Natürliche Zahnpflege für gesunde Zähne

Inhaltsverzeichnis

1. Basische Komponenten

Im Wesentlichen sind Säuren dafür verantwortlich, wenn die Zahnoberfläche geschädigt wird. Diese Säuren werden zum einen durch säurebildende Bakterien und zum anderen durch eine säurebildende (Zucker- und Kohlenhydrat-lastige) Nahrung verursacht, die den pH-Wert des Speichels senken.

Ein kontinuierlicher Verzehr von sauren Nahrungsmitteln wie säurehaltigen Getränken oder Zitrusfrüchten senkt damit auch den pH-Wert im Mund und kann zur Schwächung der äußeren Zahnstruktur führen.

Säuren entziehen den Zähnen die Mineralstoffe, die für einen stabilen Zahnaufbau notwendig sind. Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg ein saures Milieu im Mund herrscht, können die Zähne nur unzureichend über den Speichel wieder remineralisiert werden. Damit sich der Mundraum auf natürliche Weise regenerieren kann, ist jedoch ein pH-Wert zwischen pH 7-7,4 notwendig1.

Natron (Natriumhydrogencarbonat)

Mit einem leicht basischen pH-Wert von pH 8 unterstützt Natron die Neutralisation von Säuren und ein neutrales Mundmilieu. Es ist ein bewährtes Hausmittel zur Unterstützung der Zahnpflege und fördert die Rückgewinnung des natürlichen Zahnweiß7–9.

Auch ein Übersichtsartikel des Journal of American Dental Association lobt Natron als sicheres, effektives Produkt zur Zahnaufhellung aus5.

Natron sollte in diesem Zusammenhang nicht mit Backpulver verwechselt werden! Im Backpulver ist neben dem Hauptbestandteil Natron häufig eine Säure beigemischt, die dafür sorgt, dass sich die Kohlensäure unter Zugabe von Wasser aus der Verbindung löst und dadurch die Backwaren luftig macht. Reines Natron enthält keine Säure!

Rügener Heilkreide

Ebenfalls findet die fein vermahlene Rügener Heilkreide bereits seit Jahrhunderten Anwendung als basisches Zahnputzmittel. Sie enthält wichtige Mineralien und zeichnet sich durch ihre sanfte Reinigungs- und Poliereigenschaft aus.

Sie ist ein reines Naturprodukt mit einem leicht basischen pH-Wert zwischen 8 und 9. Die mineralreiche Heilerde besteht zu ca. 98 % aus Calciumcarbonat und enthält unter anderem Magnesiumcarbonat, Silizium-, Eisen- und Aluminiumverbindungen sowie Spurenelemente wie Phosphor und Schwefel.

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass die enthaltenen Aluminiumverbindungen in Form unlöslicher Aluminiumsilicate vorliegen, aus denen das Aluminium sich nicht herauslöst und deshalb auch nicht im Körper angereichert werden kann6.

2. Toxin- und Bakterienbinder

Neben säureneutralisierenden Substanzen, werden auch seit jeher giftstoff- und bakterienbindende Hilfsstoffe bei der Zahnpflege eingesetzt.

Aktivkohle

Zu diesen Stoffen zählt u.a. Aktivkohle. Durch ihre unzähligen winzigen Hohlräume bindet sie viele Substanzen wie ein Schwamm und wird bereits seit tausenden Jahren zur Wasser- und Wundreinigung eingesetzt.

Der Vorteil der Aktivkohle ist hierbei, dass sie selbst keine chemischen Reaktionen hervorruft und keine kritischen Stoffe abgibt. In der Fachsprache wird diese Eigenschaft auch als inert bezeichnet.

Die Medizin verwendet Aktivkohle bei Arzneimittelüberdosierungen oder bei Durchfall, weil sie neben ungewollten Bakterien auch deren Stoffwechselprodukte und überschüssiges Wasser binden kann (Kohletabletten). Aktivkohle kann also sogar innerlich angewendet werden, was sie neben ihren bakterien- und schadstoffbindenden Eigenschaften zum idealen Partner einer natürlichen Mundpflege macht10.

