderen Reizungen, wie beispielsweise des Magens und Darms, behilflich sein.


Weißdornblätter
Weißdorn (Crataegus) aus der Familie der Rosengewächse ist ein dorniger Busch oder kleiner Baum, der in Europa heimisch ist. In der Naturkunde werden seine Blätter, Blüten und Früchte verwendet und bei nachlassender Leistungsfähigkeit des Herzens, besonders im Alter, eingesetzt.


Beifuß
Beifuß (Artemisia) ist ein fein herbes und holzig duftendes Gewürz und war bis ins 18. Jahrhundert so beliebt wie heutzutage Petersilie. Überdies gilt es als ein sehr altes Heilkraut. Der Korbblütler fand bereits in der Antike und traditionellen chinesischen Medizin (TCM) Anwendung. Ähnlich wie Wermut wird er bei Appetitlosigkeit eingesetzt und gilt als wehen- und durchblutungsfördernd. Zudem kann er bei Verdauungsbeschwerden hilfreich sein.

0,5-1 Teelöffel 250-400 ml Wie ist die Verzehrempfehlung von Bio... mehr
0,5-1 Teelöffel
250-400 ml

Wie ist die Verzehrempfehlung von Bio Wildkräuter Pur?

1-2 g (ca. 1 TL) für 1 Tasse Tee mit heißem Wasser übergießen und 5 Min. ziehen lassen. Auch geeignet für Smoothies, Säfte und zum Würzen von Salaten, Soßen und Gerichten.

Oder pur verzehren: 1 Messerspitze vor den Mahlzeiten auf der Zunge zergehen lassen.

Portionen pro Glas

In einem Glas befinden sich 200 g Wildkräuter Pur Pulver. Das sind ca. 100-130 Portionen.

Lagerung

Nahrungsergänzungsmittel sollten stets an einem lichtgeschützten, trockenen und kühlen Ort gelagert werden.

In Erwägung kann hierzu beispielsweise der Schlafbereich gezogen werden. Da dieser Studien zufolge die genannten Kriterien am häufigsten erfüllt. Aber auch luftdicht verschlossene, dunkle Behälter können eine gute Möglichkeit darstellen.

Die Aufbewahrung in Nassbereichen (z.B. Badezimmer) sowie in der Nähe eines Ofens oder der Spüle sind nicht geeignet. Da hohe Temperaturen und Feuchtigkeit die Qualität der Präparate mindern können. Mit Ausnahme von Probiotika, sollten Nahrungsergänzungsmittel auch nicht im Kühlschrank gelagert werden. Bei Probiotika empfehlen wir ab 25 Grad Raumtemperatur eine Lagerung im Kühlschrank.

Es liegen noch keine Fragen zu diesem Produkt vor. mehr

Es liegen noch keine Fragen zu diesem Produkt vor.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche... mehr

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Geschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

Schwangere und Stillende sollten vor dem Verzehr mit ihrem Therapeuten Rücksprache halten.

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Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“