Kombucha: Wie gesund ist das fermentierte Teegetränk wirklich?
Kombucha gilt als eines der beliebtesten fermentierten Getränke weltweit und wird oft als wahres „Gesundheitselixier“ bezeichnet. Mittlerweile erfreut sich dieses Getränk immer größerer Beliebtheit – doch wie viel steckt wirklich hinter der viel diskutierten Wirkung von Kombucha? Während zahlreiche positive Effekte kursieren, ist die Wirkung von Kombucha bisher nur teilweise wissenschaftlich abgesichert. In diesem Ratgeber erfahren Sie fundiert, was Kombucha ist, welche gesundheitlichen Wirkungen realistisch sind, für wen Vorsicht geboten ist und warum sich das Selbermachen lohnt.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist Kombucha?
- Ist Kombucha wirklich so gesund?
- Hat Kombucha Nebenwirkungen?
- Für wen ist Kombucha nicht geeignet?
- Kann man Kombucha selber machen?
- Fazit: Ist Kombucha gesund?
Ist Kombucha gesund? – Das Wichtigste in Kürze
- Kombucha ist ein traditionelles, fermentiertes Teegetränk aus Schwarz- oder Grüntee, Zucker und einer Mikroorganismen-Kultur (SCOBY), das verschiedene bioaktive Stoffe wie organische Säuren, Polyphenole und geringe Mengen Alkohol enthält.
- Ihm werden zahlreiche gesundheitliche Effekte zugeschrieben (z.B. auf Verdauung und Immunsystem), jedoch sind diese bisher überwiegend nur in Labor- und Tierstudien belegt.
- Die antioxidative Wirkung von Kombucha gilt als am besten untersucht: Inhaltsstoffe wie Polyphenole können freie Radikale neutralisieren und Zellschäden reduzieren.
- Auch mögliche positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System (z.B. Cholesterin, Blutdruck) und antimikrobielle Eigenschaften werden diskutiert.
- Die Wirkung auf die Darmflora ist uneinheitlich: Kombucha ist nur dann probiotisch, wenn auch tatsächlich entsprechende Mikroorganismen enthalten sind.
- Tierstudien zeigen Hinweise auf blutzuckerregulierende Effekte.
- Aufgrund der enthaltenen Glucuronsäure könnte Kombucha möglicherweise auch die Leberfunktion und Entgiftungsprozesse unterstützen.
- Nebenwirkungen von Kombucha sind selten, können aber auftreten (z.B. Magenbeschwerden) – insbesondere bei unsachgemäßer Herstellung oder Verunreinigungen; bestimmte Personengruppen sollten vorsichtig sein oder verzichten.
- Fazit: Kombucha ist keine wissenschaftlich gesicherte „Wunderlösung“, kann aber als potenziell gesündere Alternative zu zuckerreichen Getränken gelten – weitere Forschung ist notwendig.
Was ist Kombucha?
Kombucha ist ein traditionelles, fermentiertes Teegetränk, das aus gezuckertem Schwarz- oder Grüntee hergestellt wird. Die Fermentation erfolgt mithilfe einer symbiotischen Kultur aus Hefen und Bakterien – der sog. SCOBY (Symbiotic Culture of Bacteria and Yeasts)1.
Berichten zufolge wurde das Gärgetränk schon um 221 v. Chr. im alten chinesischen Kaiserreich getrunken und galt dort als Mittel zur Erlangung der Unsterblichkeit. Der genaue Ursprung sowie die Entdeckung des SCOBY sind bis dato nicht eindeutig geklärt. Man geht davon aus, dass es sich bei der Entstehung um eine „gelungene natürliche Symbiose“ handelt2.
Diese Kultur wandelt den Zucker in verschiedene Stoffwechselprodukte um, darunter:
- organische Säuren (z.B. Essigsäure, Gluconsäure, Milchsäure),
- Kohlensäure,
- geringe Mengen Alkohol und
- eine Vielzahl von bioaktiven Substanzen – darunter Polyphenole, Vitamine und Enzyme2.

Abb. 1: Kombucha ist ein traditionelles, fermentiertes Teegetränk, das aus gezuckertem Schwarz- oder Grüntee hergestellt wird.
Das Ergebnis ist ein leicht prickelndes Getränk mit süß-säuerlichem Geschmack, das häufig mit Apfelwein oder leichtem Essig verglichen wird3. Die genaue Zusammensetzung von Kombucha kann stark variieren, da sie von Faktoren wie
- Teesorte,
- Zuckerart und -menge,
- Fermentationsdauer,
- Temperatur und
- Zusammensetzung des SCOBY abhängt4.