Da die Aktivkohle selbst keinerlei Verbindungen mit den Zähnen eingeht, wird sie ganz leicht über das Ausspülen nach dem Zähneputzen wieder ausgewaschen und hinterlässt keine schwarzen Verfärbungen. Im Gegenteil unterstützt sie als Schmutzmagnet und durch ihre natürliche Polierwirkung ein strahlendes, natürliches Zahnweiß.

Grüne Mineralerde

Auch die grüne Mineralerde besitzt eine besonders große innere Oberfläche und ist in der Lage darin Giftstoffe und Bakterien zu binden. Auf Grund ihres besonderen strukturellen Aufbaus besitzt sie unter allen Mineralerden die höchste Aufnahmekapazität (Absorptionsfähigkeit).

Grüne Mineralerde weist zudem einen besonders hohen Anteil an Spurenelementen wie Eisen- und Kupferverbindungen auf und wird für ihren wärmenden, durchblutungsfördernden Effekt geschätzt. Nur, wenn die Durchblutung optimal funktioniert, können Nährstoffe in die Zellen des Gewebes gelangen und auch gleichzeitig Giftstoffe ausreichend abtransportiert werden.

Somit kann die grüne Mineralerde gleich mehrfach positiv für die Zahnpflege eingesetzt werden: Sie unterstützt durch ihre feinkörnige Struktur und ihre hohe Bindekapazität die Mundreinigung und bringt gleichzeitig einen positiven Effekt auf die Durchblutung und Gesunderhaltung der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches.

3. Pflanzliche Helfer

Unter den pflanzlichen Zahnputzhelfern finden sich einige, die in ihren Heimatländern traditionell in der Zahnpflege eingesetzt und geschätzt werden. Auf Grund zunehmender Beliebtheit und Bekanntheit in den westlichen Ländern gibt es immer mehr wissenschaftliche Studien, die ihre außergewöhnlichen Eigenschaften in der Zahnpflege untermauern.

Kakao

So wie die des Kakaos als natürlichen Rohstoff in der Zahnpflege.

Eine von Theodent in Auftrag gegebene Studie ergab, dass Theobromin, ein natürlicher Bestandteil von Kakao, den Zahnschmelz besser remineralisiere und härte als Fluorid:
„Theobromine, an all-natural and organic compound found in chocolate, remineralizes and hardens tooth enamel at a greater rate than fluoride.“11. (Frei übersetzt lautet der Titel: „Theobromin, eine natürliche Komponente der Schokolade, remineralisiert und härtet Zahnschmelz schneller als Fluiorid“).

In der Zahnpflege ist Kakao deshalb eine wunderbare natürliche Bereicherung für den Schutz der Zähne.

Der schwedische Naturforscher Carl von Linné taufte den Kakaobaum „Theobroma“, Speise der Götter. Neben Theobromin enthält Kakao Kakaobutter, viel Eiweiß und Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Eisen und wertvolle Polyphenole.

Kurkumawurzel

Die gelbe, pfeffrig schmeckende Kurkuma-Wurzel ist in vielen Kulturen für ihre erfrischenden und reinigenden Eigenschaft bekannt. Dabei gilt die Wurzel als eines der meistverwendeten Gewürze in der Zahn- und Mundpflege.

Ein Übersichtsartikel zum Einsatz von Kurkuma bei der Behandlung und Prävention von Zahnfleischentzündungen, kommt zu dem Ergebnis, dass sich Kurkuma (neben Chlorhexidin) sowohl zur Vorsorge als auch zur Behandlung von Zahnfleischentzündungen eignet9. Kurkuma wird als antientzündlich, antioxidativ, antibakteriell, antiviral und antifugal beschrieben.

Die anfänglich gelbe Färbung durch die Wurzel verschwindet beim Ausspülen des Mundraums. Vorsicht ist bei älteren Kunststoff-Füllungen, -Gebissen, -Brücken, etc. geboten, da hier Kurkuma zu einer dauerhaften Gelbfärbung führen kann. Ebenso können bestimmte Baustoffe im Waschbecken leicht verfärbt werden.

Ackerschachtelhalm

Ebenso bekannt für seine reinigenden Eigenschaften ist der Ackerschachtelhalm. Er wurde früher zum Polieren von metallenen Gegenständen wie Töpfen und Pfannen verwendet, was ihm den Namen Zinnkraut einbrachte.

