Bio Zahnvital Plus

Sinnvolle Pflanzenkombination für eine optimale Vitalstoffversorgung Ihrer Zähne

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  • Superfood-Mischung zur ganzheitliche Zahnpflege von innen
  • Unterstützt den optimalen pH-Wert des Speichels
  • Enthält wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente
  • Zur Unterstützung von gesundem Zahnschmelz und Zahnfleisch
  • Bietet eine optimale Vitalstoffversorgung für gesunde Zähne
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Was ist Bio Zahnvital Plus? Bio Zahnvital Plus ist eine potente Mischung aus Rote Bete, Bio... mehr

Was ist Bio Zahnvital Plus?

Bio Zahnvital Plus ist eine potente Mischung aus Rote Bete, Bio Grassaft Alkalisierer, Chlorella Algen, Maca, Camu-Camu, Löwenzahn, dem Chaga Pilz sowie Topinambur. Alle Inhaltsstoffe liegen in 100 % Bio- und Rohkostqualität vor, was das Pulver besonders wertvoll macht.

Die durchdachte Kombination aus Pflanzen, Algen und Pilzen bietet eine optimale Versorgung zur Zahngesundheit mit wichtigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Darüber hinaus liefern Topinambur und Löwenzahn wertvolle Präbiotika (Inulin und FOS) für eine intakte Darmflora. Wodurch nicht nur die Mineralstoffversorgung, sondern auch die -aufnahme optimiert wird.

Zusätzlich haben wir die Rezeptur von Bio Zahnvital Plus mit Chlorella Algen und unserem Bio Grassaft Alkalisierer optimiert. Beide Komponenten unterstützen einen idealen pH-Wert des Speichels. Dies wiederum fördert die Remineralisierung der Zähne, da die zugeführten Mineralien besser in den Zahnschmelz eingelagert werden können.

Abgerundet kann Camu-Camu durch seinen hohen Gehalt an Vitamin C positive Effekte auf Zahnfleischentzündungen bieten. Die nitrathaltige Rote Bete wiederum ist bekannt für ihre positiven Effekte bezüglich Karies und Paradontitis. Damit unterstützt Bio Zahnvital Plus zum einen den gesunden Zahnschmelz und fördert zudem gesundes Zahnfleisch.

Entwickelt haben wir Bio Zahnvital Plus in Zusammenarbeit mit der holistischen Zahnärztin Dr. med. Karin Bender-Gonser.

In Zusammenarbeit mit: Dr. med. dent. Karin Bender-Gonser

Dr. med. dent. Karin Bender-Gonser ist holistisch denkende Zahnärztin. Sie sieht sich in der Rolle der lnspirationsgeberin, um jeden Einzelnen darin zu bestärken, die eigene Zahngesundheit auf allen Ebenen des Seins zu fördern und unterstützen.

Wer sollte Bio Zahnvital Plus einnehmen?

Bio Zahnvital Plus bietet eine optimale Vitalstoffversorgung für die Zahnpflege von innen und kann damit eine wertvolle Unterstützung sein, wenn …

  • neben der täglichen äußerlichen Zahnpflege eine zusätzliche Unterstützung von Zahnschmelz und -fleisch von innen gewünscht ist.
  • die für den gesunden Zahnaufbau benötigten Mikronährstoffe nicht über die Nahrung gedeckt werden können.
  • Sie mit Karies und Paradontitis zu kämpfen haben.
  • Sie Ihre Zähne nach Eingriffen bei der Remineralisierung unterstützen möchten.

Auch während der Wachstumsphase kann eine zusätzliche Versorgung aus den o.g. Gründen sinnvoll sein und somit die Ausbildung eines gesunden Zahnapparats unterstützen.

Warum Zahnpflege von „innen“?

Hören wir Zahnpflege, denken wir vor allem an eine gute Mundhygiene. Das ist auch sicherlich nicht verkehrt. Denn die Mundhöhle kann bekanntlich der Nährboden unterschiedlichster Beschwerdefelder sein bzw. werden. Vor allem Karies und Parodontitis sind sinnbildlich in aller Munde.

Nun ist es jedoch so, dass unsere äußerliche Pflege lediglich einen Teilaspekt des Gesamtpakets abbilden sollte. Um das zu verstehen, schauen wir uns zunächst den Aufbau unserer Zähne einmal genauer an.

Der Zahnaufbau

Um uns den Aufbau unserer Zähne so leicht wie möglich vorzustellen, gehen wir einmal von innen nach außen. Da es uns hierbei lediglich um die grobe Verständlichkeit geht, werden wir nicht ins kleinste Detail gehen.

