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Silizium - das Element der Stabilität

In unserem Körper ist Silizium nicht weniger wichtig – es ist sozusagen das Element der Stabilität. Leider ist seine Wichtigkeit in der breiten Masse kaum bekannt.

Silizium, das zweithäufigste Element der Erde, ist aus der heutigen Zivilisation nicht mehr wegzudenken. In der Industrie und Technikbranche werden die besonderen Halbleitereigenschaften genutzt, um daraus Transistoren zu bauen - die Grundsteine jeder Technologie in diesem Zeitalter.

Das Silizium liegt im Körper und sonst in der Natur nicht elementar vor, sondern in Form von Silikaten, das sind Silizium-Sauerstoffverbindungen, zum Beispiel Siliziumdioxid (SiO2) oder Kieselsäure (Si(OH)4).

Wofür benötige ich Silizium?

Silizium verleiht unserem Körper Stabilität und Elastizität – ohne Silizium wären wir nur schlabbrige Masse, denn es ist für die Produktion von Kollagen und Elastin essenziell, das sind Strukturproteine des Bindegewebes. 

Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Protein im menschlichen Körper, mit fast einem Drittel an der Gesamtmasse.

Es kommt in...

  • Haut,
  • Knochen,
  • Sehnen,
  • Bändern und
  • Zähnen

vor.

Dort sorgt es für enorme Stabilität, es ist sehr reißfest, dafür aber auch kaum dehnbar. 

Übrigens: für die Synthese von Kollagen ist auch Vitamin C ein Cofaktor, bei schlechtem Bindegewebe sollte also nicht nur auf die Siliziumversorgung geachtet werden, sondern auch auf das Vitamin C. 

Das Kollagen ist sehr reißfest, dafür aber kaum dehnbar. Dehnbar ist dafür das Elastin. Auch in dessen Synthese ist Silizium ein wichtiger Cofaktor. Elastin sorgt auch für Stabilität und Halt im Gewebe, und eben für die entsprechende Dehnbarkeit. Es kommt wie Kollagen im Bindegewebe vor und besonders auch in den Blutgefäßen, da diese natürlich sehr elastisch sein müssen. Ebenfalls findet man es in der Lunge und der Haut.

Es haben sich in den letzten Jahrzehnten viele wissenschaftliche Studien zu den Effekten von Silizium angesammelt. 

Haut, Haare und Bindegewebe

Silizium sorgt für festere Haare, die weniger brüchig sind. Die Haut wird faltenfreier und elastischer. Dadurch, dass sich das Bindegewebe verfestigt, strafft sich die Haut „automatisch“. Auch Cellulite wird so verbessert.

Knochen

Durch das Silizium können andere Mineralstoffe besser in die Knochen eingebaut werden, außerdem wurde beobachtet, dass es die Produktion von Knorpelmasse anregt. Es unterstützt die Mineralisierung der Knochen, macht sie stabiler und elastischer – es wirkt also Osteoporose entgegen und verringert diese sogar. Dadurch, dass die Knochen elastischer werden, sinkt das Risiko für Brüche.

Herz und Gefäße

Es macht unsere Blutgefäße elastisch, besonders auch die Aorta, die ja unter hohem Druck steht. So beugt es Herzkrankheiten vor. In Studien wurde beobachtet, dass es arteriosklerotische Ablagerungen verhindern und sogar beseitigen kann.

Aluminium Ausleitung

Aber Silizium noch eine ganz andere, besondere Funktion: Es ist in der Lage, Aluminium auszuleiten.

Leider ist die Aluminiumbelastung durch Nahrungsmittel, Leitungswasser, Kosmetika und gewisse Medikamente gefährlich hoch. Aluminium kann sich prinzipiell in jedem Gewebe ablagern, aber im Gehirn richtet es den größten Schaden an, denn es schädigt das Nervensystem und begünstigt so neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder MS. Aluminium scheint die für Alzheimer typische Ablagerung des Proteins Amyloid im Gehirn zu begünstigen, die Verklumpung von Faserstrukturen innerhalb von Nervenzellen zu fördern, und die Funktion von Überträgerstoffen einzuschränken. Silizium kann an das Aluminium binden und es so ausleiten, außerdem verhindern hohe Siliziumkonzentrationen im Körper, dass sich neu zugeführtes Aluminium überhaupt ablagern kann. Studien zeigen auch, dass bei oraler Aufnahme von Aluminium bei gleichzeitiger Siliziumzufuhr kaum Aluminium von Körper aufgenommen wird. 

