Bio Basis Pur

Das Vitalstoffpaket in höchster Bio-Qualität

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  • 250 Gramm pure Lebenskraft
  • Über 40 speziell aufeinander abgestimmte Zutaten
  • Zur täglichen Versorgung mit essentiellen Vitalstoffen
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  • Schonende Verarbeitung (Rohkostqualität)
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Was ist Bio Basis Pur? Bio Basis Pur ist eine leistungsstarke Mischung aller essenzieller Nähr-... mehr

Was ist Bio Basis Pur?

Bio Basis Pur ist eine leistungsstarke Mischung aller essenzieller Nähr- und Vitalstoffe in Rohkostqualität. Sie umfasst das Beste aus über 40 aufeinander abgestimmter Zutaten. Das Pulver ist reich an Antioxidantien, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Ballaststoffen und Enzymen.

Die Rezeptur besteht aus:

  • vollreifen Früchten und Beeren
  • chlorophyllhaltigen Blättern, Gräsern und Algen
  • nährstoffreichen und wertvollen Vitalpilzen,
  • gekeimten Samen
  • kräftigen Wildkräutern und Wurzeln
  • ausgleichenden Adaptogenen

Bio Basis Pur lässt den Körper im Besten aus der Natur baden. Für Bio Basis Pur wurden Erfahrungen über heimische und auch über exotische Pflanzen und ihre Besonderheiten zusammengetragen und in einer einzigartigen Komposition zusammengestellt.

Unterschied Bio Basis Pur und Bio Basis Plus

Bio Basis Pur enthält im Vergleich zu Bio Basis Plus keine quellfähigen, ballaststoffreichen Flohsamenschalen, Chiasamen und probiotische Kulturen. Das verzehrfertige Bio Basis Pur Getränk ist dadurch flüssiger in seiner Konsistenz.

Galenische Besonderheiten

Bei der Entwicklung von Bio Basis Pur flossen auch langjährige Erfahrungen über optimale Bioverfügbarkeit und besondere Verarbeitungstechniken mit ein.

Aufgeschlossene Zellen von Algen und Vitalpilzen

So sind die enthaltenen Chlorella-Algen und Vitalpilze (Shiitake und Reishi) besonders fein vermahlen. Somit ist es dem Körpermöglich an die wertvollen Inhaltsstoffe zu gelangen. Gerade bei Vitalpilzen ist die feine Vermahlung der Pilzzellen wichtig, da diese durch die Verdauung kaum aufgeschlossen werden und den Verdauungstrakt als ganze Zelle verlassen würden.

Gekeimte Samen von Bockshornklee und Brokkoli

Bio Basis Pur enthält zudem gekeimte Samen von Bio Bockshornklee und Bio Brokkoli. Durch das Keimen werden alle Nährstoffe und Enzyme in der Pflanze aktiviert, die ansonsten im Samenkorn noch im Schlafmodus gehalten werden. Keimlinge enthalten also das vollständige Nährstoffspektrum der ausgereiften Pflanze in kompaktester Form.

Keimen führt zum Abbau von Nährstoffraubenden Phytaten

Außerdem sind Phytate in gekeimten Samen abgebaut. Sie verhindern im Samenkorn das Auskeimen, solange nicht genügend Wasser um das Korn herum vorhanden ist. Durch ungekeimte oder uneingeweichte Samen, Getreidekörner und Nüsse in den Körper aufgenommene Phytate gelten als Mikronährstoffräuber, da sie die Aufnahme von Mineralien und Spurenelementen wie Magnesium oder Eisen hemmen. Diese bilden mit Phytaten Komplexe, die nicht durch die Darmschleimhaut aufgenommen werden können und werden somit unverwertet ausgeschieden, was auf Dauer einen Nährstoffmangel begünstigen kann.

Erhalt von pflanzeneigenen Enzymen, Vitaminen und Antioxidantien durch Rohkostqualität

Durch das strikte Vermeiden von höheren Temperaturen während der Trocknung und der gesamten Verarbeitung, bleiben viele Enzyme, Vitamine und Antioxidantien der Rohstoffe in Bio Basis Pur erhalten. Somit steckt das ganze Spektrum der Pflanzeninhaltsstoffe in Bio Basis Pur.

Chlorophyll

So auch das hitzeempfindliche Chlorophyll aus den vielen grünen Inhaltsstoffen des Bio Basis Pur. Chlorophyll  verleiht allen grünen pflanzen ihre Farbe und steht für pure Lebenskraft.

Erhalt der natürlichen Bitterstoffe

Auch die Bitterstoffe wurden in Bio Basis Pur bewusst erhalten. Bitterstoffe regen die Magen- und Gallensäfte an und unterstützen Leber und Pankreas, wodurch die Fettverdauung erleichtert wird. Häufig werden sie zugunsten eines süßen Einheitsgeschmacks aus der Nahrung verbannt. Worauf bei der Verarbeitung von Bio Basis Pur bewusst verzichtet wurde.

Exkurs: Anzeichen und Ursachen eines Nährstoffmangels

Ein Mangel an Vital- und Nährstoffen kann sich in verschiedensten Symptomen äußern und durch unterschiedliche Faktoren begünstigt werden.

