Kräuterkraft Plus

Sanft & natürlich

Kräuterkraft Plus
Kräuterkraft Plus
   
  • Unterstützt die Infektionsbekämpfung des Körpers
  • Hat schleimlösende, antibakterielle und entspannende Eigenschaften
  • Mit wertvollen natürlichen ätherischen Ölen und sekundären Pflanzenstoffen
  • Unterstützt Abwehrkräfte und Immunsystem
  • Höchste Rohstoffqualität aus deutscher Manufaktur
24,90 €
72,38 € * / 100 Gramm

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  • 2039

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Was ist Kräuterkraft Plus? Die in Kräuterkraft Plus enthaltene Kombination von... mehr

Was ist Kräuterkraft Plus?

Die in Kräuterkraft Plus enthaltene Kombination von Heilpflanzen (ätherische Öle, Saponine, etc.), stellt eine Mischung aus altbekannten und in neuerer Zeit hinzugekommenen Extrakten dar. Welche die Infektionsbekämpfung innerhalb des Körpers unterstützen können.

Enthalten sind Kapuzinerkresse, Meerrettichwurzel, Thymiankraut, Süßholzwurzel, Eukalyptuskraut, Ananasfruchtpulver sowie Zinkgluconat.

Wann sollte Kräuterkraft Plus eingenommen werden?

Die Rezeptur von Kräuterkraft Plus zielt darauf ab, den Körper an möglichst vielen Punkten in der Infektionsbekämpfung zu unterstützen. Je nach Verzehrmenge wirken die Extrakte hierbei entweder immunstimulierend oder bekämpfen die Erreger aktiv.

Exkurs: Was ist eine Erkältung?

Eine Erkältung ist eine virale Infektion der oberen Atemwege. Je nach Befinden und vorhandener Abwehrkraft, kann sich zudem eine bakterielle Infektion darauf aufsetzen.

Halsschmerzen, Schnupfen, Husten (Bronchitis) und Heiserkeit sowie fast jede beliebige Kombination dieser Symptome können die Beschwerden sein.

Der Unterschied von Erkältung, Grippe oder grippalem Infekt

Der Unterschied zwischen einer Erkältung, Grippe oder eines grippalen Infekts ist nicht immer leicht festzustellen. Denn die Symptome vermischen sich hierbei häufig.

Gesellt sich zu den typischen Merkmalen wie Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gliederschmerzen Fieber hinzu, deutet alles auf eine Grippe hin. Zudem treten die Beschwerden hier schlagartig auf. Während sich die „normale“ Erkältung eher langsam bemerkbar macht.

Ursachen für Infekte

2-4 Infekte pro Jahr sind durchaus nicht ungewöhnlich. Die Dauer und Häufigkeit hängt jedoch stark vom körperlichen sowie psychischen Allgemeinzustand des Einzelnen ab.

Defizitäres Immunsystem, Erschöpfung, Stress, Schlafmangel, chronische Erkrankungen, medikamenten- oder Drogeneinnahme erhöhen das Risiko enorm.

Pflanzliche Präparate zur Unterstützung eines Infekts

Pflanzliche Präparate mit Ihrer antibiotischen und antientzündlichen Wirkung eignen sich am besten zur Bekämpfung und Vorbeugung von Erkältungen und viral bedingten grippalen Infekten.

Seit jeher verwenden Menschen Pflanzen-Extrakte, um Erkältungen zu bekämpfen. Zumindest in kälteren Regionen war in früheren Zeiten das Risiko an einer Erkältung/Grippe zu versterben sehr hoch. Selbst heute noch fordert die Grippe immer noch viele Todesopfer.

Dementsprechend groß war die Motivation der Heilkundigen, immer neue pflanzliche Mittel zur Bekämpfung von Erkältungskrankheiten zu finden. Schaut man in alte Pflanzenalmanache, wie beispielsweise von Magnus von Lorsch, sieht man, dass Erkältungserkrankungen, neben Verdauungsproblemen, die größte Rolle spielen.

Die Inhaltsstoffe

Sammelten die damaligen Heilkundler ihr Wissen durch Beobachtung und Erfahrung, so können wir heute durch wissenschaftliche Untersuchungen die Wirkungsweise und -wege genauer bestimmen und vieles dadurch bestätigen.

Jeder der in Kräuterkraft Plus enthaltenen Extrakte hat seine eigene, spezifische Wirkung. Die Mischung ist jedoch so zusammengestellt, dass ein möglichst großer synergistischer Effekt entsteht. Das heißt die einzelnen Bestandteile unterstützen sich gegenseitig und verbessern so die Wirksamkeit.

