Eisen Plus

Natürliches Eisen aus Curryblatt-Extrakt

2022
2022
   
  • Optimale Bioverfügbarkeit durch natürliches Vitamin C aus Hagebutten-Extrakt

  • Deutlich weniger Magenbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung als bei vielen gängigen Eisenpräparaten
  • 14 mg Eisen pro Verzehrempfehlung
  • Empfohlener Tagesbedarf an Eisen in einer Kapsel
  • Höchste Rohstoffqualität aus deutscher Manufaktur

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  • 2022

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Was ist Eisen Plus? Eisen Plus Eisen Plus ist eine natürliche und rein pflanzliche... mehr

Was ist Eisen Plus?

Eisen Plus Eisen Plus ist eine natürliche und rein pflanzliche Alternative zu herkömmlichen Eisenpräparaten. Das Eisen für Eisen Plus wird aus Curryblattextrakt gewonnen und ist sehr gut verträglich, da es normalerweise keine der Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung verursacht. Eisen Plus ist daher auch für eine längere Einnahmedauer geeignet.

Begleitet wird der eisenhaltige Curryblatt-Extrakt durch einen Vitamin-C-reichen Extrakt aus Hagebutten. Dadurch wird die Aufnahme des Eisens im Körper optimal unterstützt.

Die Aufgaben des Eisens im Körper

Etwa 60-70 % des Eisens im menschlichen Körper ist im Blut gebunden1. Es trägt zur Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin bei und unterstützt den Sauerstofftransport im Körper.

Damit trägt Eisen auch zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdungserscheinungen bei und unterstützt die Aufrechterhaltung einer normalen kognitiven Funktion. Über seine Transportfunktionen hinaus erfüllt Eisen zudem wichtige Funktionen bei der Zellteilung.

Galenische Besonderheiten

Neben einer natürlichen und besonders verträglichen Eisenquelle ist Eisen Plus durch einen Vitamin-C-reichen Hagebutten-Extrakt sinnvoll ergänzt. Vitamin C (Ascorbinsäure) sorgt durch seine besonderen Eigenschaften für eine verbesserte Eisenaufnahme im Körper.

Ascorbinsäure schützt Eisen davor, in schwer lösliche Verbindungen eingebunden zu werden

Zum einen erleichtert Ascorbinsäure (Vitamin C) die Eisenabsorption, indem sie bei saurem pH-Wert (so wie er im Magen vorliegt) mit Eisen ein Chelat bildet. Die lockere Chelat-Verbindung ist bei alkalischen (basischen) Bedingungen, so, wie sie im Zwölffingerdarm vorliegen, gut löslich.

Wie viele Mineralien, wird auch Eisen genau dort bzw. im oberen Bereich des Dünndarms aufgenommen. Vitamin C schützt sozusagen das Eisen davor, schwerer lösliche Verbindungen einzugehen, durch die das Eisen häufig ungenutzt wieder ausgeschieden wird.

Ascorbinsäure wandelt pflanzliches Eisen in seine bioverfügbare Form um

Darüber hinaus reduziert Ascorbinsäure das pflanzliche dreiwertige Eisen (Fe3+) zu seiner zweiwertigen, bioverfügbaren Form (Fe2+).

Untersuchungen zeigten, dass die Verbesserung der Eisenaufnahme aus pflanzlichen Mahlzeiten direkt mit der Menge an vorhandener Ascorbinsäure zusammenhängt2.

Exkurs: Eisen im menschlichen Körper

Eisen ist das quantitativ am häufigsten vorkommende Spurenelement im menschlichen Körper. 100 ml Blut enthalten ca. 50 mg Eisen3. Davon verliert der Körper täglich ca. 2 mg, die über die Ernährung wieder aufgenommen werden müssen.