Körperliche Symptome von Nährstoffdefiziten

Vitamin- und Mineralmangel, eine ungesunde Zusammensetzung der aufgenommenen Fettsäuren und ein ungesundes Darmmilieu können sich in psychischen Verstimmungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Aufmerksamkeitsdefiziten äußern1-3. Manchmal rufen sie auch eine innere Unruhe hervor. Der Körper registriert einen Nährstoffmangel und findet nicht in seine natürliche Ausgeglichenheit, weil er ständig unter Strom steht und damit beschäftigt ist durch Nährstoffverschiebungen (zum Beispiel aus den Speichern wie Knochen und Zähnen) den Mangel auszugleichen, dass die lebenswichtigen Körperfunktionen aufrechterhalten werden können. Wenn dem Organismus Nährstoffe fehlen, ist er permanent damit beschäftigt sich am Leben zu erhalten.

Alles was gerade nicht lebensnotwendig ist, wie zum Beispiel Haare oder Nägel leiden als erstes unter dem Mangel – sie sind Luxusgüter. Der Erhaltungsraub an den eigenen Reserven setzt sich dann bei permanentem Mangel fort über die Haut, Knochen, Blutgefäße, Nerven, bis hin zu den Organen4-6. Auch für den Aufbau des Immunsystems fehlen die Nährstoffe und ein Mangel kann sich in Infektanfälligkeit, Schnupfen und Energielosigkeit äußern. Genauso kann ein ständiges Hungergefühl ein Indiz für einen Mangel im Körper sein. Wenn der Körper nicht das über die Nahrung erhält, was er braucht, verlangt er permanent nach mehr.

Gründe für erhöhten Nährstoffbedarf

Ein erhöhter Nährstoffbedarf entsteht durch verschiedene Faktoren und kann zu einem Mangel führen, wenn er nicht abgedeckt wird.

  • erhöhte geistige oder körperliche Leistung (Sport, Arbeit, etc.).
  • Stress und psychische Belastungen
  • Belastungen durch Umwelteinflüsse
  • Zusatzstoffe & Gifte in Nahrung, Wasser, Kosmetik, Körperpflege, etc.
  • Elektrosmog versetzt den Körper in einen permanenten Stresszustand
  • Medikamente, die die Nährstoffaufnahme hemmen oder zu einer vermehrten Ausscheidung führen
  • Rauchen & Alkohol

Die Inhaltsstoffe

Die Superfood-Mischung Bio Basis Pur enthält 100 % Bio-Qualität mit über 40 aufeinander abgestimmten Zutaten – pure Lebensfreude.

Die Rezeptur besteht aus:

vollreifen Früchten und Beeren sowie Kernen

wie Amlabeere*, Granberry*, Hagebutten*, Schisandrabeere*, Camu Camu*, Wacholder*, Granatapfelkern*, Traubenkern*

chlorophyllhaltigen Blättern, Wildkräutern, Wurzeln und Gräsern

Kohl*, Petersilie*, Gerstengras*, Hafergras*, Alfalfablatt*, Brennesselblatt*, Ingwer*, Kurkuma*, Rote Bete*, Spinat*, Maca*, Topinambur*, Ashwagandawurzel*, Weizengras*, Moringa*, Grünkohl*, Brokkoli*, Bibernelwurzel*, Schafgarbe*, Wermut*, 

Algen und chlorophyllhaltigen Cyanobakterien

Chlorella*, Kelp* und Spirulina*

Nährstoffreichen und wertvollen Vitalpilzen

Reishi*, Shiitake*

Gekeimten Samen

Bockshornkleesamen (gekeimt)*, Brokkolisamen (gekeimt)*

* Aus kontrolliert biologischem Anbau.

Nährwerte 

Folgende Nährwerte sind in Bio Basis Pur enthalten:

NährwertePro 100 gVerzehrempfehlung (ca. 25 g)
Energie1524 kJ / 360 kcal381 kJ / 90 kcal
Fett3,7 g0,93 g
davon gesättigte FS0,9 g0,23 g
Kohlenhydrate65 g16,25 g
davon Zucker6,7 g1,68 g
Eiweiß16 g4 g
Salz0,32 g0,08 g


* Referenzaufnahmemenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ / 2000 kcal).
Naturprodukte unterliegen natürlichen Schwankungen.

Verpackung in Braunglas

Wir liefern dieses Premiumprodukt ausschließlich im lichtgeschützten Braunglas in Apothekerqualität. Der höhere Aufwand und die Kosten sind in unseren Augen gerechtfertigt. Denn ein Premiumprodukt verdient auch eine Premiumverpackung. Folgende Vorteile bietet Braunglas:

  • Glas reagiert nicht mit anderen Elementen, ist ungiftig, hitzestabil und leicht zu reinigen
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  • das Glas ist vielfältig im Haushalt einsetzbar

Herstellung

Wir stellen Bio Basis Pur in unserer eigenen Manufaktur in Deutschland her. Was die Qualität unserer Produkte angeht, machen wir keine Kompromisse!

