Propionsäure Pur

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Propionsäure Pur
Propionsäure Pur
   
  • Stärkt das Immunsystem
  • Verbessert sportliche Ausdauer
  • Unterstützt Abnehmkuren
  • Enthält Natriumpropionat das Salz der Propionsäure
  • Höchste Rohstoffqualität aus deutscher Manufaktur
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Was ist Propionsäure Pur? Propionsäure ist eine spezielle kurzkettige... mehr

Was ist Propionsäure Pur?

Propionsäure ist eine spezielle kurzkettige Fettsäure, welche den Butyraten zugeordnet wird. Die Säure wird von der Darmflora gebildet und ist an vielen Funktionen im menschlichen Organismus beteiligt.

Denn Butyrate, denen die Propionsäure zugeordnet wird, spielen eine Schlüsselrolle für den großen Einfluss der Darmflora auf unseren Körper.

So wirkt sich Propionsäure u.a. positiv auf den Zucker- und Fettstoffwechsel aus und wird von Zellen benötigt, welche das Immunsystem regulieren. Darüber hinaus ist die Propionsäure am Energiehaushalt beteiligt.

Auch wurden bei Untersuchungen und Pilotstudien zu Multipler Sklerose sowie neurodegenerativen Erkrankungen (Alzheimer, Demenz) sehr positive Ergebnisse erzielt.

Wann sollte Propionsäure Pur eingenommen werden?

Seit sich auch die Wissenschaft für das menschliche Mikrobiom interessiert, wird immer klarer, dass die Naturheilkunde hierzu immer schon recht hatte. Für alle ganzheitlichen Therapeuten steht seit jeher der Darm und die Darmflora im Mittelpunkt aller therapeutischen Bemühungen.

Ein Ansatz, über den sich die Schulmedizin bislang eher lustig gemacht oder als Hokuspokus abgetan hat. Neueste Forschungen untermauern nun das naturheilkundlichen Erfahrungswissen mit wissenschaftlichen Fakten.

Die Propionsäure wird von speziellen Bakterien unserer Darmflora (Mikrobiom) gebildet. Die Säure zählt zu der Stoffgruppe der Butyrate. Diese dienen u.a. als Hauptenergiequelle der Darmzellen. Darüber hinaus sind Butyrate zum Großteil mit verantwortlich für den großen Einfluss des Darms auf unseren Organismus.

Exkurs: Butyrate (kurzkettige Fettsäuren)

Eine Stoffklasse, welche in letzter Zeit in den Fokus der Forschung gerückt ist, sind die sog. Butyrate. Hierbei handelt es sich um besondere kurzkettige Fettsäuren, welche ausschließlich von bestimmten Bakterien der Darmflora erzeugt werden.

Während langkettige Fettsäuren erwiesenermaßen Entzündungsfördernd wirken und Erkrankungen anstoßen, weisen Butyrate als kurzkettige Fettsäuren gleich mehrfach positive Wirkungen auf den Organismus auf.

Bisher bekannte Butyrate

Herausgefunden wurde inzwischen, dass Butyrate von unterschiedlichen Bakterien der Darmflora hergestellt werden. Bisher bekannte Butyrat-bilder für Propionsäure sind u.a. Bakterien der Gattung streptococcus veillonaria und Ackermannsii.

Beide Stämme sind bisher nicht züchtbar und können aus diesem Grund derzeit noch nicht als Probiotikum wieder zugeführt werden. Auch Vermehrungsversuche im menschlichen Darm mittels spezieller Pro- oder Prebiotika, liefern bisher keine zufriedenstellenden Ergebnisse.

Bis heute sind folgende Butyrate bekannt:

  • GABA
  • Laurinsäure (wobei diese mehr zu den mittelkettigen Fettsäuren gezählt wird. – Diese werden von genannten Bakterien aus Ballaststoffen synthetisiert.)
  • Propionsäure

Die Propionsäure

Besonders zur Propionsäure gibt es neue, höchst interessante Ergebnisse.

Viele Körperzellen besitzen an ihrer Oberfläche Rezeptoren für Butyrate. Diese Rezeptoren befinden sich sowohl auf Zellen, welche den Zucker- und Fettstoffwechsel beeinflussen, als auch auf solchen welche das Immunsystem regulieren.