Zahnwurzel

Als Zahnwurzel wird alles unterhalb des Zahnfleischs bezeichnet. Verankert ist jeder Zahn im Kieferknochen.

Im Inneren des Zahns befindet sich die sog. Zahnpulpa oder auch Zahnmark genannt. Diese ist der Nerv und damit das Herzstück unseres Zahns. Denn durch die Pulpa ist unser Zahn in Kontakt mit unserem gesamten Organismus. Sowohl Vital- als auch Abfallstoffe werden über die Pulpa in bzw. aus dem Zahn befördert. Die Pulpa leitet darüber hinaus auch Empfindungen wie Hitze und Kälte in den Körper weiter und meldet darüber hinaus Schmerz, wenn etwas nicht in Ordnung ist.

Die Pulpa geht über in das Zahnbein (oder Zahndentin). Das ist die Hauptmasse unseres Zahns. Diese besteht zu 2/3 aus Calcium und Phosphat und darüber hinaus aus Eiweiß und Wasser. Auch das Zahndentin wird durch die Kanäle der Pulpa mit Nährstoffen versorgt, weshalb sich die Substanz auch noch bis ins hohe Alter immer wieder selbst regenerieren kann.

Zahnkrone

Umgeben wird das Zahnbein schließlich vom Zahnschmelz. Ein Großteil des Zahndentis sowie der gesamte Zahnschmelz befinden oberhalb unseres Zahnfleischs. Weshalb diese auch zusammenfassend als Zahnkrone bezeichnet werden.

Der Zahnschmelz ist der im Mundraum sichtbare Teil unseres Zahns, welcher auch die zahntypisch milchig-weiße Farbe aufweist. Diese Schicht dient zum Schutz des Zahnes. Sie enthält keine lebenden Zellen und ist die härteste Substanz des menschlichen Körpers.

Zahnschmelz ist ca. zu 95 % anorganisch und besteht weitgehend aus Hydroxylapatit. Die Hauptbestandteile davon sind Calcium und Phosphat. Darüber hinaus enthalten sind Verbindungen aus Magnesium, Natrium und Carbonat. Außerdem finden sich im Zahnschmelz Proteine und Fette sowie Fluoride.

Die innere Nährstoffversorgung der Zähne

Über den Zahnnerv (Pulpa) sind unsere Zähne also sowohl an unser Nerven- als auch an unser Blutkreislaufsystem angebunden. – Das ist entscheidend, denn so wird klar, dass unsere Zähne mitnichten vom Organismus isolierte Kauwerkzeuge darstellen. Vielmehr profitieren (oder nehmen Schaden) auch sie von allem, was wir uns zuführen.

Um gesund und stabil zu bleiben, brauchen Zähne, Zahnfleisch und Kieferknochen nicht nur eine regelmäßige gründliche Zahnpflege von außen, sondern eine innerliche Versorgung mit den wichtigen Mikronährstoffen.

Die Widerstandskraft der Zähne ist entscheidend

Dies bestätigen auch die Forschungsergebnisse von Dr. Leonora und Steinman der Loma-Linda-University California. Die Wissenschaftler werden noch konkreter, indem sie darauf hinweisen, dass der Hauptgrund des Zahnverfalls nicht die Bakterien von außen sind. Sondern in der mangelnden Widerstandskraft des Zahnes selbst liegt.

In über 40 Jahren Forschungsarbeit konnten die zwei kalifornischen Wissenschaftler nachweisen, dass jeder Zahn – wie alle anderen Körperorgane – ein lebendiges Schutz- und Versorgungssystem besitzt, welches ihn vor äußeren Angriffen schützt. Dieses System nennen sie „Dentin Fluid Flow“-System.

Nach ihren Beobachtungen und Untersuchungen werden Nährstoffe über das Blut ins Innere des Zahnes (Pulpa) und darüber hinaus durch die Dentinkanälchen in den Zahnschmelz bis in den Mund hinein geliefert. Damit bietet dieses Dentin-Fluid (also die Versorgung von innen heraus) eine natürliche Selbstverteidigung gegen bakterielle Angriffe und puffert die Säuren ab, die den Zahnschmelz schädigen.

Erst, wenn dieses Transportsystem aufgrund verschiedener Ursachen und Einflüsse nicht funktioniert, werden unsere Zähne anfällig für äußerliche Angriffe.1

Mangelende Vitalstoffversorgung schwächt zahneigene Abwehr

Mit diesem Wissen stehen wir auch schon am Knackpunkt der Zahngesundheit: Selbstverständlich ist auch eine gute Mundhygiene unabdinglich. Doch wenn die innere Versorgung gestört ist, hilft auch das gründlichste Zähneputzen nur bedingt.

