Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger

Kräutermischung aus erlesenen Kräutern nach der Originalrezeptur von Bertrand Heidelberger

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  • Bittere Wildkräuter mit aromatischen Samen und Beeren
  • Bio- und Rohkostqualität
  • Bewährte Rezeptur
  • Aromatisch würziger, wohltuender Geschmack
  • Hergestellt in deutscher Manufaktur
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Was ist Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger? Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger sind... mehr

Was ist Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger?

Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger sind zu grobem Pulver zermahlene, bittere Wildkräuter sowie aromatische Samen und Beeren in Bio- und Rohkostqualität.

Die Rezeptur ist nach den Original-Angaben von Bertrand Heidelberger aus dem 19. Jahrhundert zusammengestellt.

Enthalten sind im Einzelnen:

  • Bibernellwurzel,
  • Fenchel,
  • Kümmel,
  • Wacholder,
  • Anis,
  • Schafgarbe
  • und Wermut.

Ätherische Öle bleiben weitestgehend erhalten

Für Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger werden die wertvollen Pflanzen, Samen und Beeren für ein volles Aroma und eine großartige Rohkostqualität schonend bei unter 40°C getrocknet. Anschließend werden alle Inhaltsstoffe absichtlich etwas grober zermahlen, um die enthaltenen ätherischen Öle bestmöglich zu erhalten.

Aromatisch-würziger und angenehm bitterer Geschmack

Durch die schonende Herstellung behält Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger auch seinen typisch würzigen und kräftigen Kräuter-Geschmack.

Vor allem die Aromen von Fenchel-, Kümmel- und Anis-Samen werden häufig als besonders wohltuend empfunden. Schafgarbe und Wermut verleihen Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger zudem einen angenehm erdenden Bittergeschmack.

Der Körper lernt bittere Geschmacksrichtungen mit der Zeit wieder zu schätzen

Wenn die Geschmacksknospen durch viel Zucker und wenige Bitterstoffe in der täglichen Ernährung nicht mehr an die Geschmacksrichtung „bitter“ gewöhnt sind, kann diese natürliche Note von Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger anfangs etwas ungewohnt sein. Mit der Zeit gewöhnen sich die Geschmacksknospen jedoch wieder an die pflanzlichen Aromen und Bitterstoffe und der Geschmack wird erfahrungsgemäß als zunehmend angenehmer empfunden.

Exkurs: Bertrand Heidelberger

Der Pflanzen- und Naturheilkundler Bertrand Heidelberger wurde im Jahre 1845 geboren und litt bereits früh an schweren Erkrankungen. Seine Naturverbundenheit führte ihn dazu, sich intensiv mit der Pflanzenheilkunde auseinanderzusetzen und in der Natur eine Lösung für seine Probleme zu finden.

So machte er sich auf die Suche nach Pflanzen, welche seine Selbstheilungskräfte aktivieren und ihn in seine Kraft zurückbringen sollten.

Nach Heidelberger blockieren Schleim und Verschlackung die Verdauungsorgane

Seiner Erkenntnis nach waren der durch eine falsche Ernährung entstehende Schleim sowie die daraus resultierenden Verschlackungen das größte Problem. Denn diese Verschlackungen würden die gesamten Verdauungsorgane (Magen, Leber, Pankreas, usw.) belasten.

Daher entwickelte er eine Kräutermischung, die nach seiner Erfahrung schlacken- und schleimlösende Effekte haben und gleichzeitig die Verdauungsorgane und den Stoffwechsel anregen sollte.

Er mischte sich damit jeden Morgen und Abend ein Tonikum, welches er einnahm.

Eine Kombination aus 7 Kräutern war seine Lösung

Eine Mischung aus sieben Kräutern, Samen und Beeren ist sein Erbe und das Resultat aus über 50 Jahren Erfahrungsheilkunde. Jedes einzelne Wildkraut ist bereits ein kleines Wunder und ein wahrer Segen für den Organismus. Das gesamte Potential seiner Mischung soll durch das Zusammenspiel und die synergetischen Effekte der einzelnen Kräuter miteinander freigesetzt werden.

Exkurs: Bitterstoffe, Bitterwert und Bitterrezeptoren im menschlichen Körper

Der menschliche Körper ist ideal auf Bitterstoffe eingestellt. Denn sie sind ein natürlicher Bestandteil der menschlichen Nahrung und werden normalerweise in großer Bandbreite aufgenommen. Erst durch die zunehmende Industrienahrung und spezielle Pflanzenzüchtungen, die weniger Bitterstoffe enthalten, werden sie dem Körper deutlich seltener zugeführt.