Heute zählt Kombucha zu den funktionellen, fermentierten Gesundheits- und Lifestylegetränken5, da die darin enthaltenen bioaktiven Verbindungen wie organische Säuren, Antioxidantien, Vitamine und Probiotika mit potenziellen gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung gebracht werden. Hierzu gehören u.a.:
- eine verbesserte Verdauungsfunktion,
- eine gesteigerte Immunfunktion und
- eine erhöhte antioxidative Aktivität6.
Funktionelle Lebensmittel sind definiert als „Lebensmittel oder Bestandteile von Lebensmitteln, die über ihren grundlegenden Nährwert hinaus einen zusätzlichen physiologischen Wert bieten.“ (Jayabalan & Waisundara, 2019, S. 415) [5]
Ist Kombucha wirklich so gesund?
Die Wirkung von Kombucha wird häufig als wohltuend und gesundheitsfördernd beschrieben7. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien, die mögliche Effekte genau untersucht haben. Die meisten gesundheitsförderlichen Effekte konnten bis heute lediglich in Laborversuchen (in vitro) oder in Tierstudien (in vivo) bestätigt werden, nicht aber in klinischen Humanstudien8.
Das bedeutet nicht, dass Kombucha wirkungslos ist – vielmehr ist die Datenlage noch nicht ausreichend, um klare gesundheitliche Aussagen zu treffen oder Health Claims für Kombucha ausloben zu dürfen. Dennoch lassen sich einige potenzielle Wirkmechanismen und Effekte differenziert betrachten, die nachfolgend erläutert werden.
Antioxidative Wirkung von Kombucha
Eine der am besten untersuchten Eigenschaften ist die antioxidative Wirkung von Kombucha. Er enthält Polyphenole aus dem verwendeten Tee, die während der Fermentation teilweise umgewandelt und in ihrer Aktivität verändert werden. Der hohe Gehalt an Polyphenolen im Tee und deren fermentative Umwandlung bestimmen das antioxidative Potenzial von Kombucha.
Grüner und roter (Pu-Erh) Tee sind dabei besonders reich an Flavonoiden, einer Unterkategorie der Polyphenole4. Neben dem Gesamt-Polyphenolgehalt korreliert auch der Gehalt an organischen Säuren und Vitamin C (Ascorbinsäure) mit dem antioxidativen Potenzial des Getränks9.
Diese antioxidativen Verbindungen können:
- freie Radikale neutralisieren,
- Schwermetalle binden,
- als Wasserstoffdonatoren wirken und
- dadurch Zellschäden reduzieren4.
Freie Radikale stehen im Zusammenhang mit Alterungsprozessen und verschiedenen chronischen Erkrankungen. Daher wird die antioxidative Wirkung von Kombucha als potenziell gesundheitsfördernd angesehen. Nachgewiesen wurde diese bisher allerdings nur in Laborstudien und teilweise in Tiermodellen.

Abb. 2: Die antioxidative Wirkung von Kombucha gilt als am besten untersucht.
Wirkung von Kombucha auf das Herz-Kreislauf-System
Ein weiterer häufig diskutierter Bereich ist die Wirkung von Kombucha auf das Herz-Kreislauf-System. Studien deuten darauf hin, dass Kombucha möglicherweise
- den Cholesterinspiegel senken und
- den Blutdruck positiv beeinflussen kann.
Vor dem Hintergrund des antioxidativen Potenzials wird angenommen, dass der Verzehr von Kombucha möglicherweise vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen kann. Zu den möglichen Mechanismen zählen:
- die Hemmung der Oxidation von LDL-Cholesterin,
- die Regulation des Cholesterinstoffwechsels und
- die Entspannung der glatten Muskulatur der Gefäße, wodurch der Blutdruck gesenkt werden kann10.
Antimikrobielle Wirkung von Kombucha
Kombucha wird eine antimikrobielle Wirkung gegen ein breites Spektrum von pathogenen Erregern zugeschrieben, darunter:
- Candida albicans,
- Candida tropicalis,
- Escherichia coli und
- Haemophilus influenzae11.
Diese Wirkung wird insbesondere durch den Gehalt an organische Säuren (primär Essigsäure), den niedrigen pH-Wert (zwischen 2,5 bis 4,2) und die geringen Mengen Alkohol erklärt12,13.
Wirkung von Kombucha auf die Darmflora
Oft wird Kombucha als probiotisches Getränk beworben. Untersuchungen zu den probiotischen Eigenschaften von Kombucha lieferten bislang jedoch uneinheitliche Ergebnisse. Grund dafür ist, dass die Wirkung auf die Darmflora komplex ist und insbesondere die Zusammensetzung des SCOBY Auswirkungen auf das Vorhandensein probiotischer Stämme hat14.
Studien zeigen, dass Kombucha nicht grundsätzlich als probiotisch eingestuft werden kann, sondern nur wenn tatsächlich probiotische Stämme wie bspw.