Quellen

  1. Scientists monitor crosstalk between intestinal microbes and immune system -- ScienceDaily. [Online]. [Accessed: Dec. 17, 2021].
  2. Geistig fit mit Omega-3-Fettsäuren und Resveratrol. [Online]. [Accessed: Oct. 06, 2021].
  3. P. Gebhardt and F. Ingwersen, “Omega-3-Fettsäuren als alternative und komplementäre Therapieform bei Depressionen,” Vitalstoffe, vol. 1, pp. 48–51, 2020.
  4. U. Gröber, Arzneimittel und Mikronährstoffe- Medikationsorientierte Supplementierung , 4. Auflage. Stuttgart: wissenschaftliche Verlagsgesellschaft , 2018.
  5. U. Gröber, Mikronährstoffberatung , vol. 1. Stuttgart: Wissenschafltiche Verlagsgesellschat mbH, 2018.
  6. U. Gröber, Orthomolekulare Medizin ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, vol. 3. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, 2008.
  7. “Mehr Ballaststoffe bitte!,” Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), vol. 06, 2012.
Inhaltsstoffe von Bio Basis Pur Zutaten : Löwenzahn*, Traubenkern*, Weißkohl*,... mehr

Inhaltsstoffe von Bio Basis Pur

Zutaten: Löwenzahn*, Traubenkern*, Weißkohl*, Petersilie*, Gerstengras*, Hafergras*, Alfalfablatt*, Ashwagandha*, Brennnesselblatt*, Spirulina*, Spinat*, Ingwer*, Kurkuma*, Maca*, Rote Bete*, Topinambur*, Hagebutten*, Weizengras*, Moringa*, Grünkohl*, Brokkoli*, Chlorella*, Kelp*, Astragaluswurzel*, Amlabeere*, Cranberry*, Camu-Camu*, Schisandrabeere*, Schwarzer Pfeffer*, Bockshornkleesamen  (gekeimt)*, Granatapfelkern*, Reishi*, Shiitake*, Brokkolisamen (gekeimt)*, Anis*, Bibernellwurzel*, Schafgarbe*, Wacholder*, Wermut*, Fenchel*, Kümmel*

* = aus kontrolliert ökologischem Anbau

Inhaltsstoffe im Detail


Amla-Beere (Phyllanthus emblica)
Die Alma-Beere, die auch als indische Stachelbeere oder Amalaki bezeichnet wird, wächst in den tropischen und subtropischen Gebieten Indiens. Die Beere weist einen hohen Vitamin-C-Gehalt von circa 600 bis 900 mg pro 100 g auf. Amalaki genießt große Wertschätzung als wertvolles Stärkungs- und Verjüngungsmittel im Ayurveda, da sie als ausgleichend auf alle drei Lebensenergien Vata, Pitta und Kapha (im Ayurveda als Dosha bezeichnet) gilt.


Cranberry (Vaccinium macrocarpon)
Cranberry gehören zur Gattung der Heidelbeeren und zeichnet sich durch ihren Gehalt an Antioxidantien aus. Die kleinen, immergrünen Sträucher der Cranberry sind in Europa, Asien und vor allem in Nordamerika heimisch.


Schisandra Beere (Schisandra chinensis)
Das Chinesische Spaltkörbchen, auch Chinesische Beerentraube oder Chinesischer Limonenbaum genannt, ist eine bis zu 8 Meter hoch wachsende Pflanze aus der Gattung der Spaltkörbchen oder Beerentrauben (Schisandra) und zählt zu den Steranisgewächsen (Schisandraceae). Seit etwa 200 Jahren wächst die ursprünglich aus China stammende Pflanze auch in Europa, wo sie selbst mit Temperaturen bis -30°C zurechtkommt. Ihre Frucht, die Schisandra Beere, ist auch bekannt als Wu-Wei-Zi, die „Beere der fünf Geschmacksrichtungen“ und hat eine wichtige Bedeutung in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Die kleinen Früchte schmecken süß, salzig, bitter, sauer und scharf zugleich, was sie für europäische Gaumen etwas befremdlich macht. In der TCM werden der Beere dadurch eine Verbindung mit allen fünf Elementen (Erde, Holz, Wasser, Feuer, Metall) und damit auch mit den Energiemeridianen im Körper zugesprochen.


Hagebutte (Rosa canina)
Mit botanischem Namen heißt die Hagebutte Rosa canina. Das Wort Rosa ist der lateinische Name der Pflanze (Rose) und canina bedeutet so viel wie „hundsgemein“. Damit ist gemeint, dass die Hagebutte überall zu finden ist. Die Hagebutte wurde bereits im Mittelalter in der Klostermedizin eingesetzt und ist vor allem für ihren Vitamin-C- und Galaktolipid-Gehalt bekannt.


Camu-Camu (Myrciaria dubia)
Der Camu-Camu-Strauch gehört zu den Myrtengewächsen (Myrtaceae) und ist in der westlichen Amazonasregion heimisch. Sie wächst vor allem in Peru, aber auch in Venezuela, Kolumbien und Nord-Brasilien. Diese Beere besitzt eine der konzentriertesten Formen an natürlichem Vitamin C. Der Vitamin-C-Gehalt beträgt knapp 20 %. Vitamin C ist maßgeblich an der Kollagenbildung beteiligt, wirkt stark antioxidativ, schützt Zellen vor oxidativem Stress und verbessert die Eisenaufnahme.


Weizengras (Triticum aestivum)
Weizengras ist ein essbares Gras, das normalerweise entsaftet oder zu Pulver weiter vermahlen wird. Es ist reich an Chlorophyll, Vitaminen, Mineralstoffen und weist ein Aminosäureprofil mit einer besonders hohen biologischen Wertigkeit auf. Das bedeutet, dass der Körper die im Weizengras enthaltenen Aminosäuren besonders effizient zur Bildung von Proteinen nutzen kann. Über 100 Elemente des Periodensystems befinden sich im Weizengras. Zur Orientierung: Das Periodensystem kennt aktuell 118 Elemente. Besonders wertvoll sind die Urweizensorten wie Kamut, Emmer und Einkorn, da sie noch ihre ursprüngliche Nährstoffzusammensetzung besitzen und nicht auf einen erhöhten Klebeeiweißgehalt (Glutengehalt) hin gezüchtet wurden.