Dabei werden viele wichtige Prozesse im menschlichen Körper durch Bitterstoffe angeregt. Nicht nur die Zunge, sondern auch der Darm, das Gehirn, die Haut, die Blase und die oberen Atemwege verfügen über Rezeptoren, die bittere Stoffe wahrnehmen.

Was sind Bitterstoffe?

Allgemein wird unter Bitterstoffen eine breite Gruppe an chemisch unterschiedlich aufgebauten Stoffen zusammengefasst, die alle ähnliche Effekte auf den menschlichen Körper haben. Die meisten Bitterstoffe, die pflanzlichen Ursprungs sind, zählen zu den Flavonoiden (Pflanzenfarbstoffe), Alkaloiden (natürlich vorkommende stickstoffhaltige, organische Verbindungen) und Monoterpenen (Hauptbestandteile von ätherischen Ölen)1.

Unterschieden werden die Bittermittel (Amara genannt) anhand ihrer begleitenden Eigenschaften. So werden sie in der Pflanzenheilkunde eingeteilt in:

  • Amara tonica (reine Bittermittel, wie Enzian, Artischocke oder Löwenzahn)
  • Amara aromatica (Bittermittel mit ätherischen Ölen, wie Beifuß, Hopfen, Schafgabe oder Wermut)
  • und Amara acria (Bittermittel mit Scharfstoffen, wie Ingwer, Galgant oder Gelbwurz)1.

Was sagt der Bitterwert aus?

Je nach Intensität seines Geschmacks erhält ein Bitterstoff einen individuellen Bitterwert. Dieser wird über ein standardisiertes, im europäischen Arzneibuch beschriebenes Verfahren bestimmt.

Dabei wird 1 g einer bitteren Substanz so weit verdünnt, bis gerade noch ein bitterer Geschmack wahrnehmbar ist.

Ein Bitterwert von 1.000 bedeutet, dass 1 g der Substanz mit 1.000 ml Wasser verdünnt werden musste, um noch einen Hauch bitter zu schmecken. Bei einem Wert von 15.000 werden pro Gramm Testsubstanz 15.000 ml Wasser benötigt, um diese gerade noch bitter bzw. nahezu neutral schmecken zu lassen.

Ungeahnte Vielfalt und Vielzahl an Bitterrezeptoren im menschlichen Körper

Der gesamte menschliche Körper ist auf die Aufnahme von bitteren Stoffen eingerichtet. Dabei beginnen die Effekte der Bitterstoffe direkt im Mund.

Während die Geschmackempfindungen „süß“ und „umami“ nur über 3 verschiedene Rezeptorgruppen im Mund übermittelt werden, wird der bittere Geschmack über 25 verschiedene Bitterrezeptorklassen ausgelöst. Das bedeutet, der Mensch ist in der Lage, 25 verschiedene Bitterstoffarten zu unterscheiden.

Diese werden in über 2.000 Bittergeschmacksknospen (Rezeptoren), die alle 5-6 Tage erneuert werden, als erstes im Mundraum wahrgenommen. Die Bitterstoff-Rezeptoren sind vor allem am Zungenrand sowie im Gaumen- und Rachenbereich angesiedelt.

Aber auch im Darm, im Gehirn, der Haut, der Blase sowie in den unteren und oberen Atemwegen sind unterschiedliche Bitterrezeptoren zu finden. Jeder dieser Rezeptoren erkennt individuelle Bitterstoffe.

Wenn ein Bitterstoff an einen Rezeptor anbindet, gibt dieser weitere Signale an den Körper ab. So werden von Bitterstoffen eine Vielzahl von Prozessen im menschlichen Organismus angestoßen2.

Kinder nehmen Bitterstoffe noch viel intensiver wahr

Kinder besitzen sogar noch mehr Bitterrezeptoren als Erwachsene, wodurch sie verständlicherweise noch viel empfindlicher auf bittere Stoffe reagieren. Für Kinder stellt diese hohe Sensibilität gegenüber Bitterem einen natürlichen Schutz vor potenziellen Giftstoffen (die häufig auch bitter schmecken) dar1.

