Zahnkristalle Xylit

Natürlich & effizient

Zahnkristalle Xylit
Zahnkristalle Xylit
   
  • 100% Xylit aus Birkenrinde in kristalliner Reinform
  • Für eine ganzheitliche Zahnpflege
  • Hemmt Karies und beugt Karies vor
  • Alkalisiert den Speichel und fördert die Remineralisierung der Zähne
  • Wissenschaftlich belegte Wirksamkeit und patentiertes Verfahren
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Was sind die Zahnkristalle Xylit und warum sollte ich sie einnehmen? Die Zahnkristalle... mehr

Was sind die Zahnkristalle Xylit und warum sollte ich sie einnehmen?

Die Zahnkristalle Xylit bestehen zu 100% aus Xylit. Sie lösen sich langsam in ihrem Mund auf und beugen so Karies vor, hemmen Karies und schaffen ein alkalisches Mileu im Mundraum, wodurch die Zähne remineralisieren. Sie sind die ideale Ergänzung zu Ihrer täglichen Zahnpflege.

Xylit_ZahnpflegeTrotz der täglichen Zahnpflege haben viele Menschen unterschiedlichste Probleme mit dem Mund- und Zahnraum. Die bekanntesten sind Zahnstein, Karies oder Parodontitis. Auch kommt man durch Job und Familie vielleicht nicht immer dazu sich 3x täglich die Zähne zu putzen. Bei all diesen Problemen können die Zahnkristalle Xylit eine wertvolle Unterstützung sein.

Die Zahnkristalle Xylit sind gepresste Kristalle, man kann sie sich als Art "Bonbon" vorstellen. Sie werden durch ein patentiertes Pressverfahren in Form gebracht und sind so konzipiert, dass sie sich langsam und innerhalb von 10 Minuten im Mund auflösen.

Für alle die jetzt denken: "Super, dann muss ich mir nie wieder die Zähne putzen!" - die Zahnkristalle sind kein Freifahrtschein um das tägliche Zähneputzen abzulösen. Aber sie ergänzen Ihre tägliche Zahnpflege auf sehr effiziente Art und Weise.


Was ist Karies?

Karies ist die am weitesten verbreitete Infektionskrankheit der Zähne, bei der die befallenen Zähne verfaulen. Das kann bis zu den Zahnwurzeln vordringen und diese entzünden, was sehr schmerzhaft ist. Zahnkrankheiten können auch schwere Krankheiten im Körper fördern, zum Beispiel Herz- und Gefäßerkrankungen, und auch chronische Entzündungen im Körper werden mit Entzündungsherden im Mundraum in Verbindung gebracht.


Wie entsteht Karies?

Karies entsteht durch Bakterien, die sich im Mundraum, vor allem in der Plaque, dem Zahnbelag, ansiedeln. Das sind Laktobazillen und verschiedene Streptokokkenarten, wobei der größte „Übeltäter“ Streptococcus mutans ist.

Die Bakterien ernähren sich von Zucker und anderen kurzkettigen Kohlenhydraten, die sie zu Milchsäure vergären. Der daraus resultierende niedrige pH-Wert in Mund führt dazu, dass der Zahnschmelz angegriffen wird und sich zersetzt, so baut sich der Zahn immer weiter ab.

Die Bakterien sind übrigens auch selbst maßgeblich an der Entstehung des Zahnbelags beteiligt, indem sie aus Zucker sogenannte extrazelluläre Glucane bilden, das sind kleine Greifärmchen, mit denen sie sich an den Zahnschmelz anheften. So bilden sie einen Biofilm auf dem Zahn, an dem sich dann Nahrungsreste festsetzen, sozusagen ein Festessen für die Bakterien.


Was kann man nun dagegen tun?

Zunächst einmal hilft es, den Zuckeranteil in der Ernährung zu senken – isolierter Zucker ist ohnehin ein maßgeblicher Faktor für die Entstehung vieler Zivilisationskrankheiten und sollte daher generell nicht konsumiert werden. Aber auch in einer gesunden Ernährung sind unweigerlich Zucker und andere kurzkettige Kohlenhydrate enthalten, zum Beispiel in Obst.

Natürlich ist auch das Zähneputzen essenziell für die Mundhygiene, aber dennoch verbleiben danach noch schädliche Bakterien, da diese sich ja hartnäckig an den Zähnen festsetzen.

Um diesen Bakterien also den Kampf anzusagen, eignet sich am besten Xylit. 

XylitolXylit, auch Birkenzucker genannt, ist ein natürlich vorkommender Zuckeralkohol, der auch im menschlichen Körper ein Stoffwechselprodukt ist – es ist also kein körperfremdes Molekül. Es hat einen süßen Geschmack und ist weiß und kristallin, aber hier enden auch schon die Gemeinsamkeiten zum Haushaltszucker, denn es...