Sein hoher Siliziumanteil, gebunden in Form von Kieselsäure, verleiht ihm eine besondere Festigkeit und Polierfähigkeit, die auch in der Zahnpflege genutzt wird. Als ultrafein vermahlenes Pulver ist er schonend zur Zahnoberfläche. Außerdem werden durch die feine Vermahlung die Zellen aufgebrochen und das wertvolle Silizium, das sonst nur durch langes Auskochen aus dem Ackerschachtelhalm gewonnen werden kann, liegt in seiner freien Form vor.

Innerlich eingenommen gilt Ackerschachtelhalm als gewebefestigend und kräftigend. Äußerlich, auch besonders im Mundraum wertvoll, wird er für seine adstringierenden und blutstillenden Fähigkeiten geschätzt.

Cayennepfeffer

Genauso wichtig für die Zahnpflege wie eine saubere Zahnoberfläche ist ein intaktes Zahnfleisch. Es schützt den empfindlichen Zahnhals und stützt den Zahn.

Genau an dieser Stelle kann der einheizende Cayennepfeffer zum Einsatz kommen. Seine Inhaltsstoffe aktivieren die Wärmerezeptoren im Mund und sorgen für eine langanhaltende gute Durchblutung der Mundschleimhäute und des Zahnfleisches. Eine kräftige Durchblutung unterstützt die natürliche Gesundheit des Mundraums, indem die Nährstoffversorgung und auch der Abtransport von schädlichen Stoffen reibungslos ablaufen kann.

4. Xylit

Die Vorteile von Xylit im Bereich der Zahnpflege werden seit über 50 Jahren erforscht und der zahnfreundliche Zuckeraustauschstoff erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Auch bei der Kariesprophylaxe bei Kindern kann Xylit eine hilfreiche Unterstützung sein. Kinder erhalten erst über den Speichel der Eltern die kariesverursachenden Bakterien. Eine finnische Studie zeigte, dass bei Kindern, deren Mütter regelmäßig Xylitolkaugummis kauten, rund 70 % weniger Kariesschäden auftraten als bei Kindern aus Vergleichsgruppen, in denen die Mütter andere antibakterielle Behandlungen mit Chlorhexidin oder zahnschmelzstärkende Behandlungen mit Fluorid erhielten13, 14.

Xylit kann von den kariesverursachenden Bakterien nicht verstoffwechselt werden und hungert sie, wenn er als einzige Nährstoffquelle vorliegt, aus. Optimal ist deshalb ein längeres, über mehrere Minuten andauerndes Lutschen oder Spülen mit Xylit. Eine reduzierte Bakterienkonzentration im Mund führt zu weniger Säureproduktion und damit zu einer geringeren Demineralisation der Zähne.

Xylit hat kühlenden Effekt

Außerdem hat Xylit, ähnlich wie Menthol, einen kühlenden Effekt im Mund und regt die Speichelproduktion an. Durch den erhöhten Speichelfluss werden die Zähne besser umspült. Je besser der Speichelfluss funktioniert, desto leichter kann der Speichel seine pH-Wert neutralisierenden (puffernden) und remineralisierenden Aufgaben erfüllen.

Hinweis: Außerhalb der Reichweite von Tieren aufbewahren

Aber Vorsicht: Xylit sollte stets außerhalb der Reichweite von Tieren aufbewahrt werden. Es wirkt für Tiere bereits in geringen Mengen toxisch und kann tödliche Folgen haben.

5. Öle in der Zahnpflege

Ölziehen beschreibt eine traditionelle ayurvedische Methode, bei der mit Hilfe von Öl der Mundraum gereinigt wird. Sie wird in den über 3000 Jahre alten Schriften der Charak Samhita und Sushruta Samhita als „Kavala Graha” oder auch „Kavala Gandoosha“ beschrieben15.

Ölziehen mit Kokosöl

Eines der beliebtesten Öle in der Zahnpflege ist das Kokosöl. Durch seinen besonders hohen Anteil an gesättigten, mittelkettigen Fettsäuren, ist das Kokosöl lange lagerfähig und wesentlich unempfindlicher gegenüber UV-Oxidation als andere Pflanzenöle.