- Lactobacillus rhamnosus,
- Lactobacillus plantarum,
- Lactobacillus coagulans,
- Bacillus subtilis oder
- Saccharomyces boulardii
enthalten bzw. gezielt während des Fermentationsprozesses hinzugefügt werden. Zudem enthält Kombucha Präbiotika-ähnliche Verbindungen, die probiotische Stämme in der Darmflora stimulieren können15.

Abb. 3: Kombucha kann eine probiotische Wirkung haben, sofern tatsächlich probiotische Stämme enthalten sind.
Antihyperglykämische Wirkung von Kombucha
Die antihyperglykämische Wirkung von Kombucha wurde in einer Tierstudie von Xu et al. (2022) detailliert untersucht. Dabei zeigte sich, dass eine vierwöchige Gabe von Kombucha bei Mäusen mit Typ-2-Diabetes zu einer signifikanten Verbesserung des Blutzuckerspiegels und der Glukosetoleranz führte.
Der zugrunde liegende Mechanismus der Wirkung von Kombucha scheint eng mit der Darmflora verbunden zu sein: Kombucha erhöhte die Anzahl kurzkettige-Fettsäuren-produzierender Bakterien und reduzierte gleichzeitig potenziell schädliche, gramnegative Keime. Dadurch wurde
- die Darmbarriere stabilisiert,
- Entzündungsprozesse sowie Insulinresistenz verringert und
- die Funktion der Insulin-produzierenden β-Zellen verbessert.
Zusätzlich förderten die gebildeten kurzkettigen Fettsäuren die Ausschüttung von Hormonen wie GLP-1 und PYY, die eine wichtige Rolle in der Blutzuckerregulation spielen16. Des Weiteren können die in rohem, unpasteurisierten Kombucha enthaltenen hydrolytischen Enzyme einer Studie zufolge antidiabetische und antihyperglykämische Effekte ausüben17.
Unterstützung der Entgiftung und Leberfunktion
Ein häufig genanntes Argument, warum Kombucha gesund sein soll, ist die Unterstützung bei der Entgiftung. Die Glucuronsäure ist einer der Hauptbestandteile in Kombucha und gilt mit als wichtigster Wirkstoff für die gesundheitlichen Effekte18. Diese ist im Körper an der Bindung und Ausscheidung von Schadstoffen beteiligt und kann im Rahmen der sog. Glucuronidierung toxische Verbindungen wie Schwermetalle und Umweltschadstoffe binden und deren Ausscheidung über die Nieren und den Darm erhöhen19.
Hat Kombucha Nebenwirkungen?
Neben möglichen positiven Effekten kann der Verzehr von Kombucha auch zu unerwünschten Reaktionen führen. In Einzelfällen wurde von Nebenwirkungen wie
- Übelkeit,
- Schwindel,
- Magenbeschwerden oder
- Atemproblemen berichtet20.
Diese Effekte traten allerdings häufig im Zusammenhang mit unsachgemäßer Herstellung, Verunreinigungen oder individuellen gesundheitlichen Vorerkrankungen der Betroffenen auf. Besonders bei selbstgemachtem Kombucha ist daher auf Hygiene und die richtigen Fermentationsgefäße zu achten20.
Insbesondere die Verwendung von (Keramik-)Gefäßen, die mit bleihaltigen Beschichtungen versehen waren, führte in der Vergangenheit zu Bleivergiftungen bei betroffenen Personen, die Kombucha in diesen Gefäßen hergestellt und konsumiert haben. Durch den niedrigen pH-Wert und die enthaltenen Säuren, wird Blei aus der Beschichtung herausgelöst und geht so in das Getränk über21.
Für wen ist Kombucha nicht geeignet?
Aufgrund möglicher Kontraindikationen gibt es bestimmte Personengruppen, für die der Verzehr von Kombucha nicht empfohlen wird. Die nachfolgenden Personen sollten vorsichtig sein oder ganz auf den Konsum verzichten8,22:
- Menschen mit geschwächtem Immunsystem (z.B. HIV-Patienten)
- Schwangere und stillende Frauen
- Säuglinge und Kinder unter 4 Jahren
- Personen mit chronischen Erkrankungen (z.B. Niereninsuffizienz)
- Menschen mit Histamin- oder Fruktoseintoleranz
- Trockene Alkoholiker (aufgrund des geringen Alkoholgehalts)
Kann man Kombucha selber machen?
Ja, Kombucha lässt sich einfach mit wenigen Zutaten und ohne viel Erfahrung zu Hause selbst herstellen. Die Grundzutaten sind schwarzer oder grüner Tee, Zucker, Wasser und ein SCOBY. Den Zucker und Tee am besten in Bio-Qualität verwenden. Die Fermentation erfolgt über mehrere Tage bis zu 3 Wochen bei optimalerweise 24-28 °C.