... beugt Karies vor und verringert Plaque: Xylit hemmt das kariesverursachende Bakterium Streptococcus mutans. Dieses nimmt das Xylit auf und versucht, es wie Zucker zu verstoffwechseln, was ihm aber nicht gelingt. Dadurch stirbt es ab, da es ja keine Nahrung hat. So verringert sich auch die Plaque, da diese ja von den Bakterien mitverursacht wird.

... hemmt Karies: Xylit schafft es aber nicht nur, kariesverursachende Bakterien zu hemmen und damit Karies vorzubeugen, sondern auch bereits bestehende Karies signifikant zu reduzieren, wie unter anderem in der bekannten Turku-Zuckerstudie nachgewiesen wurde.

... alkalisiert den Speichel und fördert die Mineralisierung der Zähne: Xylit schafft einen alkalischen pH-Wert im Mund. Das basische Mileu erlaubt es den Zähnen, zu remineralisieren und dadurch auch angegriffenen Zahnschmelz wieder zu härten. 



Warum Zahnkristalle und keine Kaugummis oder einfach normales Xylit Pulver?

ZahnkristalleIn Studien der Universität UCAM in Murcia mit Xylit Zahnkristallen wurde nachgewiesen, dass erst nach über 8 Minuten Einwirkzeit der Speichel vollständig alkalisiert wird, was für die Remineralisierung der Zähne notwendig ist.

Es wurde auch festgestellt, dass nach der Anwendung eines Xylit Zahnkristalls die Konzentration des Streptococcus mutans signifikant verringert wird. Diese Wirkung konnte sogar noch 72 Stunden nach der Verwendung des Xylits beobachtet werden, was ebenfalls auf die lange Einwirkzeit der Kristalle zurückzuführen ist, da so die Wirkung lange im Mund erhalten bleibt.

Sie sehen also, um seine volle Wirkung entfalten zu können, muss das Xylit mindestens 5 Minuten, besser 10 Minuten, einwirken können.

Herkömmliches Xylit Pulver löst sich viel zu schnell auf, und auch das Xylit aus Kaugummis wird sofort herausgelöst und geschluckt, außerdem sind meistens unnötige Zusatzstoffe enthalten.

Die Zahnkristalle hingegen bestehen aus 100% reinem Xylit und lösen sich erst nach etwa 10 Minuten auf.

Übrigens: Xylit wird zwar auch Birkenzucker genannt, aber das heißt noch lange nicht, dass er auch aus Birken gewonnen wird, denn das meiste Xylit wird heutzutage aus gentechnisch verändertem Mais hergestellt. Das Xylit für die Zahnkristalle stammt hingegen traditionell aus finnischer Birkenrinde und ist somit garantiert GMO-frei.


Wonach schmecken die Zahnkristalle Xylit?

Die Zahnkristalle schmecken neutral, angenehm und süßlich. Viele Kunden haben uns berichtet das gerade Kinder die Kristalle lieben. 


Nährwerttabelle

Nährwerttabelle: Pro 100g*

Energie 1005 Kj / 240 Kcal
Fett 0 g
davon gesättigte FS 0 g
Kohlenhydrate 100 g
davon Zucker 0g
davon Polyole 100 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Was sind die Inhaltsstoffe der Zahnkristalle Xylit? Zutaten: 100% Xylitol aus finnischer... mehr

Was sind die Inhaltsstoffe der Zahnkristalle Xylit?

Zutaten: 100% Xylitol aus finnischer Birkenrinde

Inhaltsstoffe im Detail


Xylitol
Xylitol oder auch kurz Xylit genannt ist ein natürlich vorkommender Zuckeralkohol, der Karies vorbeugt, Karies hemmt und ein alkalisches Mileu im Mundraum schafft, wodurch die Zähne remineralisieren.

Wir empfehlen Ihnen die Zahnkristalle unmittelbar nach jeder Zahnpflege zu verwenden.... mehr
Wir empfehlen Ihnen die Zahnkristalle unmittelbar nach jeder Zahnpflege zu verwenden. Also 2-3 Kristalle pro Tag.

Nehmen Sie dazu einen Kristall in den Mund und lutschen Sie ihn (nicht zerbeißen). Anschließend 30 Minuten nichts essen und trinken. Auch nicht den Mund ausspülen.

Besonders effektiv ist die Einnahme vor dem Schlafengehen. So kann das Xylit die ganze Nacht ungestört arbeiten.
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Kühl und trocken lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.... mehr


Kühl und trocken lagern.
Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
Schwangere und Stillende sollten vor dem Verzehr mit ihrem Therapeuten Rücksprache halten.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Dieses Produkt sollte nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden.

Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“