Der Laurinsäureanteil in Kokosöl beträgt zwischen 45-50 % und ist im Wesentlichen für die besonderen Eigenschaften des Kokosöls verantwortlich. Sie weist in zahlreichen Studien, isoliert und aufgespalten zu Monolaurin, antimikrobielle, antivirale und antimykotische Eigenschaften auf16–19.

Zusammen mit basischen Stoffen, wie sie auch im Speichel zu finden sind, bildet sie eine seifenartige Verbindung, die zusätzlich die Auflösung von Bakterienansammlungen und Ablagerungen an den Zähnen unterstützen kann15, 20.

Ölziehen mit ozonisiertem Olivenöl

Ebenfalls bewährt in der Zahnpflege oder auch zur Wundbehandlung hat sich das ozonisierte Olivenöl. Es hat die Fähigkeit Giftstoffe zu binden, kann kleinere Verletzungen lindern und hat durchblutungsfördernde Eigenschaften. Zudem unterstützt es ein ausgeglichenes Mundmilieu und sorgt für die Stabilität des Speichel-pH-Werts21.

Verschiedene Studien konnten die hemmenden Eigenschaften des ozonisierten Olivenöls auf die typischen karies- und säurebildenden Bakterien (Streptococcus. Mutans) belegen. In einer Laboruntersuchung wurden Verdünnungen von normalem und ozonisiertem Olivenöl gemacht, so wie sie auch bei der Anwendung im Mundraum durch Vermischen des Öls mit Speichel vorkommen. Das ozonisierte Olivenöl konnte, selbst auf 12,5 % verdünnt, noch 99 % der Bakterien hemmen. Wohingegen das normale Olivenöl in dieser Verdünnung lediglich noch eine Wachstumshemmung von 2 % zeigte21.

Ätherische Bio-Öle

Wunderbar ergänzt werden kann die Zahnpflege durch ätherische Öle in Bio-Qualität. Diese sollten jedoch niemals unverdünnt, sondern immer nur in minimalen Konzentrationen zusammen mit den bevorzugten Zahnputzhilfsmitteln oder als Zugabe (1-2 Tropfen) zu einer Mundspüllösung angewendet werden.

Ätherisches Bio-Pfefferminzöl für frischen Atem

Das wohl bekannteste ätherische Öl in der Zahnpflege ist das biologisch angebaute ätherische Pfefferminzöl. Durch seinen hohen Mentholanteil ist es angenehm kühlend und erfrischend und schenkt auch einen frischen Atem.

In der Aromatherapie wird Pfefferminze eingesetzt, wenn klare Gedanken und Erfrischung gewünscht sind. Es soll zu mehr Vernunft verhelfen, Konzentrations- und Gedächtnissteigernd sein, sowie die Abwehr und Verdauung stärken. Außerdem wird es bei Entzündungen, Schmerzen und zur Durchblutungsförderung verwendet.

Ätherisches Bio-Zitronenöl zur Mundhygiene

Des Weiteren werden besonders Zitrusöle für ihre reinigenden Eigenschaften geschätzt und eignen sich auch zur Unterstützung der Zahnpflege.

Ätherisches Zitronenöl gilt als antimikrobiell, reinigend und entzündungshemmend. Es hilft, das Zahnfleisch zu regenerieren und schenkt einen langanhaltenden, frischen Geschmack im Mund. In der Aromatherapie wird es zur Stärkung der Konzentration, zur Aufhellung der Stimmung und bei Infekten aller Art eingesetzt.

Ätherisches Bio-Orangenöl bei Zahnfleischentzündungen

Außerdem mögen besonders Kinder den warmen Duft des ätherischen Orangenöls. Therapeutisch wird es zur Unterstützung bei Kreislaufproblemen, bei Verdauungsbeschwerden, Nervosität oder bei schlecht durchbluteter Haut und bei Zahnfleischentzündung angewendet.