Gerstengras (Hordeum vulgare)
Gerste gehört zur Familie der Süßgräser und ist eine der ersten kultivierten Getreidesorten. Sie wurde bereits vor etwa 10.000 Jahren von den Römern, Griechen und Chinesen angebaut und wird daher häufig als „Urkorn“ bezeichnet. Gerstengras hat eine einzigartige Nährstoffdichte im Vergleich zu anderen Gräsern. Bemerkenswert ist auch sein Eiweißgehalt, der sich aus den acht essenziellen Aminosäuren zusammensetzt.


Hafergras (Bromus ramosus)
Hafergras stammt vom Wildhafer (Avena) ab und ist eine uralte Nutzpflanze, die zur Familie der Süßgräser zählt. Wie alle Gräser ist auch das Hafergras reich an Chlorophyll, Vitaminen, Mineralstoffen und weist ein Aminosäureprofil mit einer besonders hohen biologischen Wertigkeit auf. Das bedeutet, dass der Körper alle Bausteine sehr gut aufnehmen und für seine Bedürfnisse verwerten kann.


Alfalfasprossen (Luzerne)
Ihren Ursprung hat die Alfalfa-Pflanze in Persien, wo sie als „Vater der Nahrung“ oder „gute Nahrung“ bezeichnet wird. Auch in Deutschland wird sie unter dem Namen Luzerne oder ewiger Klee bereits seit 1699 angebaut und hat sich in der Landwirtschaft bewährt. Sie enthält einen hohen Protein-, Lysin-, Vitamin- und Rohfasergehalt und ist ein beliebtes Futtermittel. Aufgrund ihrer stickstoffbindenden Fähigkeit wird sie auch als ökologischer Gründünger eingesetzt. Die ausdauernde Pflanze mit ihren lila Blüten ist auf insektenfreundlichen Wiesen eine besonders beliebte Pollenquelle für Hummeln.


Brokkolisprossen
Brokkolisprossen sind die gekeimten, kleinen Sprossen der Brokkolisamen (Brassica oleracea var. italica Plenck – Brokkoli). Die Sprossen und Keimlinge in Rohkostqualität sind lebendige Nahrung in ursprünglichem und unverfälschtem Zustand. Das Besondere der frischen Brokkolisprossen ist ihr Sulforaphan-Gehalt. Sulphoraphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff und zählt zu den schwefelhaltigen Senfölglycosiden, die besonders in Kohlsorten vertreten sind und deren positive Eigenschaften im menschlichen Körper bekannt sind und durch etliche Studien belegt werden konnten. Die Senfölglycoside sind sehr empfindlich und werden schnell beim Kochen zerstört. Daher ist der schonende Umgang (am besten Rohkostqualität) mit Brokkoli wichtig.


Rote Bete
Rote Bete zählt zu den Kulturrüben, die alle zusammengefasst werden unter der Bezeichnung beta vulgaris. Sie ist verwandt mit der Zuckerrübe und Mangold und kam mit den Römern nach Mitteleuropa. Die intensive rote Farbe beruht hauptsächlich auf der hohen Konzentration des Glykosids Betanin aus der Gruppe der Betalaine. Betalaine bilden, neben Anthocyanen und Carotinoiden, die dritte Gruppe pflanzlicher Farbstoffe und zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen.


Moringa (Moringa oleifera)
Der Moringa-Baum, auch „Meerrettichbaum“ genannt, stammt ursprünglich aus dem Himalaya-Gebiet Westindiens. Der „Wunderbaum“ zeichnet sich vor allem durch seinen Gehalt an Senfölen (Senfölglycoside) aus, die in allen Pflanzenteilen und vor allem in der Wurzel zu finden sind. In Asien und Afrika wird die ganze Pflanze von den unreifen, bohnenartigen Früchten bis zur Wurzel als Nahrungsmittel verwendet. Die Blätter werden zu Saft verpresst.


Petersilie (Petroselinum crispum)
Petersilie ist in Deutschland eher als Gewürz bekannt. In anderen Ländern werden ganze Salate und Vorspeisen auf Petersilienbasis zubereitet. Neben den Vitaminen A, B1, B6, C, K und den Pflanzenfarbstoffen Beta Carotin und Apigenin sind Spurenelemente und Mineralien wie Folsäure, Calcium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Mangan, Schwefel und Kalium ebenfalls Bestandteil des „Wundergrüns“. Darüber hinaus enthält Petersilie ätherische Öle, welche ihn sehr beliebt als Kraut gegen Mundgeruch machen.


Weißkohl (Brassica oleracea convar. Capitata var. Alba)
Weißkohl oder Weißkraut wird in Deutschland vornehmlich zur Herbst- und Winterzeit verzehrt. Er beinhaltet in etwa 20 mg pro 100 g Vitamin C (je nach Anbau und Lagerung) und die für Kohl typischen Senfölglycoside. Besonders beliebt ist seine Zubereitung als haltbares, fermentiertes Sauerkraut oder als koreanische Variante Kimchi.