Eisen erfüllt im Körper Transportaufgaben von Sauerstoff und unterstützt, als wesentlicher Baustein, die Neubildung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Daneben ist Eisen ein unerlässlicher Bestandteil von Enzymen und an verschiedensten Elektronenübertragungsprozessen beteiligt, wie sie beispielsweise für die Energiegewinnung im Körper benötigt werden.

Eisen ist Bestandteil des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und transportiert Sauerstoff im Blut

Zu den bekanntesten Aufgaben des Eisens im menschlichen Organismus zählt der Transport von Sauerstoff. Von den rund 3-5 g Eisen im menschlichen Organismus sind etwa 50-60 % an den roten Blutfarbstoff Hämoglobin, genauer gesagt an eine seiner vier Häm-Gruppen, gebunden.

Häm-Bildung ist nur durch Eisen möglich

Dort wird das Eisenatom an vier Bindestellen fest eingespannt (vergleichbar mit einem Sprungtuch im Trampolin). An der Unterseite, des „Sprungtuchs“ ist Histidin (genauer His F8) gebunden und die letzte freie Bindestelle an der Oberseite kann Sauerstoff aufnehmen.

Ohne Eisen wäre die Bildung der Häm-Gruppe und damit des Hämoglobins nicht möglich. Ein Eisenmangel äußert sich daher häufig in einer Blutarmut (Anämie), welche auch optisch an zunehmender Blässe auf Grund der verminderten Blutfarbstoff-Bildung zu erkennen ist. 

Der Körper braucht Sauerstoff zur Energiegewinnung

Wenn die Häm-Bildung erfolgreich war, wird der am Eisen gebundene Sauerstoff über das Blut im ganzen Körper verteilt und kann von den Mitochondrien (Energiezentralen des Körpers) zur Energiegewinnung (ATP-Produktion) genutzt werden.

Ohne Sauerstoff ist im Menschlichen Körper keine Energiegewinnung möglich und der Organismus ist nicht mehr in der Lage sich am Leben zu erhalten!

Eisen in Myoglobin als Sauerstoffspeicher

Genauso wie im Hämoglobin, dem Blutfarbstoff, ist Eisen in Myoglobin, welches den Farbstoff der Herz- und Skelettmuskulatur bildet, gebunden. Es ist auch hier zum einen für die Bildung des Myoglobins unerlässlich und hat zum anderen auch im Myoglobin die Funktion des Sauerstoffakzeptors.

Der im Myoglobin gebundene Sauerstoff dient dem Körper als Vorratsspeicher, den er bei Mehrbedarf oder kurzzeitigem Sauerstoffmangel anzapft. Bei Menschen, die sich längere Zeit in größeren Höhen aufhalten, wo die Sauerstoffkonzentration geringer ist als in der Ebene, wurden beispielsweise erhöhte Myoglobin-Konzentrationen festgestellt. Der Körper passt sich also den gegebenen Umständen an, um den energieeffizienten aeroben Stoffwechsel (Sauerstoff-Stoffwechsel) aufrecht erhalten zu können.

Dies gelingt umso besser mit einer ausreichenden Versorgung durch Bausubstanzen in Form von Mikronährstoffen und im Falle der Sauerstoffversorgung besonders durch Eisen.

Eisen in weiteren Proteinen der Energiegewinnung

Eisen spielt jedoch nicht nur eine tragende Rolle im Sauerstofftransport, sondern auch bei seiner Verwertung. Der menschliche Körper benötigt Sauerstoff, um seine Energiegewinnung aufrecht zu erhalten.

In diesem komplexen Prozess sind auch viele Proteine eingebunden. Eines davon ist eine Proteinverbindung die als „Cytochrom c“ bezeichnet wird. Auch im Cytochrom c ist ein zentrales Eisenatom eingebunden und übernimmt hier die Funktion als Elektronenüberträger. Ohne diesen eisenvermittelten Schritt wäre die Generierung des körpereigenen Energieträgers (ATP) nicht möglich.