Weitere Bitter-Produkte aus unserem Sortiment

Der Bittergeschmack von Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger ist kräutertypisch, angenehm. Falls der Fokus noch mehr auf dem Bittergeschmack liegen soll oder flüssige Formulierungen bevorzugt werden, umfasst unser Lebenskraftpur-Sortiment auch Schwedenbitter Elixier als mild-bitteres Elixier mit Honigwein aus regionalen, ökologischen Imkereien und Bio Bitterkräuter I Tropfen mit extra hohen Bitterwerten.

Verpackung in Braunglas

Wir liefern dieses Premiumprodukt ausschließlich im lichtgeschützten Braunglas in Apothekerqualität. Der höhere Aufwand und die Kosten sind in unseren Augen gerechtfertigt. Denn hochwertige Inhaltsstoffe verdienen eine ebenso hochwertige Verpackung. Folgende Vorteile bietet Braunglas:

  • Glas reagiert nicht mit anderen Elementen, ist ungiftig, hitzestabil und leicht zu reinigen
  • Braunglas in Apothekerqualität schützt den Inhalt zuverlässig vor Oxidation
  • Für die Produktion von Braunglas wird kein Erdöl verwendet, sondern geschmolzener Sand und ist damit wahrhaft nachhaltig
  • Glas ist zu 100 % recycelbar
  • Das Glas ist vielfältig im Haushalt einsetzbar

Herstellung

Wir stellen Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger in unserer eigenen kleinen Manufaktur in Deutschland her. Was die Qualität unserer Produkte angeht, machen wir keine Kompromisse!

Quellen

  1. U. Bühring, Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde, vol. 4. Stuttgart: Karl F. Haug Verlag, 2014.
  2. S. Bäumler, Heilpflanzen Praxis heute, 2nd ed. München: Elsevier GmbH, 2013.
Inhaltsstoffe von Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger Zutaten : Bibernellenwurzel*,... mehr

Inhaltsstoffe von Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger

Zutaten: Bibernellenwurzel*, Kümmel*, Fenchel*, Wacholder*, Wermut*, Anis*, Schafgarbe*

* = aus kontrolliert ökologischem Anbau

Inhaltsstoffe im Detail


Bibernelle (Pimpinella)
Bibernelle, die auch unter dem Namen Pfefferwurz oder Steinbrech-Bibernelle bekannt ist, gehört zu den in der Naturheilkunde und Küche vielseitig eingesetzten Wildpflanzen. Ihr Gattungsname Pimpinella geht vermutlich auf den würzigen, brennend scharfen und pfefferähnlichen (lat. „piper“ = Pfeffer) Geschmack ihrer Wurzel zurück. Ihr Beiname „Saxifragus“ (= Steinbrech) ist zusammengesetzt aus dem lateinischen „saxum“ (= Fels) und „fragare“ (= brechen) und nimmt Bezug auf ihre bevorzugt felsigen Standorte. Das frische Kraut findet als Gewürz und Suppeneinlage Verwendung und die Wurzeln sind Bestandteil einiger Mundpflegeprodukte.


Kümmel (Carum carvi)
Der „echte Kümmel“ oder auch Wiesenkümmel wurde 2016 zur Arzneipflanze des Jahres gekürt. Er zählt zu den ältesten Gewürzen der Welt. Seine Früchte (bzw. Samen) werden als Ganzes, zerstoßen oder pulverisiert verwendet. Sie sind würzig und leicht scharf und enthalten etwa 3-7 % ätherisches Öl. Die Kümmel-Samen erinnern an Anis- und Fenchel-Samen und werden in Europa bereits seit Jahrtausenden genutzt. In Deutschland ist die Kümmel-Pflanze sogar eines der häufigsten wilden Gewächse. Er fühlt sich zudem auf Wiesen, Weiden und Grasplätzen in ganz Europa wohl.


Fenchel (Foeniculum vulgare)
Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum kommend, wird Fenchel seit dem frühen Mittelalter in Süddeutschland und ganz Europa, Asien und Südamerika angebaut. Die Pflanze benötigt kalkhaltige, nährstoffreiche Böden in warmer und sonniger Lage. Bereits 3000 v. Chr. verwendeten die Sumerer und die alten Ägypter den Fenchel und auch im alten Griechenland wurde er zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Fenchel ist seit alters her Bestandteil von europäischen Klostergärten. Auch Hildegard von Bingen setzte den Fenchel großzügig ein. Die Fenchel-Samen enthalten Bitterstoffe und ätherische Öle. Fenchel ist sowohl hinsichtlich des Aussehens als auch hinsichtlich der Anwendung dem Anis und Kümmel sehr ähnlich. Er wird daher auch als langer Anis oder langer Kümmel bezeichnet.