Brokkoli (Brassica oleracea var. italica Plenck)
Brokkoli ist gespickt mit Vitaminen und Mineralien sowie sekundären Pflanzenstoffen. Allen voran Sulforaphan. Das Senfölglycosid ist sehr empfindlich und wird schnell beim Kochen zerstört. Daher ist der schonende Umgang (am besten Rohkostqualität) mit Brokkoli entscheidend.


Spinat (Spinacia oleracea)
Spinat, oder der echte Spinat, kommt ursprünglich aus Westasien und Mittelasien, hat sich allerdings schon lange im Mittelmeergebiet eingebürgert. Er ist der Klassiker unter den grünen Blattgemüsen. Seine dunkelgrüne Farbe zeigt den hohen Chlorophyll-Gehalt an und die Blätter werden durch reichlich Faserstoffe stabil und lederartig gehalten.


Grünkohl (Brassica oleracea var. Sabellica)
Grünkohl, auch Braunkohl oder Krauskohl genannt, hat sich als einer der ersten Kohlsorten bereits früh auf dem gesamten eurasischen Kontinent verbreitet. Durch seine schützenden Inhaltsstoffe kann er auch kalte Temperaturen bis -10°C gut aushalten. Grünkohl enthält rund doppelt so viel Vitamin C als Zitronen. Zudem birgt er reichlich Chlorophyll und sekundäre Pflanzenstoffe.


Traubernkerne
Die wahre Kraft der Trauben ist nicht im Fruchtfleisch zu finden, sondern in ihrem Inneren – dem Traubenkern. Mit einem Ballaststoffanteil von über 50 % und sekundären Pflanzenstoffen, wie bspw. MPC (Monomere Proanthocyanidine), OPC (oligomere Procyanidine) sowie anderen Flavonoiden, sind Traubenkerne ein wahrer Schatz. Aus 50 kg Trauben werden dabei rund 1 kg Traubenkerne gewonnen, die getrocknet und gemahlen werden.


Bockshornkleesprossen (Trigonella foenum-graecum)
Bockshornklee stammt ursprünglich aus dem persischen Raum. Dort war die Verwendung der Samen als aromatisch-bitteres Gewürz schon im antiken Ägypten bekannt. Karl der Große brachte es im 9. Jahrhundert nach Europa.
Bockshornkleesprossen sind die gekeimten Samen des Bockshornklees, welche alle Vitalstoffe beinhalten, die die Pflanze für ihr vitales Wachstum benötigt. In der Naturheilkunde werden die Samen zur Stimulation des Haarwachstums verwendet. Hildegard von Bingen setzte Bockshornklee-Samen bei Appetitlosigkeit, Hautproblemen und zur Pflege des Immunsystems ein. Darüber hinaus kann der Samen helfen, die Nahrung besser zu verdauen. Auch in den Mythen werden die Bockshornkleesamen als natürliches Kosmetikum von Kleopatra erwähnt.


Granatapfelkerne
Granatapfelkerne sind die aus dem roten Fruchtfleisch herausgelösten puren Kerne, die hundertfach im Granatapfel (Punica granatum) vorliegen. Der Granatapfel ist in West- bis Mittelasien und den Gebieten des Iran, Afghanistan und Nordindien verbreitet. Ehemals Evas Paradiesapfel – heute eines der wertvollsten Lebensmittel überhaupt. Vor allem die Kerne des Granatapfels sind reich an Antioxidantien. Wobei der Gehalt an Ellagsäure, Punicalagin (eine mehrfach ungesättigte Fettsäure) und anderen Polyphenolen hervorzuheben sind.


Schwarzer Pfeffer (Piper nigrum)
In der Küche wird schwarzer Pfeffer häufig zum Würzen und Schärfen von Speisen verwendet. Dabei können die schwarzen Körnchen noch viel mehr. Der enthaltene Wirkstoff Piperin sorgt zum einen für die Schärfe. Im Ayurveda wird besonders seine synergetische Funktion mit Kurkuma, Coenzym Q10 und anderen Stoffen geschätzt. Piperin macht schlecht resorbierbare Substanzen und Mikronährstoffe bioverfügbarer.


Kurkumawurzel (Curcuma longa)
Die orange-gelbe Kurkumawurzel, auch bekannt als Gelbwurz, ist eine Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse. Ihr botanischer Name leitet sich vom arabischen "al-krukum" ab. Das bedeutet "Safran" und bezieht sich auf die färbende Eigenschaft der Kurkuma-Pflanze. Kurkuma verleiht auch Currys ihre leuchtende Farbe. Die Wurzel birgt wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe in sich, allen voran die Curcuminoide, und wird traditionell zur Verdauungsförderung eingesetzt.


Ingwer (Zingiber officinale)
Bekannt aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) begleitet der Ingwer seit Jahrtausenden die Menschen. Der Geruch des Ingwers ist aromatisch frisch, der Geschmack brennend scharf zitronig und würzig. Ingwer besitzt über 160 Inhaltsstoffe. Wesentliche Bestandteile sind dabei ätherische Öle, Harze sowie Gingerol, eine aromatische Substanz, die der Ingwerwurzel ihre Schärfe verleiht. Besonders wohltuend ist der Ingwer bei Übelkeit und Reiseübelkeit.