Die eigene Herstellung bringt einige Vorteile im Vergleich zu gekauftem Kombucha mit sich, darunter:
- vollständige Kontrolle über Zutaten und Qualität
- Anpassung von Geschmack und Süße an das eigene Geschmacksempfinden
- deutlich preisgünstiger als Fertigprodukte
- mehr Frische
- Kreierung ausgefallener Geschmacksrichtungen, die es nicht zu kaufen gibt, wie z.B. Hibiskus-Holunder, Wassermelone oder Fichtennadel
Selbstgemachter Kombucha ist in der Regel lebendiger, da er nicht pasteurisiert, stark filtriert oder stabilisiert wurde. Viele gekauften Kombucha-Getränke aus dem Handel werden aus Haltbarkeitsgründen für ein möglichst langes „Shelf-Life“ behandelt, wodurch Mikroorganismen reduziert werden können. Dadurch kann die Wirkung – insbesondere im Zusammenhang mit lebenden Kulturen – abgeschwächt sein.
Fazit: Ist Kombucha gesund?
Die Tatsache, dass die Zusammensetzung von Kombucha nicht standardisiert ist und sich zum Teil stark unterscheiden kann, erschwert die wissenschaftliche Erforschung der Effekte des Konsums. Die gesundheitliche Wirkung von Kombucha ist u.a. von der finalen Zusammensetzung des Produktes abhängig. Diese wiederum hängt von vielen Faktoren ab und lässt sich deshalb nicht generalisieren10.
Schlussendlich hängen die mikrobiologische und biochemische Zusammensetzung sowie die gesundheitlichen Wirkungen vom Kombucha eng miteinander zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Man geht hier von Synergieeffekten der in Kombucha wirksamen Inhaltsstoffe aus. Eine nachgewiesene, die Gesundheit fördernde Wirkung von Kombucha im streng wissenschaftlichen Sinne existiert daher bislang nur eingeschränkt und es ist noch weitere Forschung nötig.
Dennoch kann Kombucha schon jetzt als „gesündere“ Alternative zu zuckerreichen Erfrischungsgetränken gesehen werden, da er meist weniger Zucker enthält und potenziell antioxidative Eigenschaften besitzt23.
FAQ – Häufige Fragen zu Kombucha
Wie schmeckt Kombucha?
Der pure Kombucha schmeckt leicht süß-säuerlich, oft spritzig mit etwas Kohlensäure und erinnert an Apfelwein oder milden Essig mit fruchtigen Tee-Noten. Da neben Grün-, Schwarz- und weißem Tee auch weitere Bestandteile wie Früchte, Gemüse und Kräuter hinzugegeben werden können, nach denen der Kombucha dann primär schmeckt, sind die unterschiedlichsten Geschmackskompositionen möglich1.
Enthält Kombucha Koffein?
Ja, da er auf Tee der Familie Camellia sinensis basiert, enthält Kombucha geringe Mengen Koffein. Meist jedoch deutlich weniger als in frischem Kaffee oder Tee. Außerdem ist die nicht-proteinogene Aminosäure L-Theanin enthalten, die den Koffein-Effekten entgegenwirkt.
Enthält Kombucha Alkohol?
Ja, durch die Fermentation entstehen natürlicherweise geringe Mengen Alkohol (meist 0,1–2 %). Grundsätzlich entsteht zu Beginn der Fermentation am meisten Alkohol durch die Hefen. Je länger der Kombucha fermentiert, desto weniger Alkohol ist in der Regel enthalten. Der Alkohol wird von den Bakterien dann zunehmend zu organischen Säuren verstoffwechselt, wodurch der Kombucha mit zunehmender Fermentationszeit immer saurer schmeckt.
Wie viel Kombucha darf man am Tag trinken?
Eine in der Literatur häufig genannte Menge liegt bei etwa 100–200 ml täglich, da die Wirkung von Kombucha individuell unterschiedlich ausfallen kann. Genauso ist auch die Verträglichkeit individuell und hängt von der Zusammensetzung des Getränks ab. Gerade zu Beginn und für den täglichen Verzehr bieten 100-200 ml eine gute Orientierung.
Wann darf man Kombucha nicht trinken?
Aufgrund möglicher Kontraindikationen gibt es Personengruppen, für die der Verzehr von Kombucha nicht empfohlen wird. Dazu gehören8:
- Menschen mit Nierenversagen
- Immungeschwächte Personen wie z.B. HIV-Patienten
- Schwangere und stillende Frauen
- Säuglinge und Kinder unter 4 Jahren
- Trockene alkoholkranke Personen
- Menschen mit Fruktose- und/oder Histaminintoleranz
Quellen
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