Eisen ermöglicht den Aufbau weiterer Proteine und Enzyme

Darüber hinaus ist Eisen als Baustein und Elektronenüberträger in zahlreichen weiteren Proteinen und Enzymen vorhanden und für deren Aufbau und Funktion verantwortlich. So können beispielsweise folgende Prozesse nur ablaufen, wenn genügend Eisen vorhanden ist:

  • Die Synthese (Zusammensetzung) von L-Dopamin, einem Neurotransmitter (Nerven-Botenstoff), der für die Gedächtnisbildung und für das Lernen gebraucht wird.
  • Die Synthese von Aminosäuren wie L-Carnitin, welche Fettsäuren zu dem Ort der Fettverbrennung transportiert und damit eine wichtige Rolle bei der Energiegewinnung des Körpers aus Fettsäuren spielt.
  • Die Synthese von L-Tryptophan, einer Aminosäure, welche die Vorstufe des Neurotransmitters Serotonin ist und somit Einfluss auf die Stimmung, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit hat.
  • Die Biosynthese von Steroidhormonen wie beispielsweise Progesteron, Testosteron und auch Cortisol.
  • Die Bildung ungesättigter Fettsäuren.

Exkurs: Eisen-Quellen, verbesserte Eisen-Aufnahme und Ursachen für Eisen-Mangel

Die natürliche Nahrung enthält normalerweise genügend Eisen, um den menschlichen Körper ausreichend zu versorgen. Doch ist Eisen ein Stoff, dessen Aufnahme von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird.

Eine ungünstige Kombination mit anderen Nahrungsmitteln oder die Einnahme bestimmter Medikamente können die Eisenaufnahme beeinträchtigen. Andererseits gibt es auch sinnvolle Tricks, mit denen die Verfügbarkeit von Eisen im Körper unterstütz werden kann.

Natürliche pflanzliche und tierische Eisenquellen

Eisen kommt vornehmlich in Fleisch (vor allem in Innereien) vor, jedoch auch in pflanzlicher Kost wie Hülsenfrüchten, hier besonders in weißen oder roten Bohnen (Kidneybohnen) oder Getreide und Hirse. Von den Gemüsesorten enthalten vor allem grünes Blattgemüse oder Rote Bete oder die Blätter des Currybaums Eisen.

Bei den allgemeinen Konzentrationsangaben sollte man sich nicht von den vermeintlich geringeren Mengen in den Gemüsesorten abschrecken lassen, sondern immer auch bedenken, dass von Gemüse eine wesentlich größere Menge als von beispielswiese Fleisch gegessen werden kann.

Allgemein gilt Eisen aus tierischen Quellen, das sogenannte Häm-Eisen, mit bis zu 25 % Resorptionsquote (Aufnahmequote) leichter verwertbar als das 3-wertige Eisen aus Pflanzen, das nur zu etwa 5 % resorbiert wird1.

Tricks, um die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Quellen zu verbessern

Die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Quellen kann durch geschickte Kombination und auch durch gewisse Vorbereitungen der Nahrungsmittel verbessert werden.

Verbesserte Aufnahme durch Vitamin C

So erhöht sich die Resorption (Aufnahme) von pflanzlichem Eisen durch die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C. Dieses reduziert 3 wertiges (Fe3+) zu 2 wertigem Eisen (Fe2+) und bewahrt das Eisen davor eine nur schwer lösliche Verbindung mit anderen Stoffen einzugehen.

Wässern von pflanzlichen Eisenquellen verringert den Phytingehalt

Bei pflanzlichen Eisenquellen wie Getreidekörnern, Hülsenfrüchten oder Samen gilt besonders die Phytinsäure als Eisen-Aufnahme-Hemmer. Sie bildet einen nur schwer löslichen Komplex mit Eisen und auch anderen Mineralien und verhindert so deren Aufnahme ins Blut.

Durch Wässern, beziehungsweise ein Ankeimen der Nahrungsmittel kann der Phytingehalt verringert werden. Dazu können Getreidekörner, Hülsenfrüchte, Hirse oder auch alle Samen über Nacht in reichlich Wasser eingelegt werden, welches vor der Zubereitung der Lebensmittel weggeschüttet wird.