Wacholder (Juniperus)
Der Wacholder wird auch Weihrauchbaum genannt und zählt zur Familie der Zypressengewächse. Heimisch ist der Wacholder in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel und den Gebirgen der gemäßigten und subtropischen Zone. Seine Beeren, welche genau genommen zu den „Beerenzapfen“ zählen, sind ein häufig eingesetztes Gewürz in vielen europäischen Küchen. Sie enthalten Gerbstoffe, Flavonoide und ätherische Öle, die Gerichte bekömmlich machen. Das Kauen von 1-2 getrockneten Beeren kann zudem Mundgeruch mindern.


Wermut (Artemisia absinthium)
Wermut gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Heimisch ist er in den trockenen Gebieten Europas und Asiens, wo er wild an Zäunen, an Wegesrändern und auf Schuttplätzen wächst. Wermut ist eine sehr alte Wild- und Kulturpflanze, deren Verwendung bereits bei den Ägyptern erwähnt wird. Im Mittelalter erscheint Wermut in der Lehre der Hildegard von Bingen. Er wird als „Heilbitter“ bezeichnet und ist das bitterste heimische Kraut. Die Inhaltsstoffe des Wermuts sind bis zu 1,5 % ätherische Öle und Bitterstoffe mit einem Bitterwert von 15.000-25.000.


Anis (Pimpinella anisum)
Anis ist auch bekannt als römischer Fenchel oder süßer Kümmel. Alle drei – Anis, Fenchel und Kümmel – finden auch ähnliche Anwendungen als Gewürze und Tees. Typisch für Anis ist sein lakritzartiger Geschmack. Durch seine ätherischen Öle wird er als sehr wohltuend empfunden. Die Ärzte im römischen Reich schätzten Anis als wärmend und trocknend. Anis ist eine sehr alte Kulturpflanze, die bereits in Schriften um 1550 v. Chr. erwähnt wurde und bis heute einen hohen Stellenwert in der wissenschaftlich fundierten Phytotherapie einnimmt.


Schafgarbe (Achillea millefolium)
Schafgarbe ist in ganz Europa, Nordasien und Nordamerika auf trockenen Wiesen zu finden. Der Korbblütler besitzt seit dem Altertum ein hohes Ansehen und ist in der Volksheilkunde weit verbreitet. Volkstümlich wurde die Schafgarbe auch als „Soldatenkraut“ oder „Beilhieb und Stichkraut“ bezeichnet. Sie besitzt seit jeher einen engen Bezug zum Weiblichen, Venusischen und wurde im Mittelalter „Augenbraue der Venus“ genannt. Auch die Kräuterheilkundige Maria Treben verwendete die Schafgarbe besonders gerne für Frauen. Neben ätherischen Ölen, verschiedenen Flavonoiden sowie Mineralstoffen wie Kalium enthält Schafgarbe auch wertvolle Bitterstoffe und wird mit einem Bitterwert von 3.000-5.000 als mittel-bitter eingestuft.

0,5-1 Teelöffel 250-400 ml Verzehr- und Einnahmeempfehlung von Bio 7... mehr
0,5-1 Teelöffel
250-400 ml

Verzehr- und Einnahmeempfehlung von Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger

Einnahme als Tee

Für eine Tasse Tee 0,5–1 Teelöffel (ca. 1–2g) Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger verwenden. Das Pulver mit heißem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen.

Einnahme in Smoothies und Säften

Um einen Smoothie oder Saft weiter aufzuwerten: 0,5–1 Teelöffel (ca. 1–2 g) in den Smoothie oder Saft einrühren/mixen.

Einnahme pur

Eine Messerspitze Pulver vor den Mahlzeiten auf der Zunge zergehen lassen.

Portionen pro Glas

In einem Glas befinden sich 250g Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger Pulver. Das sind ca. 250–500 Portionen.

Lagerung

Bio 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger sollte stets an einem lichtgeschützten, trocken und kühlen Ort gelagert werden.

Eine Aufbewahrung in der Nähe eines Ofens oder der Spüle ist nicht geeignet, da hohe Temperaturen und Feuchtigkeit die Qualität der Inhaltsstoffe mindern können.

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Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“