Kollagen und Haut: Was wirklich hilft gegen Falten und Elastizitätsverlust
Kollagen für die Haut zählt zu den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln für ein jugendliches Hautbild. Doch kann die Einnahme von Kollagen tatsächlich Falten reduzieren, die Hautelastizität verbessern und vor vorzeitiger Hautalterung schützen? Erfahren Sie, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse hinter Kollagenhydrolysat stehen, welche Effekte gut belegt sind und worauf es bei Dosierung und Produktauswahl wirklich ankommt.
Inhaltsverzeichnis
- Welche Wirkung hat Kollagen auf die Haut?
- Wieviel Kollagen pro Tag für die Haut?
- Welches Kollagen ist das beste für die Haut?
- Fazit: Kollagen zeigt positive Effekte für die Haut
Kollagen und Haut – Das Wichtigste in Kürze
- Kollagen ist ein zentrales Strukturprotein der Haut und sorgt für Festigkeit, Stabilität und Elastizität.
- Kollagenhydrolysat liefert Aminosäuren als Bausteine für die körpereigene Kollagenbildung und sog. bioaktiven Peptide, die zusätzlich kollagenbildende Zellen anregen können.
- Studien zeigen, dass Kollagenhydrolysat die Hautfeuchtigkeit erhöhen, die Elastizität verbessern und Falten reduzieren kann.
- Mögliche Wirkmechanismen sind eine erhöhte Kollagendichte der Haut sowie eine gesteigerte Bildung von Elastin und Hyaluronsäure.
- Kollagenpeptide könnten die Haut zusätzlich vor UV-bedingter Hautalterung schützen, ersetzen jedoch keinen äußeren Sonnenschutz.
- Erste Studien deuten auch auf positive Effekte bei Neurodermitis und Cellulite hin, die Datenlage ist hier jedoch noch begrenzt.
- Für die Haut werden meist 2,5–10 g Kollagenhydrolysat täglich eingesetzt; die regelmäßige Einnahme über etwa 8–12 Wochen ist entscheidend für den Erfolg.
Welche Wirkung hat Kollagen auf die Haut?
Kollagen ist ein wichtiges Strukturprotein im menschlichen Körper, das v.a. im Bindegewebe vorkommt. Somit ist es z.B. für Knochen, Knorpel und Sehnen von Bedeutung und auch ein Hauptbestandteil der Haut. In diesen Körperstrukturen fungiert Kollagen als formgebendes Gerüst und sorgt für Stabilität und Festigkeit.
Diese besonderen Eigenschaften erhält Kollagen durch seine einzigartige Struktur. Im Grunde besteht Kollagen – wie andere Proteine auch – aus Aminosäureketten. Jedoch enthält das Strukturprotein einen überaus hohen Anteil der Aminosäuren Glycin, Prolin und Hydroxyprolin. Diese ermöglichen die kompakte und gleichzeitig komplexe Struktur von Kollagen (vgl. Abb. 1).

Abb. 1: Aufbau und Struktur von Kollagen
Mit diesem Wissen liegt der Schluss nahe, dass sich die Einnahme von Kollagen positiv auf Bindegewebsstrukturen wie die Haut auswirken könnte – inwiefern diese simple Schlussfolgerung tatsächlich haltbar ist, erfahren Sie in Kürze. Kollagen zur Einnahme wird v.a. in Form von Kollagenhydrolysat wissenschaftlich untersucht und auch am Markt angeboten.
Was ist Kollagenhydrolysat?
Für die Herstellung von Kollagenhydrolysat wird Kollagen mithilfe von Enzymen (sog. Hydrolasen) in kurze Aminosäureketten – sog. Peptide – zerlegt. Dadurch wird das komplex aufgebaute Kollagen-Molekül „vorverdaut", sodass es im Magen-Darm-Trakt deutlich besser verwertet werden kann.
Die Wissenschaft nimmt an, dass die Einnahme von Kollagenhydrolysat v.a. über zwei Mechanismen Wirkung zeigt. Dafür ist es wichtig zu wissen, dass eingenommenes Kollagen im Dünndarm entweder als einzelne Aminosäuren oder als kurze, „bioaktive Peptide“ (aus 2–3 verbundenen Aminosäuren) aufgenommen wird.
- Zum einen dienen diese Aminosäuren als wichtige Bausteine für die körpereigene Kollagenbildung, z.B. in der Haut.
- Zum anderen wird angenommen, dass die sog. bioaktiven Peptide die Kollagen-bildenden Zellen des Körpers und deren Vermehrung anregen (vgl. Abb. 2).

Abb. 2: Die während der Verdauung von Kollagenhydrolysat gebildeten Aminosäuren und bioaktiven Peptide regen die Kollagenproduktion und Vermehrung der Bindegewebszellen an.