Maca-Wurzel (Lepidium meyenii)
Die Maca-Wurzel gehört zur Gattung der Kressen und stammt aus dem Hochland Perus. Dort ist sie als „peruanischer Ginseng“ bekannt und gilt als Quelle körperlicher Kraft und geistiger Klarheit. Die Peruaner setzen sie zur Förderung der Potenz und als natürliches Fruchtbarkeitsmittel sowohl bei Tieren als auch bei Menschen ein. Es gibt vier verschiedene Wurzelfarben der Maca (rot, gelb, violett und schwarz), wobei jede für eine andere Eigenschaft steht.


Topinambur (Helianthus tuberosus)
Die Wurzelknolle der Topinambur-Pflanze war in Europa ein beliebtes Grundnahrungsmittel, bis sie von der Kartoffel verdrängt wurde. Die Wurzelknollen schmecken nussig-süß und etwas wässriger als Kartoffeln. Neben Vitaminen und Mineralstoffen enthält die Wurzel einen wichtigen löslichen Ballaststoff: Inulin. Inulin dient der Pflanze als Energiereserve und ist für den menschlichen Organismus ein wertvoller Ballaststoff, der die Darmperistaltik anregt und gleichzeitig den „guten“ Darmbakterien als Nahrung dient. Zudem kann Inulin die Mineralstoffaufnahme verbessern.


Astragalus-Wurzel (Astragalus membranaceus)
Der mongolische L. Tragant (Astragalus), ist eine sehr wichtige Komponente der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Die Wurzel gilt hier als sehr potentes Stärkungsmittel und soll die körpereigene Energie, auch Prana oder Qi genannt, stimulieren. Traditionell wird Tragant-Tee bei Immunschwäche getrunken.


Ashwagandha (Withania somnifera)
Die „Schlafbeere“ Ashwagandha stammt ursprünglich aus dem afrikanischen und asiatischen Raum und findet seit Jahrtausenden in der ayurvedischen Lehre Anwendung. Dort wird der Wurzel eine sehr positive Funktion auf die Lebensenergie, Kraft und Vitalität nachgesagt. In Studien wurden zudem die positiven Einflüsse der Pflanzen-Wurzeln bei psychischen Beeinträchtigungen wie Stress, Angstzuständen und Vergesslichkeit nachgewiesen. Sie kann als stimmungsaufhellend empfunden werden und dabei unterstützen, besser mit schwierigen Situationen umzugehen.


Brennnessel (Urtica folium)
Der Gattungsname der Brennnessel, Urtica, leitet sich vom lateinischen Wort „urere“ (= brennen) ab. Die 30 bis 70 Unterarten wachsen bevorzugt in den gemäßigten Breiten der Nord- und Südhalbkugel. Brennnesseln mögen Stickstoff-reiche Böden und gelten daher als Indikator für hohe Stickstoff-Konzentrationen. Die Große (Urtica dioica) und die Kleine Brennnessel (Urtica urens) sind die zwei Arten, die in Deutschland am häufigsten zu finden sind. Ihre Blätter enthalten Flavonoide, Carotinoide, Chlorophyll, Vitamine, u.a. Vitamin C, sowie in beträchtlicher Menge Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Silizium und Eisen. Darüber hinaus finden sich Natrium, Mangan und Bor in den Blättern der Brennnessel.


Löwenzahn (Taraxacum)
Die Robustheit und Durchsetzungsfähigkeit des Löwenzahns sind nahezu einzigartig. Aus den kleinsten Asphaltritzen drückt sich der Überlebenskünstler durch. Er ist ein Ur-heimisches Kraut, welches über eine große Anzahl an Bitterstoffen verfügt und traditionell z.B. für Frühjahrskuren genutzt wurde. Darüber hinaus enthält Löwenzahn ein breites Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien.


Bibernelle (Pimpinella)
Bibernelle, die auch unter dem Namen Pfefferwurz oder Steinbrech-Bibernelle bekannt ist, gehört zu den in der Naturheilkunde und Küche vielseitig eingesetzten Wildpflanzen. Ihr Gattungsname Pimpinella geht vermutlich auf den würzigen, brennend scharfen und pfefferähnlichen (lat. „piper“ = Pfeffer) Geschmack ihrer Wurzel zurück. Ihr Beiname „Saxifragus“ (= Steinbrech) ist zusammengesetzt aus dem lateinischen „saxum“ (= Fels) und „fragare“ (= brechen) und nimmt Bezug auf ihre bevorzugt felsigen Standorte. Das frische Kraut findet als Gewürz und Suppeneinlage Verwendung und die Wurzeln sind Bestandteil einiger Mundpflegeprodukte.


Kümmel (Carum carvi)
Der „echte Kümmel“ oder auch Wiesenkümmel wurde 2016 zur Arzneipflanze des Jahres gekürt. Er zählt zu den ältesten Gewürzen der Welt. Seine Früchte (bzw. Samen) werden als Ganzes, zerstoßen oder pulverisiert verwendet. Sie sind würzig und leicht scharf und enthalten etwa 3-7 % ätherisches Öl. Die Kümmel-Samen erinnern an Anis- und Fenchel-Samen und werden in Europa bereits seit Jahrtausenden genutzt. In Deutschland ist die Kümmel-Pflanze sogar eines der häufigsten wilden Gewächse. Er fühlt sich zudem auf Wiesen, Weiden und Grasplätzen in ganz Europa wohl.