Wirkstoffe in der Kapuzinerkresse

Das Kraut der Kapuzinerkresse enthält Senfölglykoside (Glucosinolate wie Glucotropaeolin). Diese Verbindungen spalten sich enzymatisch weiter auf, wodurch Benzylsenföl (Benzylisothiocyanat) entsteht.

Erst bei der Einnahme und durch den Kontakt mit Wasser wird das pharmakologisch aktive Benzylisothiocyanat, das sogenannte „Benzylsenföl“, freigesetzt.

Wirkstoffe in der Meerrettichwurzel

Auch das antibakteriell wirksame Allylsenföl des Meerrettichs wird freigesetzt, sobald es mit Wasser im Verdauungstrakt in Kontakt kommt.

Die Keimhemmung betrifft sowohl gramnegative als auch grampositive Keime. Besonders fiel die starke Wirkung gegenüber des Bakteriums Pseudomonas aeruginosa auf.

Wirkstoffe im Thymiankraut

Die natürliche Heilkraft des Thymians wirkt schleimlösend und sorgt für eine wirksame Linderung von Schnupfen und Husten. Seine entkrampfende Wirkung entspannt die Bronchialmuskulatur und lindert so den Hustenreiz. Durch seine antibakterielle Wirkung kann es zudem Entzündungen hemmen.

Wirkstoffe in der Süßholzwurzel

Die Inhaltsstoffe der Süßholzwurzel regen die Bronchial/Nasennebenhöhlenschleimhaut dazu an, mehr dünnflüssiges Sekret zu bilden. Dadurch lässt sich zäher Schleim leichter abhusten und wirkt der Gefahr einer Chronizität z.B. der Entzündung der Nasennebenhöhlen oder der Bronchien Wirkungsvoll entgegen.

Wirkstoffe im Eukalyptuskraut

Im Eukalyptuskraut wirkt besonders das Eukalyptusöl mit seinem Anteil an Cineol.

Cineol löst festsitzenden Schleim aus den Bronchien und den Nasennebenhöhlen. Zugleich fördert es den Abtransport des Sekrets, wodurch der Schleim leichter abgehustet werden kann.
Das Öl wirkt zudem leicht krampflösend, hemmt das Wachstum von Bakterien und weist eine antientzündliche Wirkung auf.

Wirkstoffe des Ananasfruchtpulvers

Die Enzyme Bromelain und Papain werden aus der Ananas und der Papaya gewonnen.

Beide wirken antiphlogistisch, das heißt, sie spalten Proteine, die Schwellungen sowie Schmerzen verursachen.

Wirkung von Zinkgluconat

Besonders unterstützend wirkt Zink auf die gesunde Funktion des Immunsystems ein sowie der zellulären Abwehrkräfte. Das Spurenelement kann vom Körper selbst nicht hergestellt und muss täglich über die Nahrung aufgenommen werden.

Zink ist unverzichtbarer Bestandteil von mehr als 300 Enzymen welche vor allem für die Immunabwehr benötigt werden. In Phasen der Krankheit besteht ein höherer Bedarf an Zink, um die körpereigenen Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Nährwerttabelle

Folgende Nährstoffe sind in Kräuterkraft Plus enthalten:

NÄHRWERTTABELLE VERZEHREMPFEHLUNG  (2 Tabletten) %NRV1

Kapuzinerkressekraut 150mg
Thymiankraut 200mg
Süßholzwurzel 250mg
Ananasfrucht 100mg
Eukalyptusblätter 150mg
Meerrettichwurzel 150mg
Zink 10mg 100%

1)Referenzmenge nach LMIV (NRV)

Produktqualität

Sorgfältig ausgewählt gelten höchste Qualitätsansprüche bei jeder einzelnen Zutat. Diese beinhalten: Art und Pflege des Anbaus, Verarbeitungsgrad und Temperatur. Dementsprechend verwenden wir ausschließlich Stoffe, die folgende Kriterien aufweisen:

  • biologische/organische Qualität (Bio)
  • ohne Zusatz-, Füll- oder Streckstoffe
  • hoch bioverfügbar und damit für den Körper optimal aufnehmbar
  • Herstellung mit so geringem Verarbeitungsgrad wie möglich. Wenn möglich in Rohkostqualität (d.h. im gesamten Prozess – von der Ernte bis zur Lieferung – wird das Produkt nicht mehr als 42°C ausgesetzt).

Alle Zutaten stammen aus nachhaltigen Projekten, viele davon von Fairtrade-zertifizierten Farmen. Die Pflanzen werden auf nährstoffreichen und natürlichen Böden im Einklang mit der Natur angebaut.