Bezüglich der Hautgesundheit wurde Kollagen in den vergangenen Jahren v.a. hinsichtlich der folgenden Einsatzgebiete untersucht:
- Zur Verbesserung des Hautbilds: Falten, Elastizität und Feuchtigkeit der Haut
- Zum Schutz vor UV-bedingter Hautalterung
- Zur Linderung von Hauterkrankungen wie Neurodermitis
- Zur Verbesserung von Cellulite
Kollagen für ein besseres Hautbild und weniger Falten
Die positiven Effekte auf Gesundheit und Erscheinungsbild der Haut gelten zu den am besten untersuchten Einsatzgebieten von Kollagenhydrolysat. Da es als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt wird und auf natürliche Prozesse der Hautalterung einwirken soll, wird Kollagenhydrolysat auch als „Nutrikosmetikum“ bezeichnet.
Eine große Übersichtsarbeit, die 19 Studien auswertete, zeigt insbesondere nach einer Einnahmedauer von 90 Tagen positive Effekte auf 3 zentrale Hautparameter:
- Erhöhte Hautfeuchtigkeit
- Verbesserte Elastizität
- Geringere Faltenbildung1
Auch weitere Übersichtsarbeiten kommen zu dem gleichen Ergebnis und deuten darauf hin, dass Kollagenhydrolysat die Hautalterung günstig beeinflussen kann2,3.
Als mögliche Wirkmechanismen werden eine gesteigerte körpereigene Kollagenbildung und damit eine höhere Kollagendichte in der Haut diskutiert. Dadurch könnte das stützende Netzwerk der Haut stabilisiert werden (vgl. Abb. 3). Darüber hinaus wird angenommen, dass Kollagenpeptide auch die Bildung von Elastin und möglicherweise von Hyaluronsäure anregen können. Elastin trägt zur Elastizität der Haut bei, während Hyaluronsäure v.a. für die Feuchtigkeitsspeicherung wichtig ist4,5.

Abb. 3: Die Einnahme von Kollagenhydrolysat kann das Haut-stützende Gerüst aus Kollagen und Elastin positiv beeinflussen.
Deep Dive: Kollagenstudien nur Betrug?
2025 erschien eine Meta-Analyse zu Kollagen, die auf eine Verbesserung von Hautfeuchtigkeit, Elastizität und Falten hinwies. In einer Subgruppen-Analyse zeigte sich jedoch: Studien ohne Industriefinanzierung ergaben im Gesamteffekt keinen statistisch signifikanten Nutzen, während industriefinanzierte Studien signifikante Vorteile zeigten6. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass die positiven Ergebnisse nur auf Interessenkonflikte zurückzuführen sind – wie es prompt einige Medienberichte verlauten ließen.
Denn bei genauerer Betrachtung zeigten 6 der insgesamt 7 nicht industriefinanzierten Studien ebenfalls positive Einzelergebnisse; der scheinbare Widerspruch entsteht v.a. durch die Art, wie Meta-Analysen sehr unterschiedliche Einzelstudien statistisch zusammenfassen. So rechnen Meta-Analysen verschiedene Studien auf dasselbe Maß herunter.
Wenn Studien dieselben Messgrößen (Feuchtigkeit, Elastizität, Falten) unterschiedlich erfassen oder die Effekte sehr verschieden groß sind, kann ein eigentlicher Nutzen in der Gesamtanalyse „verloren“ gehen und statistisch nicht mehr signifikant erscheinen, obwohl die meisten Einzelstudien positive Ergebnisse zeigen.
Daher wurden die Ergebnisse der genannten Meta-Analyse bereits von verschiedenen Wissenschaftlern kritisiert. Die Gesamtheit der Datenlage spricht nach wie vor für positive Effekte von Kollagen auf die Hautgesundheit – unabhängig der Studienfinanzierung.
Kollagen als Sonnenschutz und gegen UV-bedingte Hautalterung
UV-Strahlung gilt als einer der wichtigsten äußeren Faktoren für vorzeitige Hautalterung. Sie fördert oxidativen Stress, kann Kollagenfasern schädigen und damit Prozesse begünstigen, die zu Falten und einem insgesamt älter wirkenden Hautbild beitragen. In diesem Zusammenhang wird Kollagenhydrolysat als potenziell unterstützender Ansatz diskutiert, um die Haut von innen heraus widerstandsfähiger zu machen.
Eine spannende Arbeit zu Kollagen und UV-bedingtem oxidativem Stress legt nahe, dass Kollagenpeptide gleich an mehreren Stellen ansetzen können:
- Sie können den Antioxidantiengehalt der Haut verbessern,
- oxidativen Stress reduzieren,
- den Kollagen-Abbau hemmen und
- Entzündungen bremsen.
Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass Kollagenpeptide daher das Potenzial haben, UV-bedingte Hautalterung abzuschwächen und die Haut vor UV-bedingten Alterungsprozessen zu schützen7.
