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Was ist Basenfasten?

Du fühlst dich oft müde und antriebslos? Du möchtest dich gerne mehr bewegen, um Gewicht zu verlieren, schaffst es aber nicht? Dann könnte Basenfasten ein Weg für dich sein.

Vielleicht liegt es nämlich daran, dass du zu viele Säuren zu dir nimmst. Denn leider überwiegt oftmals der Anteil an übersäuerten Lebensmitteln auf unseren Tellern.

Doch keine Sorge, du kannst dagegen ansteuern.

Eine basische Ernährungsweise hat nämlich schon vielen dabei geholfen, ihren Allgemeinzustand zu verbessern. Aber auch z.B. ein basisches Fußbad oder Ganzkörperbad kann wahre Wunder bewirken. Warum also nicht einmal eine basische Fastenkur versuchen? Im Folgenden erkläre ich dir, was so ein Basenfasten bewirken kann und gebe dir ein paar Tipps, wie du es schaffen kannst, damit auch noch abzunehmen.

Ernährungsweise mit langer Tradition
Eine basische Lebens- und Ernährungsweise hat eine lange Tradition: Schon seit über hundert Jahren findet sie Anwendung und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Ziel ist es dabei, den Säure-Basen-Haushalt in Einklang zu bringen und somit ein besseres inneres Gleichgewicht zu schaffen.

Viele Anhänger der basischen Philosophie weisen darauf hin, dass eine derartige Ernährung einer “Übersäuerung” vorbeugt. Diese sollte aber nicht mit einer medizinischen Übersäuerung, der sogenannten Azidose, verwechselt werden.

Denn hierbei handelt es sich um eine ernsthafte Erkrankung, die eigentlich immer mit einer Störung der Stoffwechselorgane verbunden ist und sofort durch einen Arzt behandelt werden muss. Im basischen Sinne bedeutet Übersäuerung eher, dass dem Körper zu viele Säuren zugefügt werden bzw. zu viele produziert werden.

Den PH-Wert des Körpers ausgleichen
Bei der Bewertung des Säure-Basen-Haushaltes spielt der PH-Wert eine wichtige Rolle: Ein Wert von 6 wird als neutral angesehen, kleinere Werte weisen auf Säure hin, während größere Werte einen höheren Basenanteil bedeuten. Allerdings ist der PH-Wert des Körpers nicht überall gleich: Je nach Messort kann er sich deutlich unterscheiden. Einige Beispiele:

Blut: Hier liegt der PH-Wert normalerweise bei etwa 7,4, wobei dieser normalerweise sehr konstant ist
Haut: Die Haut hat zum Schutz gegen Eindringlinge leicht saure Eigenschaften, der PH-Wert liegt hier bei etwa 5.
Urin: Normalerweise ist der PH-Wert des Urins mit etwa 6 mehr oder weniger neutral, je nach Tageszeit kann er aber auch basisch oder gesäuert sein. Und das soll auch so sein. Ein dauerhaft basischer Urin wäre nicht gesund.
Es gibt also verschiedene Möglichkeiten seinen PH-Wert zu bestimmen. Bei der Urin-Messung musst du aber unbedingt wissen, dass sich der PH-Wert im Verlauf des Tages stark verändern kann und ein dauerhaft basischer Urin kein Zeichen der Gesundheit ist!

Vorteile einer basischen Ernährung
Eine basische Ernährung kann viele Vorteile bringen, denn bei den meisten Ernährungsweisen überwiegt der Anteil an säurehaltigen Nahrungsmitteln. Dabei solltest du nicht nur auf deine Ernährung achten, sondern auch deine körperliche Verfassung beobachten, denn viele Erfahrungsberichte weisen darauf hin, dass eine säurehaltige Ernährung zu vielen kleineren Problemen führen kann, so z.B.:

muskuläre Probleme
Magen-Darm-Probleme wie Sodbrennen, wenn der Körper zu viel Magensäure produziert
Müdigkeit und Schlappheit oder auch
Hautprobleme.
Es kann sich also lohnen, auf Säure zu verzichten und stattdessen verstärkt basenhaltige Lebensmittel zu sich zu nehmen. So kannst du nicht nur etwas Gutes für deinen Körper tun, sondern außerdem auch noch etwas an Gewicht verlieren. Doch wie funktioniert ein derartiges basisches Fasten?

Auf Säure verzichten
Der erste Schritt beim basischen Fasten ist vergleichsweise einfach: Du solltest alle Lebensmittel, die viele Säuren enthalten, während des Basenfastens von deinem Speiseplan verbannen. Dies bedeutet, dass du insbesondere auf folgende Lebensmittel verzichten solltest:

Kaffee
Alkohol
Roggen
Weizen
Gerste
Reis
Haferflocken
Nüsse
Nudeln
Ei
Milchprodukte, besonders Käse
Fleisch sowie
Fisch und Meeresfrüchte.
Denn die meisten dieser Produkte enthalten viele phosphor- und schwefelhaltige Säuren oder regen, wie z.B. Kaffee, die körpereigene Säureproduktion stark an. Das heißt natürlich nicht, dass die hier aufgeführten Lebensmittel per se alle schlecht sind. Es geht lediglich um den Verzicht im Zeitraum des Basenfastens.