Verpackung in Braunglas

Wir liefern dieses Premiumprodukt ausschließlich im lichtgeschützten Braunglas in Apothekerqualität. Der höhere Aufwand und die Kosten sind in unseren Augen gerechtfertigt. Denn ein Premiumprodukt verdient auch eine Premiumverpackung. Folgende Vorteile bietet Braunglas:

  • Glas reagiert nicht mit anderen Elementen, ist ungiftig, hitzestabil und leicht zu reinigen
  • Braunglas in Apothekerqualität schützt den Inhalt zuverlässig vor Oxidation
  • für die Produktion von Braunglas wird kein Erdöl verwendet, es ist geschmolzener Sand
  • Glas ist zu 100% recycelbar
  • das Glas ist vielfältig im Haushalt einsetzbar

Herstellung

Wir lassen unser Kräuterkraft Plus in einer kleinen Manufaktur in Deutschland herstellen. Was die Qualität unserer Produkte angeht, machen wir keine Kompromisse!

Was sind die Inhaltsstoffe von Kräuterkraft Plus? Zutaten: Süßholzwurzel,... mehr

Was sind die Inhaltsstoffe von Kräuterkraft Plus?

Zutaten: Süßholzwurzel, Thymiankraut, Reisstärke, Eukalyptusblätter, Kapuzinerkressekraut, Ananasfrucht, Meerrettichwurzel, Zinkgluconat, Calciumbehenat, Schellack (natürliches Überzugsmittel), Kartoffelstärke

Inhaltsstoffe im Detail


Süßholzwurzel
Die Süßholzwurzel stammt von der Süßholzpalme, welche in den Tropen beheimatet ist. Verwendet wird der Saft der Wurzel. Dieser findet in der Naturheilkunde u.a. Anwendung bei Erkältungserkrankungen. Zeigt aber auch positive Effekte bei Kopfschmerzen oder niedrigem Blutdruck. Darüber hinaus ist die Wurzel auch bekannt als der wichtigste Inhaltsstoff von Lakritze. Wertvolle Inhaltsstoffe der Süßholzwurzel sind ihre sekundären Pflanzenstoffe, die verschiedenen Glykoside, Flavonoide, Isoflavone und Cumarine. Da die Süßholzwurzel eine vergleichsweise starke Wirkung aufweist, sollte dieser nie länger als 6 Wochen am Stück eingenommen werden. - Dies gilt insbesondere für Bluthochdruckpatienten.


Thymiankraut
Thymian ist nicht nur eine wohlschmeckende Gewürzpflanze, sondern auch ein sehr vielseitiges Heilkraut. Die Pflanze enthält eine Vielzahl von Wirkstoffen wie ätherische Öle, Saponine, Cumarine und Salicilate. Verwendet werden die Blätter der Pflanze. Die größte Verwendung findet Thymian bei Beschwerden der Atemorgane sowie allen Arten der Erkältung. Doch auch darüber hinaus ist das Kraut vielseitig Einsetzbar. So kommt es in der Naturheilkunde auch häufig bei Verdauungsbeschwerden, Entzündungen, äußerlichen Anwendungen, etc. zum Einsatz.


Eukalyptus

Der medizinisch genutzte Eukalyptus stammt ursprünglich aus Tasmanien , ist aber heute weltweit verbreitet. Die Blätter können als Tee wie auch zur äußeren Anwendung verwendet werden. Eukalyptus wird zudem in vielen Formen gerade auch bei Erkältungen oder zur Desinfektion angewandt. Er wirkt antibakteriell, antiviral, desinfizierend und regenerierend.
Vorsicht ist bei Eukalyptusöl geboten! Dieses sollte möglichst nicht im Gesicht – vor allem nicht bei Kindern – verwendet werden. Das Öl wird durch seine pilzhemmendenden Eigenschaften gerne getrunken, richtet aber bei unserer Darmflora mindestens genauso großen Schaden an, wie Breitbandantibiotika (gleiches gilt übrigens auch für Teebaumöl).


Kapuzinerkresse
Die Kapuzinerkresse ist ursprünglich in Südamerika beheimatet. Durch den Gehalt an Senfölglykosiden und Vitamin C wirkt sie antibakteriell und schleimlösend. Da die Kresse außerdem leicht diuretisch (harntreibende) Eigenschaften aufweist, wird sie schon lange bei Husten und Erkältungserkrankungen eingesetzt.