Ergänzend dazu gibt es Hinweise darauf, dass die tägliche Einnahme von Kollagenhydrolysat die Haut auch vor Hyperpigmentierung schützen könnte – also vor dunklen, unregelmäßigen Flecken, die u.a. durch Sonneneinstrahlung entstehen können3.
Hinweis: Die Einnahme von Kollagen kann keinen äußeren Sonnenschutz – durch Cremes, Kleidung oder Schatten – ersetzen. Es könnte aber eine sinnvolle Ergänzung sein, um die Haut von innen heraus zu unterstützen.

Abb. 4: Kollagen kann UV-bedingte Hautalterung abschwächen und die Haut vor UV-bedingten Alterungsprozessen schützen.
Kollagen zur Behandlung von Neurodermitis
Hinsichtlich des Nutzens von Kollagen bei Hauterkrankungen ist die wissenschaftliche Datenlage derzeit noch sehr dünn. Eine aktuelle Studie mit insgesamt 30 Teilnehmern liefert jedoch spannende Ergebnisse zum Thema Neurodermitis (atopische Dermatitis). Die Teilnehmer, die an einer moderaten Ausprägung der Hautkrankheit litten, nahmen entweder täglich 5 g eines spezifischen Kollagen-Peptid-Produkts oder ein Placebo ein8.
In der Studie wurde beobachtet, dass die Kollagen-Einnahme zu folgenden Ergebnissen führte:
- geringere Verwendung an Kortikosteroid-Notfallmedikamenten
- frühere Linderung des Juckreizes
- verbesserte Aufrechterhaltung des natürlichen Haut-pH-Bereichs
- verbesserte Hydration betroffener Hautstellen
Insgesamt legen diese Ergebnisse nahe, dass die Kollageneinnahme zur Wiederherstellung der Hautbarriere beiträgt und die Linderung der Symptome bei Neurodermitisbeschleunigt. Da in der Studie jedoch ein spezielles Kollagen-Präparat genutzt wurde, ist unklar, ob auch andere Kollagen-Produkte dieselbe Wirkung erzielen. Dafür sind weitere und größer angelegte Studien notwendig.
Kollagen zur Reduzierung von Cellulite
Cellulite ist v.a. ein Problem des Unterhautfettgewebes und des Bindegewebes und weniger der eigentlichen Haut, auch wenn sich die typischen Dellen und Unebenheiten natürlich an der Hautoberfläche zeigen. Medizinisch gilt Cellulite nicht als Krankheit, sondern als sehr häufiges, natürliches und v.a. ästhetisches Phänomen, das bei den meisten Frauen nach der Pubertät auftritt.
Die wissenschaftliche Datenlage zur Kollagen-Einnahme ist für Cellulite insgesamt ebenfalls noch begrenzt, aber vielversprechend: In einer placebokontrollierten Studie mit 105 Frauen führte die tägliche Einnahme von 2,5 g spezifischer Kollagenpeptide über 6 Monate zu einer signifikanten Verbesserung der Cellulite, insbesondere bei normalgewichtigen Frauen – bei übergewichtigen Frauen fiel der Effekt geringer aus9.

Abb. 5: Ausmaß der Cellulite im Studienverlauf
Wieviel Kollagen pro Tag für die Haut?
Für die Haut wurden in Studien v.a. zwischen 2,5–10 g Kollagenhydrolysat pro Tag untersucht. Dabei handelt es sich um Mengen, die auch in der Praxis häufig empfohlen werden. Die individuell optimale Dosierung hängt z.B. auch von der Proteinzufuhr oder dem Körpergewicht ab.
- Menschen mit einer ohnehin hohen Proteinzufuhr sowie Menschen mit geringerem Körpergewicht können vermutlich schon von geringeren Mengen profitieren,
- während Menschen, die nur wenig Protein über die Nahrung aufnehmen, oder Menschen mit hohem Körpergewicht eventuell etwas mehr benötigen.
Viele Untersuchungen zeigen positive Effekte auf Hautfeuchtigkeit, Elastizität und Falten v.a. nach 8–12 Wochen regelmäßiger bzw. täglicher Einnahme, teils auch etwas länger.
Welches Kollagen ist das beste für die Haut?
Welches Kollagen das beste für die Haut ist, ist schwierig zu beurteilen, da in vielen Studien unterschiedliche Präparate genutzt wurden. Grundsätzlich sollten jedoch Kollagenhydrolysat bzw. Kollagenpeptide gegenüber nativem Kollagen (nicht „vorverdaut“) bevorzugt werden. Denn zum einen ist Kollagenhydrolysat besser untersucht und wird zum anderen effizienter aufgenommen.