Vor allem wichtig für einen gesunden Zahnapparat sind die fettlöslichen Vitamine E, D, K und A sowie darüber hinaus Vitamin C, B12, und Folsäure. Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Kupfer, Mangan, Kalzium, Zink, Phosphor.

Ist die umfassende Versorgung hiermit nicht gegeben, werden immer wieder Probleme auftreten. Und tatsächlich schaffen es die meisten Menschen nicht sich ausreichend mit den nötigen Vital- und Mikronährstoffen zu versorgen.

Dies kann unterschiedlichste Gründe haben. Unausgewogene Ernährung, nährstoffarme Lebensmittel, Umweltgifte, etc. Die Liste ließe sich unendlich weiter fortführen.

Maßnahmen, um die innere Zahngesundheit zu unterstützen

Wer nun gerne selbst aktiv werden möchte, kann einige Maßnahmen ergreifen, um seine Zahngesundheit aktiv zu fördern.

pH-Wert des Speichels optimieren

Wie alle anderen Flüssigkeiten im Körper hat unser Speichel einen bestimmten pH-Wert, mit welchem er seine Funktionen am besten erfüllen kann. Dieser liegt zwischen 7,0-7,4. Ist dieser pH-Wert durch ungesunde Ernährung wie Fastfood, übermäßigen Zuckerkonsum oder Mangel an Mikronährstoffen gestört bzw. übersäuert, dann lösen sich Mineralien aus dem Zahnschmelz. Dies wird auch als Demineralisierung bezeichnet.

Nun weist der Speichel jedoch eine höchst praktische Funktion auf. Das Bicarbonat-Puffersystem des Speichels ist in der Lage nach etwa 20 Minuten Säuren zu neutralisieren und die gelösten Mineralien zurück in den Zahnschmelz zu transportieren. Die sog. Remineralisation des Zahns. Dieser Vorgang kann allerdings nur von statten gehen, wenn die nötigen Nährstoffe vorhanden sind.2

Rote Bete kann den pH-Wert des Speichels erhöhen

Um die Remineralisation des Speichels anzustoßen sind einige Lebensmittel besonders wertvoll. Diese zu integrieren lohnt sich deshalb allemal. So ist beispielsweise Rote Bete in der Lage den pH-Wert des Speichels effektiv zu erhöhen. Dies ist auf den hohen Nitrat-Anteil der Knolle zurückzuführen.

Zahlreiche Studien bescheinigen dem nitratreichen Rote-Bete-Saft zudem nicht nur eine Steigerung des Nitrat-, Nitrit- und Stickstoffmonoxid-Gehalts des Speichels, sondern auch "potenzielle Effekte gegen Karies". Denn bestimmte Bakterien wandeln insbesondere in den Zahnzwischenräumen das vorhandene Nitrat in Nitrit um. Dieses weist antimikrobielle Eigenschaften auf und könnte somit die Hemmung schädlicher Bakterien unterstützen und damit wiederum Linderung bei Zahnfleischentzündungen leisten.2

Darüber hinaus verfügt Rote Bete über einen hohen Gehalt weiterer essenzieller und förderlicher Nährstoffe wie Vitamin C, Folsäure, Eisen, Kalium und Mangan.

Grasssaft Alkalisierer ist hoch basisch

Einen enorm positiven Einfluss auf den pH-Wert hat auch hochwertiger Grassaft, wie der in Bio Zahnvital Plus enthaltene Bio Grassaft Alkalisierer. Die enthaltenen Saftpulver Urweizen und Gerste gehören zu den ältesten vollwertigen Nahrungsmitteln der Menschheit. Zusätzlich zu ihrem außerordentlichen Gehalt an Nährstoffen, fungieren beide zusammen hoch basisch und regulieren den Säure-Basen-Haushalt des Körpers.

Durch die hohe Menge an Chlorophyll versorgt der Bio Grasssaft Alkalisierer den Körper und besonders den Mundraum mit mehr Sauerstoff, welcher sehr schlecht auf Vermehrung und Überleben von Karies-verursachenden-Bakterien wirkt.

Chlorella Algen als Sauerstoff-Lieferant

Auch die Chlorella Algen weisen einen hohen Chlorophyll-Gehalt auf und sind somit eine ebenso wertvolle zahngesunde Unterstützung.

Als Chelatbildner sind sie außerdem in der Lage Zähne und Zahnfleisch zu reinigen. Darüber hinaus versorgen sie den Zahnschmelz mit den wichtigsten Mineralien und Vitaminen.