Darüber hinaus sind Butyrate die wichtigste Energiequelle für die Darmzellen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Propionsäure den Energiebedarf der Darmflora bis zu 50% und den des ganzen Körpers bis zu 10% deckt.

Untersuchungen und Pilotstudien zu Multipler Sklerose oder neurodegenerativen Erkrankungen (Alzheimer, Demenz) belegen zudem die große Bedeutung der Butyrate im menschlichen Organismus.

Voraussetzung für eine ausreichende Versorgung mit Propionsäure

Grundvoraussetzung für eine ausreichende Butyratversorgung ist eine intakte Darmflora. Und im Fall der Propionsäure zudem eine ballaststoffreiche Ernährung.

Besonders Bakterien der Gattung Ackermansii oder Streptococcus veillonaria, die nicht als Probiotika zur Verfügung stehen, sind auf ausreichende Ballaststoffversorgung angewiesen.

Bei gestörter Darmflora, aber auch schon bestehender Erkrankung, ist eine Einnahme sicherlich sinnvoll. Auch bei genetischer Prädisposition (MS, Alzheimer, Demenz, Diabetes) sollte ein prophylaktischer Verzehr in Erwägung gezogen werden.

Auch bei Mehrbelastung im Sport oder zur Diätbegleitung, kann Propionsäure Pur zudem eine sinnvolle und natürliche Unterstützung sein.

Propionsäure und neurologische Erkrankungen

Ein Team um Professor Marco Prinz untersucht am Freiburger Universitätsklinikum den Einfluss des Darmmikrobioms auf unsere Hirnfunktion.

Nach aktueller Vorschungslage tummeln sich in unserem Darm ca. 180 verschiedene Bakterienstämme. – Wahrscheinlich noch mehr. Bei Menschen mit Alzheimer, Parkinson oder Multipler Sklerose war die Darmflora merklich ausgedünnt. Viele Bakterienstämme fehlten.

Propionsäure wichtig für Abwehrfunktion im Gehirn

Nun scheinen die Bakterien der Darmflora nicht nur wichtig für die Erzeugung von Neurotransmittern zu sein. Sie ernähren mit ihrer hergestellten Propionsäure darüber hinaus noch bestimmte Abwehrzellen im Gehirn. Diese Mikrogliazellen haben wichtige Abwehrfunktionen im Gehirn.

Die Freiburger Forscher konnten am Mausmodell zeigen: Fehlen den Mäusen die entscheidenden Bakterienstämme, funktionieren auch die Abwehrzellen im Gehirn nicht richtig.

Faszinierenderweise ist dieser Zustand reversibel. Gab man den Mäusen Butyrate, vor allem Propionsäure, erholten sich die Mikrogliazellen wieder. Und der Zustand der Mäuse besserte sich.

Propionsäure und Multiple Sklerose

Wissenschaftler der Uniklinik Bochum sollten nun herausfinden, ob ein solcher Effekt auch bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) zu erzielen ist. Bei MS zerstört sich das Nervensystems selbst.

Gestärktes Immunsystem, weniger entzündungsfördernde Zellen und mehr Energie

Auch MS-Betroffene haben eine sehr spärliche Darmflora. 100 MS-Patienten erhielten täglich 1gr Natriumpropionat (Propionsäure). Nach 2 Wochen konnte eine deutliche Zunahme der Immunkompetenten Zellen im Blut gemessen werden. Während proinflammatorische (entzündungsfördernde) Zellen abnahmen.

Die Patienten fühlten sich deutlich fitter, energiegeladener, waren wacher und litten bedeutend seltener unter Infekten.

Entzündungsfaktoren gingen um 50% zurück

Die Forschergruppe um Professor Ralf Gold fand heraus, dass nach dem Verzehr von Propionsäure Entzündungsmediatoren wie Interleukin 17 oder TNF-Alpha um 50% zurückgingen.

Während die Anzahl der wichtigen Wächter-T-Lymphozyten um 30% anstieg.