Dadurch geht ein Teil der wasserlöslichen Phytinsäure in das Wasser über. Zudem wird sie in keimfähigen Samen durch Anregen des Keimprozesses abgebaut.

Die Eisenaufnahme durch getrennte Einnahme von Eisen und anderen Nahrungsmitteln optimieren
Nicht immer liegen die Nahrungsmittel in ihrer ursprünglichen Form als Korn oder Hülsenfrucht vor, aus denen die Eisen-Aufnahmehemmer ausgeschwemmt werden können.

Auch gibt es neben der Phytinsäure noch weitere natürliche Hemmstoffe wie Tannine und Oxal- oder Phosphorsäuren, die beispielsweise enthalten sind in:

  • Kaffee,
  • Rotwein,
  • Cola,
  • Tee und polyphenolhaltigen Lebensmitteln.

Um eine Eisen-Aufnahme zu optimieren, sollten diese Nahrungsmittel/Getränke immer in ausreichend zeitlichem Abstand (min. 1 Stunde) zu Eisenpräparaten eingenommen werden.

Zudem gilt Milch (vermutlich wegen des Calciumanteils) als hemmend für die Eisen-Aufnahme. Ebenso getrennt von Eisen sollten Nahrungsergänzungen mit

  • Magnesium,
  • Calcium,
  • Mangan und
  • Zink

eingenommen werden, da sie mit Eisen um die gleichen Transport- und Resorptionsmechanismen konkurrieren und sich gegenseitig bei der Aufnahme behindern können.

Ursachen von Eisenmangel

Selbst, wenn die normale Eisenversorgung durch die Nahrung optimiert wird, kann ein Eisenmangel durch einen Mehrbedarf im Körper ausgelöst werden. Zudem können Medikamente die Eisenaufnahme im Körper behindern.

Mehrbedarf an Eisen durch körperliche Bedingungen

Dieser kann durch Veränderungen auf körperlicher Ebene verursacht werden und beispielsweise bei folgenden Ereignissen auftreten:

  • in Wachstumsphasen
  • in der Schwangerschaft
  • in der Stillzeit
  • bei Ausdauersport
  • bei Blutverlust (durch Menstruation, Blutspenden, innere Blutungen)
  • bei Schnellwachsenden Tumoren, die sich über Blutnährstoffe versorgen

Eisenmangel durch Medikamente

Auch viele Medikamente haben einen hemmenden Einfluss auf die Eisenaufnahme und können einen Eisenmangel verursachen.
Zu ihnen zählen:

  • Säureblocker (Antacida),
  • Protonenpumpenhemmer (Omeprazol, Pantoprazol),
  • Bisphosphonate,
  • Abführmittel,
  • Paracetamol,
  • ASS,
  • Tetracycline,
  • Zytostatika (Krebsmittel)
  • und weitere

Symptome eines Eisenmangels (Anämie)

Wenn im Körper ein Mangel an dem wichtigen Element Eisen herrscht, kann sich dieser in verschiedenen Symptomen äußern. Häufig wird ein Eisenmangel angezeigt durch:

  • Chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • Infektanfälligkeit
  • Blässe
  • Konzentrationsstörungen
  • Haarausfall und brüchige Nägel
  • Schlafstörungen, Depressive Verstimmungen
  • Belastungsdyspnoe, Herzklopfen
  • Kopfschmerzen und Schwindelgefühl
  • Mundwinkelrhagaden, Entzündungen im Mund- Rachenraum
  • Restless Legs Syndrom
  • bei Kindern: Wachstumsstörungen (Gehirn)
  • bei Schwangeren: erhöhte Gefahr für Fehl- oder Frühgeburten
  • bei Sportlern: erhöhte Laktatwerte, erhöhter Puls

Blutwerte, die auf einen Eisenmangel hindeuten

Eine Blutuntersuchung kann den Eisenmangel verifizieren. Die Grenzwerte, die einen Eisenmangel andeuten sind noch umstritten und weichen je nach Bezugsquelle ab.