Basenhaltige Lebensmittel: Gesund und vitalstoffreich
Verschiedene Gemüse 

Beim basischen Fasten solltest du stattdessen lieber Lebensmittel zu dir nehmen, die keine Säuren im Körper zurücklassen. Und das ist gar nicht so schwierig, denn es gibt viele Nahrungsquellen mit derartigen Eigenschaften, so z.B.:

Obst, besonders Zitrusfrüchte (diese enthalten zwar Säuren, sind aber in der Lage dazu, andere Säuren im Körper zu binden), Bananen, Mangos, Beeren und Trauben
Trockenfrüchte
Dinkel als Alternative zu saurem Getreide
Pflanzliche Öle wie Sonnenblumen-, Lein- oder Sesamöl oder deren Kerne
bestimmte Hülsenfrüchte wie Linsen, Quinoa oder Buchweizen
Sojaprodukte wie Sojamilch oder -bohnen
Kräuter wie Basilikum, Petersilie oder Lauch
Spinat
Salate wie Feldsalat, Kopfsalat oder Ruccola
Kohl, z.B. Grünkohl, Rosenkohl oder Wirsing
Kartoffeln
Gemüse wie Karotten, Tomaten, Brokkoli, Sellerie oder Gurken sowie
Pilze.
Diese Lebensmittel sind nicht nur im Rahmen einer basischen Ernährungsphilosophie empfehlenswert. Denn sie enthalten zudem viele wichtige Nährstoffe. Neben Vitaminen sind hier besonders Mineralien wie Kalzium und Magnesium erwähnenswert, die dem Körper auch dabei helfen, Säuren besser abzubauen.

Nicht gänzlich auf Säure verzichten
Dabei gilt allerdings: Ganz auf Säuren verzichten solltest du nicht. Denn auf Dauer geht es ja darum, Säuren und Basen in Einklang zu bringen, eine rein basische Ernährung kann auch Nachteile bringen. Für eine Fastenkur kann es jedoch sinnvoll sein, für eine Zeit nur auf basische Lebensmittel zurückzugreifen.

Gesund leben, ohne auf Mahlzeiten zu verzichten
Aber was heißt schon fasten? Denn beim Basenfasten musst du nicht auf feste Nahrung verzichten, so dass du dir keine Sorgen um ein zu großes Hungergefühl machen musst. Du solltest zwar nicht übertreiben, aber eine der drei täglichen Mahlzeiten musst du nicht ausfallen lassen.

So kannst du gestärkt deinem Alltag nachgehen und dich ordentlich bewegen, ohne dass du müde oder geschwächt bist. Im Gegenteil, durch den Verzicht auf Säuren stehen die Chancen gut, dass du trotz Fastenprogramm, um einiges belebter bist.

Neben den Mahlzeiten ist es allerdings auch wichtig, viel zu trinken. Denn nicht nur der Flüssigkeitsbedarf will gestillt sein, auch die Stoffwechselorgane kannst du dadurch so aktivieren, dass Säuren schneller aus dem Körper geschieden werden. Trinke also mindestens 2 bis 3 Liter pro Tag, am besten Wasser oder Kräutertees, in kleinem Rahmen sind auch Fruchtsäfte erlaubt.

Damit das basische Fasten auch Wirkung zeigt, solltest du dich mindestens 2 bis 3 Wochen lang ausschließlich basisch ernähren. Anschließend kannst du in geringem Maße wieder säurehaltige Lebensmittel in deinen Ernährungsplan integrieren – damit der Effekt des Fastens aber nicht verloren geht, solltest du auch danach vorwiegend zu basischen Lebensmitteln greifen.

Aber wie genau kann so ein Fasten aussehen? Um dir ein wenig Inspiration zu geben, nenne ich dir im Folgenden einige Möglichkeiten, wie du Frühstück, Mittag- und Abendessen erfolgreich gestalten kannst.

Frühstück: Um basisch gut in den Tag zu starten, empfiehlt sich besonders Obst, das dir Kraft gibt, ohne dass du dabei deinen Körper mit Säuren überforderst. Zum Trinken bietet sich ein Glas Wasser mit einer ausgepressten Zitrone an – denn diese Vitamin-C-Bombe erweckt dich nicht nur zum Leben, sondern bindet auch Säuren.
Mittagessen: Hier gilt es, leicht, aber nahrhaft zu essen. Empfehlenswert sind vor allem Salate, die du mit etwas Olivenöl beträufeln kannst. Auch gedünstetes Gemüse eignet sich für einen leckeren, aber schonenden Mittagstisch.
Abendessen: Am frühen Abend gilt es dann, die letzte Mahlzeit des Tages zu sich zu nehmen. Hier darf es auch ein bisschen deftiger zugehen, also z.B. Grünkohl mit Kartoffeln.
Abnehmen muss also nicht immer eine Qual sein: Mit basischem Fasten kannst du deinen Körper entsäuern und Gewicht verlieren, ohne groß hungern zu müssen. Versuche es doch einfach mal, ich bin mir sicher, dass du dich über die Ergebnisse sehr freuen wirst.

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Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“