Propionsäure kann Gewichtsabnahme erleichtern

Eine Studie von Chambers et al. aus dem Jahr 2015 zeigte außerdem auf, dass Übergewichtige nach ca. 6 Monaten Einnahme von Natriumpropionat (Propionsäure) an Gewicht verloren. Auch am Bauchfett und der Leber.

Propionsäure stimuliert bestimmte Rezeptoren gegen Ende des Dünn- und zu Beginn des Dickdarms. Und nimmt damit Einfluss auf den Zucker- und Fettstoffwechsel.

Senkung des Blutzuckerspiegels

Mithilfe der Propionsäure werden in den sog. L-Zellen des Darms vermehrt die beiden Hormone PYY (Peptid YY) und GLP-1 (Glucagon-like Peptide 1) gebildet.

Das Hormon GLP-1 aktiviert die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse und hemmt dort gleichzeitig die Glucagon-Bildung (Glucagon ist der Insulin-Gegenspieler und erhöht den Blutzuckerspiegel). Somit wird durch kurzkettige Fettsäuren der Blutzuckerspiegel gesenkt.

Reduzierung von Appetit

Gleichzeitig wird der Appetit reduziert und das Sättigungsgefühl verstärkt. PYY und GLP-1 wirken sowohl im Hypothalamus, dem Ort unseres Essgedächtnisses, im Sinne eines Sättigungsgefühls sowie einer Verminderung des Appetits. Als auch im Magen. Dort wird die Entleerung gehemmt.

Proportion und Energie/Leistungsfähigkeit

Untersuchungen des Joslin Diabetes Center in Boston ergaben zudem, dass Marathonläufer mit einem bestimmtem Bakterium im Darm viel leistungsfähiger waren als Läufer ohne. Dabei handelt es sich um Streptococcus veillonaria. Das Bakterium, welches Laktat zu Propionsäure umwandelt. Die Propionsäure wiederum optimiert Herzfrequenz und Fettverbrennung.

Die Wissenschaftler kontrollierten diese Erkenntnisse am Mausmodell und verifizierten sie in einer Untersuchung an 87 Ultramarathon-Läufern und Ruderern. Mit dem Ergebnis: Wer Propionat-produzierende Mikroben im Darm hatte, war um 13% leistungsfähiger als Probanden mit lückenhafter Darmflora.

Kaum Nebenwirkungen bekannt

Alle aufgeführten Untersuchungen und Studien fanden bisher entweder nur im Tiermodell statt oder waren nicht placebokontrolliert. Die Ergebnisse gelten also in der reinen Schulmedizin höchstens als Hinweis (hier ist die Naturheilkunde weiter).

Da jedoch die einzig bekannte Nebenwirkung eventuell verstärkte Blähungen sein können, spricht nach Meinung der Forscher nichts gegen einen Selbstversuch.

Die Inhaltsstoffe

Bei allen Studien und Untersuchungen wurde das Natriumsalz der Propionsäure (Natriumpropionat) verwendet. Es wird im Darm schnell zu Propionsäure umgebaut, ist leichter zu dosieren und riecht nicht so übel wie Propionsäure selbst.

Da die reine Propionsäure leicht oxidiert (ranzig wird), verabreicht man das leicht resorbierbare Salz der Fettsäure. Aus diesem Grund besteht unser Proteinsäure Pur aus Natriumpropionat, dem Salz der Propionsäure.

Nährwerttabelle

Folgende Nährstoffe sind in Propionsäure Pur enthalten.

Nährstoffe Verzehrempfehlung (2 Kapseln)

Natriumpropionat 1000mg

Verpackung in Braunglas

Wir liefern dieses Premiumprodukt ausschließlich im lichtgeschützten Braunglas in Apothekerqualität. Der höhere Aufwand und die Kosten sind in unseren Augen gerechtfertigt. Denn ein Premiumprodukt verdient auch eine Premiumverpackung. Folgende Vorteile bietet Braunglas:

  • Glas reagiert nicht mit anderen Elementen, ist ungiftig, hitzestabil und leicht zu reinigen
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  • für die Produktion von Braunglas wird kein Erdöl verwendet, es ist geschmolzener Sand
  • Glas ist zu 100% recycelbar
  • das Glas ist vielfältig im Haushalt einsetzbar

Herstellung

Wir lassen unsere Propionsäure Pur in einer kleinen Manufaktur in Deutschland herstellen. Was die Qualität unserer Produkte angeht, machen wir keine Kompromisse!