Da auch das Verhältnis der Vergleichswerte (Hämoglobinkonzentration, Ferritin und Transferrin) zueinander auf verschiedene Ursachen der Anämie hindeuten können, sollten sie von einem/er Fachmann/Fachfrau bestimmt und analysiert werden.

Allgemein kann von einem Eisenmangel ausgegangen werden, wenn der Serum-Ferritin-Wert < 15 µg/Liter beträgt. Von einer Blutarmut auf Grund von Eisenmangel wird ab Hämoglobin-Werten (Hb) < 12/13 g/dl (Frauen/Männer) gesprochen1.

Diese Werte sind lediglich Richtwerte und sollten vor einer Eisensupplementation (Zusätzlichen Einnahme von Eisen) mit einem Fachmann abgesprochen werden.

Eine Eisen-Überdosierung fördert die oxidative Belastung im Körper

Generell sollte eine Eisensupplementierung ab 50-200 mg Eisen pro Tag nur bei einem bestehenden/diagnostizierten Eisenmangel erfolgen. Denn einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine zu hohe Eisenaufnahme die Belastung mit freien Radikalen erhöhen kann1.

Dies spricht auch dafür, moderate Dosierungen und Formulierungen mit guter Bioverfügbarkeit zu bevorzugen4.

Inhaltsstoffe im Detail
Folgende Stoffe sind in Eisen Plus enthalten:

InhaltsstoffeVerzehrempfehlung (1 Kapsel)NRV*
Hagebuttenfrucht-Exktrakt88,9 mg-
davon Vitamin C40 mg50 %
Currbyblatt-Extrakt466,7 mg-
davon Eisen14 mg100 %


*Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. VO (EU) Nr. 1169/2011.

Bitte informieren Sie sich eigenständig

Als Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln ist es uns leider nur bedingt erlaubt bereits veröffentliche Studien bzw. Untersuchungen zu zitieren und in einen ganzheitlich sinnvollen Kontext zu stellen.

Aus diesem Grund ist es ratsam sich über unsere Seite hinaus über die Vorteile unserer Produktinhalte zu informieren. Beispielsweise in seriösen naturheilkundlichen Internet- oder Literaturquellen.

Verpackung in Braunglas

Wir liefern dieses Premiumprodukt ausschließlich im lichtgeschützten Braunglas in Apothekerqualität. Der höhere Aufwand und die Kosten sind in unseren Augen gerechtfertigt. Denn hochwertige Inhaltsstoffe verdienen eine ebenso hochwertige Verpackung. Folgende Vorteile bietet Braunglas:

  • Glas reagiert nicht mit anderen Elementen, ist ungiftig, hitzestabil und leicht zu reinigen
  • Braunglas in Apothekerqualität schützt den Inhalt zuverlässig vor Oxidation
  • Für die Produktion von Braunglas wird kein Erdöl verwendet, sondern geschmolzener Sand und ist damit wahrhaft nachhaltig
  • Glas ist zu 100 % recycelbar
  • Das Glas ist vielfältig im Haushalt einsetzbar

Herstellung

Wir stellen Eisen Plus in unserer eigenen Manufaktur in Deutschland her. Was die Qualität unserer Produkte angeht, machen wir keine Kompromisse!