Quellen

  1. K. Bender-Gonser, Ganzheitlich gesunde Zähne, vol. 2. 2019.
  2. Y. Li, “Stain removal and whitening by baking soda dentifrice: A review of literature,” The Journal of the American Dental Association, vol. 148, no. 11, pp. S20–S26, Nov. 2017, doi: 10.1016/J.ADAJ.2017.09.006.
  3. K. CJ, M. MH, and N. BJ, “Laboratory assessment of tooth whitening by sodium bicarbonate dentifrices.,” The Journal of Clinical Dentistry, vol. 9, no. 3, pp. 72–75, Jan. 1998, Accessed: Jul. 29, 2021. [Online].
  4. K. CJ, P. MS, and N. BJ, “In vitro tooth whitening by a sodium bicarbonate/peroxide dentifrice.,” The Journal of Clinical Dentistry, vol. 9, no. 1, pp. 16–21, Jan. 1998, Accessed: Jul. 29, 2021. [Online].
  5. Y. Li, “Stain removal and whitening by baking soda dentifrice: A review of literature,” The Journal of the American Dental Association, vol. 148, no. 11, pp. S20–S26, Nov. 2017, doi: 10.1016/J.ADAJ.2017.09.006.
  6. W. Ternes, Biochemie der Elemente. Heidelberg: Springer-Verlag, 2013.
  7. K. Naka, S. Watarai, Tana, K. Inoue, and H. Kodama, “Adsorption effect of activated charcoal on enterohemorrhagic Escherichia coli,” The Journal of veterinary medical science, vol. 63, no. 3, pp. 281–285, Mar. 2001, doi: 10.1292/JVMS.63.281.
  8. B. T. Amaechi et al., “Remineralization of Artificial Enamel Lesions by Theobromine,” Caries Research, vol. 47, no. 5, pp. 399–405, Sep. 2013, doi: 10.1159/000348589.
  9. S. KA, M. JL, and G. MA, “Clinical efficacy of turmeric use in gingivitis: A comprehensive review,” Complementary therapies in clinical practice, vol. 25, pp. 13–17, Nov. 2016, doi: 10.1016/J.CTCP.2016.08.004.
  10. Xylitol: Zuckeraustauschstoff gegen Karies | PZ – Pharmazeutische Zeitung.” (accessed Jul. 01, 2021).
  11. Grundlagen der Kariesprophylaxe bei Kindern: Kariesprävention durch Xylit.” (accessed Jul. 05, 2021).
  12. V. K. L. Shanbhag, “Oil pulling for maintaining oral hygiene – A review,” Journal of Traditional and Complementary Medicine, vol. 7, no. 1, p. 106, Jan. 2017, doi: 10.1016/J.JTCME.2016.05.004.
  13. V. Manohar et al., “In vitro and in vivo effects of two coconut oils in comparison to monolaurin on Staphylococcus aureus: rodent studies,” Journal of medicinal food, vol. 16, no. 6, pp. 499–503, Jun. 2013, doi: 10.1089/JMF.2012.0066.
  14. H. Zhang, H. Wei, Y. Cui, G. Zhao, and F. Feng, “Antibacterial interactions of monolaurin with commonly used antimicrobials and food components,” Journal of Food Science, vol. 74, no. 7, Sep. 2009, doi: 10.1111/J.1750-3841.2009.01300.X.
  15. D. Seleem, E. Chen, B. Benso, V. Pardi, and R. M. Murata, “In vitro evaluation of antifungal activity of monolaurin against Candida albicans biofilms,” PeerJ, vol. 4, no. 6, 2016, doi: 10.7717/PEERJ.2148.
  16. A. T. Haase et al., “Glycerol Monolaurate Microbicide Protection against Repeat High-Dose SIV Vaginal Challenge,” PLoS ONE, vol. 10, no. 6, Jun. 2015, doi: 10.1371/JOURNAL.PONE.0129465.
  17. Asokan et al., “Effect of oil pulling on Streptococcus mutans count in plaque and saliva using Dentocult SM Strip mutans test: A randomized, controlled, triple-blind study,” Journal of Indian Society of Pedodontics and Preventive Dentistry, vol. 26, no. 1, p. 12, Mar. 2008, doi: 10.4103/0970-4388.40315.
  18. G. M. Nardi et al., “Mouthwash Based on Ozonated Olive Oil in Caries Prevention: A Preliminary In-Vitro Study,” International Journal of Environmental Research and Public Health, vol. 17, no. 23, pp. 1–9, Dec. 2020, doi: 10.3390/IJERPH17239106.


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Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“