Was sind die Inhaltsstoffe von Propionsäure Pur? Zutaten: Natriumpropionat,... mehr

Was sind die Inhaltsstoffe von Propionsäure Pur?

Zutaten: Natriumpropionat, Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzlicheKapselhülle), Reisextrakt

Inhaltsstoffe im Detail


Natriumpropionat (Propionsäure)
Natriumpropionat ist das Salz der Propionsäure, welches im Darm wieder zu Propionsäure umgewandelt wird. Propionsäure ist eine spezielle kurzkettige Fettsäure (Butyrat), welche von bestimmten Bakterien des Darmmikrobioms aus Ballaststoffen erzeugt wird. Die Säure ist unentbehrlich für die Energieversorgung der Darmepithelzellen (Zellen der Darmflora) sowie des gesamtem Körpers. Außerdem übt sie einen entscheidenden Einfluss auf das Immunsystem sowie den Zucker- und Fettstoffwechsel aus.

2x 250 ml Wie ist die Verzehrempfehlung von Propionsäure Pur und... mehr
2x
250 ml

Wie ist die Verzehrempfehlung von Propionsäure Pur und wie nehme ich es ein?

Wir empfehlen täglich 1x2 oder 2x1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einzunehmen.

Hinweis:

  • Die Verzehrempfehlung entspricht der in den jeweiligen Studien verabreichte Menge
  • Die bisher einzig bekannten Nebenwirkungen sind gelegentliche Blähungen

Portionen pro Glas

Ein Glas Propionsäure Pur beinhaltet 60 Kapseln. Das sind 30 Tagesportionen.

Mindesthaltbarkeitsdatum

Propionsäure Pur hat ein Mindesthaltbarkeitsdatum von ca. 24 Monaten.

Die Mindesthaltbarkeit beschreibt eine zeitliche Begrenzung, in derer der Hersteller die Unveränderlichkeit einer Ware gewährleisten muss. Diese Angabe ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben.

Jedoch bedeutet dies nicht, dass jedes Produkt nach Ablauf dieses Datums Einbußen aufweist. So ist bei Pulvern, Tabletten, Kapseln und Presslingen meist von einem viel längeren Haltbarkeitszeitraum auszugehen. Sofern diese Ordnungsgemäß gelagert werden.

Lagerung

Propionsäure Pur sollte stets an einem lichtgeschützten, trockenen und kühlen Ort gelagert werden.

In Erwägung kann hierzu beispielsweise der Schlafbereich gezogen werden. Da dieser, Studien zufolge, die genannten Kriterien am häufigsten erfüllt. Aber auch luftdicht verschlossene, dunkle Behälter können eine gute Möglichkeit darstellen.

Die Aufbewahrung in Nassbereichen (z.B. Badezimmer) sowie in der Nähe eines Ofens oder der Spüle sind nicht geeignet. Da hohe Temperaturen und Feuchtigkeit die Qualität der Präparate mindern können. Mit Ausnahme von Probiotika, sollten Nahrungsergänzungsmittel auch nicht im Kühlschrank gelagert werden.

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Kühl und trocken lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.... mehr


Kühl und trocken lagern.
Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
Schwangere und Stillende sollten vor dem Verzehr mit ihrem Therapeuten Rücksprache halten.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Dieses Produkt sollte nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden.

Clemens A. Brugger

Heilpraktiker

„Die Zellgesundheit ist heute ohne Nahrungsergänzungen kaum haltbar. Denn die Anforderungen an unser körpereigenes System sind gestiegen, bei gleichzeitiger Verarmung an lebensnotwendigen Vitalstoffen in unseren Lebensmitteln. Ganz besonders schätze ich die Naturkraftlinie und die Verwendung von enzymreichen Lebensmitteln in Rohkostqualität: „Lebendige“ Nahrungsergänzungen zu „lebendigen“ Lebensmitteln. Daher empfehlen wir unseren Patienten die Produkte von Lebenskraftpur.“