Ananas
Die Ananas ist heute in fast allen tropischen Gebieten heimisch. Neben ihrer Dichte an Vitaminen und Mineralien, ist vor allem ihr hoher Enzymgehalt für unseren Organismus wertvoll. Vor allem das bekannte Enzym Bromelain weist gesundheitlich bedeutende Eigenschaften auf. So wirkt es u.a. verdauungsfördernd. Darüber hinaus hat Bromelain in vielen meta- und präklinischen Studien bewiesen, dass es auch entzündungshemmende sowie antimetastasierende Eigenschaften aufweist. Früher aus Fruchtsaft, wird Bromelain heute aus den Stämmen der abgeernteten Pflanzen gewonnen. Dieses Verfahren erfordert deutlich weniger Behandlungsschritte, was ein hochwertigeres Endprodukt ermöglicht.


Meerrettichwurzel
Meerrettich ist eine altbekannte Heilpflanze. Verwendet wird die Wurzel. Sie weist u.a. einen hohen Gehalt an Senfglykosiden, ätherischen Ölen, Vitaminen, Mineralien und organischen Schwefelverbindungen auf. Einsatz findet der Meerrettich sowohl innerlich als auch äußerlich. Bei Erkältungserkrankungen oder auch Glieder- und Gelenkschmerzen.


Zink
Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement und in allen Zellen und Organen des Körpers enthalten. Es spielt als struktureller und funktionaler Bestandteil vieler Enzyme eine wichtige Rolle im menschlichen Stoffwechsel und hat eine Botenstoffunktion. Zudem beeinflusst Zink den Hormon-Metabolismus (Insulin, Prostaglandine, Schilddrüsenhormone, Geschlechtshormone). Es ist an der Regulation des Immunsystems beteiligt und unterstützt die Wundheilung. Ein niedriger Zinkspiegel kann die Ursache für Hauterkrankungen (z.B. Akne, Psoriasis), Haarausfall, rheumatische Beschwerden, Fertilitätsstörungen und wiederkehrende Harnwegsinfekte sein.

2x 250 ml Wie ist die Verzehrempfehlung von Kräuterkraft Plus und wie... mehr
2x
250 ml

Wie ist die Verzehrempfehlung von Kräuterkraft Plus und wie nehme ich es ein?

Wir empfehlen täglich 2 Tabletten mit viel Flüssigkeit einzunehmen.

Hinweise

  • Zur Prophylaxe und damit zur Immunstimulierung sollten täglich 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden.
  • Bei schon bestehenden akuten grippalen Infekten der oberen Atemwege, mit Symptomen von Bronchitis, Laryngitis, Reizhusten und Nasennebenhöhlenentzündung können täglich bis zu 3 x 2 Tabletten eingenommen werden.
  • Durch den hohen Anteil an Senfölen, kann es bei empfindlichen Personen dosisabhängig zu Magen- und Darmproblemen kommen.
  • Enthält Süssholzwurzel. Menschen mit hohem Blutdruck sollten übermäßigen Verzehr meiden.
  • In Schwangerschaft und Stillzeit max. 2 Wochen lang verzehren.

Portionen pro Glas

Ein Glas Kräuterkraft Plus beinhaltet 60 Tabletten. Das sind 30 Tagesportionen.

Mindesthaltbarkeitsdatum

Kräuterkraft Plus hat ein Mindesthaltbarkeitsdatum von ca. 24 Monaten.

Die Mindesthaltbarkeit beschreibt eine zeitliche Begrenzung, in derer der Hersteller die Unveränderlichkeit einer Ware gewährleisten muss. Diese Angabe ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben.

Jedoch bedeutet dies nicht, dass jedes Produkt nach Ablauf dieses Datums Einbußen aufweist. So ist bei Pulvern, Tabletten, Kapseln und Presslingen meist von einem viel längeren Haltbarkeitszeitraum auszugehen. Sofern diese Ordnungsgemäß gelagert werden.

Lagerung

Kräuterkraft Plus sollte stets an einem lichtgeschützten, trockenen und kühlen Ort gelagert werden.

In Erwägung kann hierzu beispielsweise der Schlafbereich gezogen werden. Da dieser, Studien zufolge, die genannten Kriterien am häufigsten erfüllt. Aber auch luftdicht verschlossene, dunkle Behälter können eine gute Möglichkeit darstellen.

Die Aufbewahrung in Nassbereichen (z.B. Badezimmer) sowie in der Nähe eines Ofens oder der Spüle sind nicht geeignet. Da hohe Temperaturen und Feuchtigkeit die Qualität der Präparate mindern können. Mit Ausnahme von Probiotika, sollten Nahrungsergänzungsmittel auch nicht im Kühlschrank gelagert werden.

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Kühl und trocken lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.... mehr


Kühl und trocken lagern.
Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
Schwangere und Stillende sollten vor dem Verzehr mit ihrem Therapeuten Rücksprache halten.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Dieses Produkt sollte nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden.

Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“