Fenchel (Foeniculum vulgare)
Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum kommend, wird Fenchel seit dem frühen Mittelalter in Süddeutschland und ganz Europa, Asien und Südamerika angebaut. Die Pflanze benötigt kalkhaltige, nährstoffreiche Böden in warmer und sonniger Lage. Bereits 3000 v. Chr. verwendeten die Sumerer und die alten Ägypter den Fenchel und auch im alten Griechenland wurde er zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Fenchel ist seit alters her Bestandteil von europäischen Klostergärten. Auch Hildegard von Bingen setzte den Fenchel großzügig ein. Die Fenchel-Samen enthalten Bitterstoffe und ätherische Öle. Fenchel ist sowohl hinsichtlich des Aussehens als auch hinsichtlich der Anwendung dem Anis und Kümmel sehr ähnlich. Er wird daher auch als langer Anis oder langer Kümmel bezeichnet.


Anis (Pimpinella anisum)
Anis ist auch bekannt als römischer Fenchel oder süßer Kümmel. Alle drei – Anis, Fenchel und Kümmel – finden auch ähnliche Anwendungen als Gewürze und Tees. Typisch für Anis ist sein lakritzartiger Geschmack. Durch seine ätherischen Öle wird er als sehr wohltuend empfunden. Die Ärzte im römischen Reich schätzten Anis als wärmend und trocknend. Anis ist eine sehr alte Kulturpflanze, die bereits in Schriften um 1550 v. Chr. erwähnt wurde und bis heute einen hohen Stellenwert in der wissenschaftlich fundierten Phytotherapie einnimmt.


Wacholder (Juniperus)
Der Wacholder wird auch Weihrauchbaum genannt und zählt zur Familie der Zypressengewächse. Heimisch ist der Wacholder in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel und den Gebirgen der gemäßigten und subtropischen Zone. Seine Beeren, welche genau genommen zu den „Beerenzapfen“ zählen, sind ein häufig eingesetztes Gewürz in vielen europäischen Küchen. Sie enthalten Gerbstoffe, Flavonoide und ätherische Öle, die Gerichte bekömmlich machen. Das Kauen von 1-2 getrockneten Beeren kann zudem Mundgeruch mindern.


Schafgarbe (Achillea millefolium)
Schafgarbe ist in ganz Europa, Nordasien und Nordamerika auf trockenen Wiesen zu finden. Der Korbblütler besitzt seit dem Altertum ein hohes Ansehen und ist in der Volksheilkunde weit verbreitet. Volkstümlich wurde die Schafgarbe auch als „Soldatenkraut“ oder „Beilhieb und Stichkraut“ bezeichnet. Sie besitzt seit jeher einen engen Bezug zum Weiblichen, Venusischen und wurde im Mittelalter „Augenbraue der Venus“ genannt. Auch die Kräuterheilkundige Maria Treben verwendete die Schafgarbe besonders gerne für Frauen. Neben ätherischen Ölen, verschiedenen Flavonoiden sowie Mineralstoffen wie Kalium enthält Schafgarbe auch wertvolle Bitterstoffe und wird mit einem Bitterwert von 3.000-5.000 als mittel-bitter eingestuft.


Wermut (Artemisia absinthium)
Wermut gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Heimisch ist er in den trockenen Gebieten Europas und Asiens, wo er wild an Zäunen, an Wegesrändern und auf Schuttplätzen wächst. Wermut ist eine sehr alte Wild- und Kulturpflanze, deren Verwendung bereits bei den Ägyptern erwähnt wird. Im Mittelalter erscheint Wermut in der Lehre der Hildegard von Bingen. Er wird als „Heilbitter“ bezeichnet und ist das bitterste heimische Kraut. Die Inhaltsstoffe des Wermuts sind bis zu 1,5 % ätherische Öle und Bitterstoffe mit einem Bitterwert von 15.000-25.000.


Chlorella vulgaris
Die Grünalge Chlorella vulgaris ist eine der ältesten Lebensformen der Erde. Die einzellige, kugelförmige Süßwasseralge verfügt über ein einzigartiges und breites Vitalstoffspektrum. So ist Chlorella u.a. reich an Eisen, Vitamin B12 sowie Carotinoiden. Besonders zeichnet die Alge allerdings ihr hoher Chlorophyll-Gehalt aus, welcher für ihre tiefgrüne Farbe verantwortlich ist. Außerdem ist auch ein hoher Anteil (essenzieller) Aminosäuren enthalten. Mit über 50 % zählt die Mikroalge zu den Protein-haltigsten Lebensmitteln der Welt.


Spirulina platensis
Spirulina platensis gehört zur Familie der Cyanobakterien, die im Süßwasser leben. Sie existieren seit etwa 3,5 Milliarden Jahren und zählen zu den ersten Lebensformen der Erde. Mit etwa 70 % Proteinanteil ist sie das proteinreichste Lebensmittel (inklusive aller essenziellen Aminosäuren) auf dem Planeten. Darüber hinaus strotzt Spirulina vor Chlorophyll und anderen bioaktiven Substanzen. Auch Vitamine und Mineralien wie Calcium, Eisen, Magnesium, Zink, Vitamin A, Folsäure und die B-Vitamine sind in der Alge zu finden. Durch die stark nutritive Wirkung eignet sich Spirulina hervorragend bei Fastenkuren, um den Körper mit wichtigen Vitalstoffen zu versorgen. Für 1 kg Spirulina-Pulver werden 10 kg frische Spirulina benötigt.