Was ist der tägliche Bedarf? 

Da Silizium offiziell nicht als essenziell eingestuft ist, gibt es auch keine Empfehlung für die tägliche Zufuhr. Der durchschnittliche Deutsche nimmt über die Nahrung wohl etwa 20-100mg Silizium auf – und zeigt dabei einige Siliziummangelerscheinungen, wie schlaffe Haut, schwaches Bindegewebe, brüchige Knochen und Zähne, kaputte Blutgefäße und Herzprobleme…. wir können also davon ausgehen, dass das nicht genug ist und wir mehr zu uns nehmen sollten. Um einen bestehenden Mangel auszugleichen und Schäden, die durch diesen verursacht wurden, rückgängig zu machen, benötigt man natürlich noch viel mehr. Außerdem sollte man immer bedenken, dass nicht 100% des gegessenen Siliziums auch aufgenommen werden – das hängt von vielen Faktoren ab, zum Beispiel der Darmgesundheit und in welcher Form das Silizium vorliegt. Beispiel: Zeolith und Bentonit, tolle Mittel zur Entgiftung und Darmreinigung, sind sogenannte Alumosilikat – große Moleküle aus Silizium und Aluminium. Aber weder Silizium noch Aluminium werden vom Körper aufgenommen, weil das Molekül einfach zu groß ist, um resorbiert zu werden - dafür kann es in seiner einzigartigen Kristallstruktur Gifte an sich binden. Zeolith und Bentonit werden am besten morgens oder abends in zeitlichem Abstand zum Essen genommen, damit keine Nährstoffe aus der Nahrung gebunden werden.

Was sind die Mangelerscheinungen?

  • Brüchige Haare und Nägel
  • Schlaffe, faltige, rissige Haut
  • Schwaches Bindegewebe (Cellulite)
  • Knochenbrüche, Bänder- und Sehnenrisse
  • Schwaches Herz und Gefäße -> Herz-Kreislauferkrankungen

Wie kann ich meinem Körper Silizium zuführen?

Leider sind die Böden sind hierzulande durch die Kunstdüngung und industrielle Überbenutzung sehr ausgelaugt, deswegen enthält unsere normal angebaute Nahrung viel weniger Silizium, als sie eigentlich sollte. Relativ siliziumreiche Nahrungsmittel sind beispielsweise Hafer und Hirse, besonders die Braunhirse. Nur einige pflanzliche Superfoods enthalten noch richtig viel davon, das sind Wildkräuter, die auf natürlichen Böden gewachsen sind. Außerdem gibt es Pflanzen, deren besonderer Fähigkeit es ist, das vorhandene Silizium im Boden effizient aufzunehmen und zu akkumulieren, also zu speichern. Und wenn diese Pflanzen dann auch noch auf siliziumreichen Böden gewachsen sind, ist das sozusagen der Jackpot.

Die Spitzenreiter in Sachen Silizium sind Pflanzen, die bei uns leider kaum auf dem Teller landen: Brennnessel, Bambus und Ackerschachtelhalm. 

Silizium Plus

Das Silizium Plus von Lebenskraftpur ist ein reines Pflanzenpulver ohne Zusatzstoffe, es besteht aus den drei siliziumreichsten Pflanzen der Welt: Brennnesseln, Bambus und Ackerschachtelhalm. Diese sind in höchster Rohkostqualität und ultrafein vermahlen, um die beste Bioverfügbarkeit des Siliziums zu erlangen. Das Silizium Plus ist hoch dosiert, bereits eine Portion (5g) enthalten über 1g reines Silizium. Damit eignet sich besonders gut, um einen Siliziummangel zu beheben, da bereits 5g des Pulvers 1g Silizium enthalten. Durch seinen milden Geschmack kann man es gut in Smoothies und andere Getränke einrühren, aber auch pur genießen.

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Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“