Quellen

  1. U. Gro¨ber, Orthomolekulare Medizin ein Leitfaden fu¨r Apotheker und A¨rzte, vol. 3. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, 2008.
  2. S. R. Lynch and J. D. Cook, “INTERACTION OF VITAMIN C AND IRON*” Ann N Y Acad Sci, vol. 355, no. 1, pp. 32–44, Dec. 1980, doi: 10.1111/J.1749-6632.1980.TB21325.X.
  3. F. Antwerpes, “Eisenstoffwechsel”
  4. C. Schmidbauer and G. Hofstätter, Mikronähstoffcoach, vol. 4. Wien: Verlagshaus der Ärzte, 2020.
Inhaltsstoffe von Eisen Plus Zutaten: Curryblatt-Extrakt, Kapselhülle:... mehr

Inhaltsstoffe von Eisen Plus

Zutaten: Curryblatt-Extrakt, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle), Hagenbuttenfrucht-Extrakt (Rosa rugosa Thunb.)

Inhaltsstoffe im Detail


Curryblatt (Murraya koenigii)
Curryblatt ist das Blatt des Currybaums, welcher im asiatischen Raum beheimatet ist. Vor allem in der südindischen und sri-lankischen Küche werden die Blätter in Curry-Gerichten als Gewürz verwendet und finden auch in der ayurvedischen Heilkunde eine vielfältige Anwendung. Die Blätter des Currybaums enthalten etwa 3 % Eisen und gelten als pflanzliche und magenfreundliche Alternative zu Eisenpräparaten.


Hagebutte (Rosa canina)
Mit botanischem Namen heißt die Hagebutte Rosa canina. Das Wort Rosa ist der lateinische Name der Pflanze (Rose) und canina bedeutet so viel wie „hundsgemein“. Damit ist gemeint, dass die Hagebutte überall zu finden ist. Die Hagebutte wurde bereits im Mittelalter in der Klostermedizin eingesetzt und ist vor allem für ihren Vitamin-C- und Galaktolipid-Gehalt bekannt.

1x 250 ml Verzehrempfehlung von Eisen Plus Täglich 1 Kapsel mit... mehr
1x
250 ml

Verzehrempfehlung von Eisen Plus

Täglich 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Weitere Empfehlungen zur Einnahme von Eisen Plus

  • Nehmen Sie Eisen Plus am besten nüchtern ein.
  • Bei sehr empfindlichem Magen können Sie die Einnahme auch auf ca. 1 Stunde nach einer Mahlzeit verschieben.
  • Nehmen Sie Eisen Plus nicht gleichzeitig mit Magnesium-, Zink- und Manganpräparaten sowie polyphenolhaltigen Getränken wie Kaffee, Tee, Rotwein oder Curcumin ein. Halten Sie auch hier mindestens 1 Stunde Abstand zwischen den Einnahmen (sie behindern sich gegenseitig in der Aufnahme).
  • Bei Mitteln zur Eisensubstitution, auch bei Eisen Plus, ist es wichtig die empfohlene Verzehrempfehlung einzuhalten.

Portionen pro Glas

Ein Glas Eisen Plus beinhaltet 60 Kapseln. Das sind 60 Tagesportionen.

Lagerung

Nahrungsergänzungsmittel sollten stets an einem lichtgeschützten, trockenen und kühlen Ort gelagert werden.

In Erwägung kann hierzu beispielsweise der Schlafbereich gezogen werden. Da dieser Studien zufolge die genannten Kriterien am häufigsten erfüllt. Aber auch luftdicht verschlossene, dunkle Behälter können eine gute Möglichkeit darstellen.

Die Aufbewahrung in Nassbereichen (z.B. Badezimmer) sowie in der Nähe eines Ofens oder der Spüle sind nicht geeignet. Da hohe Temperaturen und Feuchtigkeit die Qualität der Präparate mindern können. Mit Ausnahme von Probiotika, sollten Nahrungsergänzungsmittel auch nicht im Kühlschrank gelagert werden. Bei Probiotika empfehlen wir ab 25 Grad Raumtemperatur eine Lagerung im Kühlschrank.

Es liegen noch keine Fragen zu diesem Produkt vor. mehr

Es liegen noch keine Fragen zu diesem Produkt vor.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche... mehr

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Geschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

Schwangere und Stillende sollten vor dem Verzehr mit ihrem Therapeuten Rücksprache halten.

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Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“