Kelp
Kelp sind große Seetange, die zur Gattung der Braunalge gehören. Reich an Mineralstoffen und Spurenelementen enthält Kelp 10-mal so viel Calcium wie Kuhmilch. Darüber hinaus weist die Alge Magnesium und Eisen auf. Das Wertvollste der Braunalge ist allerdings ihr natürlicher Jod-Anteil. Abgesehen von anderen Algen ist dieser bei pflanzlichen Lebensmitteln ansonsten eher selten auffindbar.


Reishi Vitalpilz
Der Reishi Vitalpilz, auch Ling Zhi genannt, hat den Spitznamen „Pilz des ewigen Lebens“ oder „Pilz der Unsterblichkeit“. Und dies nicht umsonst. Der Pilz hat einen hohen Stellenwert in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Hier wird er zur Unterstützung des Energiesystems, des Immunsystems, zur Regeneration und als Anti-Aging-Mittel eingesetzt. Auch kann er durch seine bioaktiven Substanzen wie Polysaccharide und Triterpene die Freisetzung von Histamin hemmen.


Shiitake Vitalpilz
Der Shiitake Vitalpilz wird seit Hunderten von Jahren in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) eingesetzt. Er trägt die Bezeichnung „König der Vitalpilze“, da er in der TCM viele Einsatzgebiete kennt. Laut der östlichen Volksmedizin kann er die Lebensenergie, auch Prana oder Qi genannt, regulieren und damit das Yin und Yang ausgleichen. Zudem enthält der Pilz große Mengen an Aminosäuren, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien wie Polysaccharide und Eritadenin.

1 gehäufte Esslöffel (12,5 g) 250 ml Verzehrempfehlung von Bio Basis... mehr
1 gehäufte Esslöffel (12,5 g)
250 ml

Verzehrempfehlung von Bio Basis Pur?

Einmal am Tag 12,5 g (ca. 1 EL) mit 200-300 ml Wasser oder Saft vermischen und trinken.

Alternativ: 2 x 1 TL pro Tag. Auch zur Aufwertung von Smoothies und Säften geeignet.

Auch zur Aufwertung von Smoothies und Säften geeignet. Wir empfehlen allerdings Wasser.

Anmerkung

Einige Kunden berichteten von einer (zu) starken Wirkung des Pulvers. Daher ist es auch möglich anfangs mit einem halben Esslöffel (ca. 6 g) zu beginnen und die Menge nach und nach auf 1 gehäuften Esslöffel (ca. 12,5 g) zu steigern.

Portionen pro Glas

In einem Glas Bio Basis Pur befinden sich 250 g Pulver. Das sind 20 Tagesportionen.

Lagerung

Nahrungsergänzungsmittel sollten stets an einem lichtgeschützten, trockenen und kühlen Ort gelagert werden.

In Erwägung kann hierzu beispielsweise der Schlafbereich gezogen werden. Da dieser Studien zufolge die genannten Kriterien am häufigsten erfüllt. Aber auch luftdicht verschlossene, dunkle Behälter können eine gute Möglichkeit darstellen.

Die Aufbewahrung in Nassbereichen (z.B. Badezimmer) sowie in der Nähe eines Ofens oder der Spüle sind nicht geeignet. Da hohe Temperaturen und Feuchtigkeit die Qualität der Präparate mindern können. Mit Ausnahme von Probiotika, sollten Nahrungsergänzungsmittel auch nicht im Kühlschrank gelagert werden. Bei Probiotika empfehlen wir ab 25 Grad Raumtemperatur eine Lagerung im Kühlschrank.

Wie kann ich den Geschmack von Bio Basis Pur verbessern? Antwort: Bio Basis Pur ist ein reines,... mehr

Wie kann ich den Geschmack von Bio Basis Pur verbessern?

Antwort: Bio Basis Pur ist ein reines, 100%iges Bio-Naturprodukt und hat einen bitteren und kräftigen Geschmack. Dieser kann anfangs als ungewohnt empfunden werden. Folgende Möglichkeiten zur leichteren und angenehmeren Einnahme:

  • Mit 1 Esslöffel oder 1 gehäuften Teelöffel - in 200-300 ml Flüssigkeit - beginnen. Stück für Stück, bis zur Wohlfühl- oder Maximalmenge (2 Esslöffel / ca. 25 g) steigern. Bei 25 g Pulver ca. 400-500 ml Flüssigkeit.
  • Die tägliche Einnahmemenge kann auch auf zwei Portionen aufgeteilt werden. Beispielsweise 1 Tee-/Esslöffel am Morgen und 1 Tee-/Esslöffel am Abend.
  • Anstelle von Wasser kann auch ein Fruchtsaft verwendet werden. Orangensaft hat sich geschmacklich als gut herausgestellt. Auch eine Mischung aus Wasser und Orangensaft ist möglich. Idealerweise im Laufe der Zeit den Orangensaftanteil senken.
  • Ein Shaker oder ein altes Einmachglas mit Deckel eignen sich am besten um das Pulver schnell und homogen mit Flüssigkeit zu vermischen.
  • Ein paar Spritzer frischer Zitronensaft kann den Geschmack zusätzlich verbessern.


Im Laufe der Zeit gewöhnen Sie sich an den Geschmack und die Konsistenz. Ihre Verdauung und Ihr Körper werden es Ihnen danken!

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche... mehr

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Geschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

Schwangere und Stillende sollten vor dem Verzehr mit ihrem Therapeuten Rücksprache halten.

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Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“