Die Herkunft des Kollagens (also von welchem Tier) sowie der ursprüngliche Kollagentyp sind dagegen vermutlich weniger relevant für die Wirkung des Kollagens – da das Kollagenhydrolysat während der Verdauung ohnehin in kleinste Bausteine aufgespalten wird. Wem jedoch das Tierwohl am Herzen liegt, der sollte auf Produkte von Tieren aus artgerechter Haltung setzen, wie z.B. von Rindern aus Weidehaltung.
Fazit: Kollagen zeigt positive Effekte für die Haut
Die aktuelle Studienlage spricht dafür, dass Kollagen für die Haut einen sinnvollen Beitrag zur Unterstützung von Hautfeuchtigkeit, Elastizität und einem glatteren Hautbild leisten kann. Besonders Kollagenhydrolysat zeigt in zahlreichen Untersuchungen positive Effekte, die meist nach einer regelmäßigen Einnahme über mehrere Wochen sichtbar werden. Zwar sind weitere Studien wünschenswert, die Gesamtheit der bisherigen Daten deutet jedoch darauf hin, dass Kollagen eine wissenschaftlich fundierte Möglichkeit sein kann, die Hautgesundheit von innen heraus zu unterstützen.
FAQ – Häufige Fragen zu Kollagen und Haut
Ist Kollagen gut für die Haut?
Studien deuten darauf hin, dass Kollagenhydrolysat die Hautfeuchtigkeit, Elastizität und teils auch das Erscheinungsbild von Falten verbessern kann. Die Effekte sind meist moderat, zeigen sich aber in mehreren Untersuchungen nach regelmäßiger Einnahme über einige Wochen.
Kann Kollagen die Haut straffen?
Kollagen kann die Haut nicht im wortwörtlichen Sinne „straffen“, es kann aber zu einem festeren und elastischeren Hautbild beitragen. Das liegt vermutlich daran, dass Kollagenpeptide die körpereigene Kollagenbildung unterstützen und so das Stützgerüst der Haut stärken.
Hilft Kollagen bei trockener Haut?
Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass die Einnahme von Kollagen zu einem erhöhten Feuchtigkeitsgehalt der Haut führt – was gerade bei trockener Haut wünschenswert ist.
Hilft Kollagen bei unreiner Haut?
Hinsichtlich der Wirkung von Kollagen bei unreiner Haut ist die Datenlage eher dünn. Kollagen ist kein klassisches Mittel gegen Akne, kann aber die Hautbarriere und die Regeneration unterstützen, was indirekt hilfreich sein könnte.
Welche Nebenwirkungen kann Kollagen auf die Haut haben?
Hautbezogene Nebenwirkungen von Kollagen sind äußerst selten. Wenn überhaupt, werden insbesondere bei hohen Dosierungen eher allgemeine Unverträglichkeiten wie Magen-Darm-Beschwerden beschrieben. Je nach Quelle (z.B. Fisch) kann es bei Allergikern auch zu allergischen Reaktionen kommen. Bei unbekannten Hautreaktionen sollte das Produkt abgesetzt werden.
Welches Kollagen-Pulver ist das beste für die Haut?
Am sinnvollsten ist grundsätzlich Kollagenhydrolysat (bzw. Kollagenpeptide), weil dieses in Studien am besten untersucht wurde. Der Kollagentyp bzw. die Quelle (Tierart) sind dabei vermutlich weniger entscheidend. Beim Kauf sollte auf eine transparente Herkunft und geprüfte Qualität geachtet werden.
Welcher Kollagen-Typ ist für die Haut am besten geeignet?
Der Kollagentyp hat vermutlich kaum einen Einfluss auf die Wirkung hinsichtlich der Hautgesundheit. Wichtiger ist die Nutzung von Kollagenhydrolysat sowie die regelmäßige Einnahme in ausreichender Menge.
Was ist besser für die Haut: Kollagen oder Hyaluron?
Sowohl Kollagen als auch Hyaluronsäure sind wichtige und natürliche Bestandteile gesunder, straffer Haut. Dabei dient Kollagen vorrangig der Struktur und Festigkeit der Haut, während Hyaluronsäure v.a. für einen hohen Feuchtigkeitsgehalt sorgt. Die Einnahme von Kollagenhydrolysat scheint jedoch auch die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure anzuregen.
Ist Kollagen vom Rind oder Fisch besser für die Haut?
Die Studienlage spricht bisher nicht klar für eine Tierart. Rinder-, Fisch- und andere Kollagenquellen können grundsätzlich ähnliche Effekte zeigen. Während Rinderkollagen auch für Fischallergiker geeignet ist, kann Fischkollagen auch von Pescetariern eingenommen werden.
Kann Kollagen über die Haut aufgenommen werden?
Klassisches Kollagen wird über die Haut nur sehr begrenzt aufgenommen, weil die Moleküle zu groß sind. Daher sind orale Präparate deutlich besser untersucht als Cremes mit Kollagen.
Quellen
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