Zahngesundheit und Darm

Voraussetzung für einen gesunden Zahnapparat ist allerdings nicht nur die benötigte Nährstoffzufuhr. Mindestens genauso wichtig sind optimale Bedingungen zur Nährstoffaufnahme. Da die Hauptaufnahme im Darm stattfindet, ist die Aufrechthaltung eines gesunden Darms der wichtigste Faktor, den wir berücksichtigen müssen.

Deswegen haben wir Bio Zahnvital Plus mit zwei natürlichen Stoffen optimiert, die beide zusammen zu einer besseren Darmflora und Darmgesundheit beitragen und damit die Zahngesundheit optimieren.

Löwenzahn – Präbiotika und Verdauungshelfer

Löwenzahn ist eine nahrhafte Pflanze von der Wurzel bis zur Blüte. Zusätzlich zu ihrem hohen Gehalt an verschiedenen Mineralstoffen wie Eisen, Kalzium, Kalium und Magnesium, enthält die Pflanze viele Antioxidantien wie B-Carotin, Vitamine wie Vitamin C, K, E sowie unterschiedliche B-Vitamine.

Zudem verfügt die Löwenzahnwurzel über einen hohen Gehalt an Inulin. Ein löslicher Ballaststoff, welcher den nützlichen Darmbakterien als Nahrung dient und damit zur Gruppe der Präbiotika zählt.

In der Naturheilkunde wird Löwenzahn gerne bei Verdauungsstörungen und Verstopfungen eingesetzt. Die im Löwenzahn enthaltenen Polyphenole wie Cichoriensäure, Taraxasterol, und Chlorogensäure werden für diese Eigenschaften der Pflanze verantwortlich gemacht.3

Topinambur

Topinambur enthält darüber hinaus Phosphor und Kalzium. Beides fördert wiederum die Knochen- und Zahngesundheit. Zudem enthält der Erdapfel die zwei löslichen Ballaststoffe Inulin und Oligofructose (FOS). Beide weisen ernährungsphysiologisch ähnliche Eigenschaften auf, indem sie unseren nützlichen Darmbakterien als Nahrung dienen und damit unsere Darmfunktion unterstützen.

Darüber hinaus bietet Topinambur große gesundheitliche Vorteile durch seinen Gehalt an verschiedenen Vitaminen wie Thiamin, Niacin und Vitamin C sowie den Mineralstoffen wie Eisen, Kalium und Kupfer.

Kupfer, Eisen, Mangan und andere Spurenelemente zur Unterstützung der Kariesreduktion

Prof. Steinmann der Loma-Linda-University stellte darüber hinaus in einigen anderen Untersuchungen fest, dass der Verlust an bestimmten Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kupfer, Magnesium, Eisen und Mangan einen Aspekt der Karies-Entstehung darstellt.3 Er belegte dies in einem Versuch an Ratten. Indem er deren Nahrung mit den genannten Stoffen anreicherte, gelang es ihm, die Kariesentstehung oder Häufigkeit der Ratten zu reduzieren.

Diese Ergebnisse haben wir uns auch bei Bio Zahnvital Plus zunutze gemacht und die Rezeptur zusätzlich mit dem Chaga Pilz, Maca und Camu-Camu optimiert.

Chaga Pilz und Maca-Wurzel als Mineralstoff-Unterstützung

So wird der Chaga Pilz bereits seit Jahrhunderten als traditionelle Medizin zur Stärkung des Immunsystems in Russland und anderen nordeuropäischen Ländern verwendet. Für uns interessant war vor allem sein guter Gehalt an Mineralien wie Kalium, Mangan, Natrium, Eisen, Kalzium, Magnesium und Zink.4

Die Maca-Wurzel optimiert die natürliche Mineraliendichte nochmals mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen. So weist die Wurzel vor allem beträchtliche Mengen an Kupfer, Kalium, Eisen und Zink und Vitaminen wie Vitamin C, E und B6 auf.

Camu-Camu ist einer der größten natürlichen Vitamin-C-Lieferanten

Camu-Camu ist vor allem bekannt für seinen enorm hohen Gehalt an Vitamin C. Aus diesem Grund ist seine antioxidative Eigenschaft auf den Körper auch unvergleichlich. Camu-Camu ist aus diesem Grund auch in der Lage das Immunsystem positiv zu unterstützen.

Neben Vitamin C enthält Camu-Camu noch weitere Antioxidantien wie Anthocyane und Ellagsäure, welche den Körper – und besonders den Zahnapparat (Zahnfleisch) – vor Entzündungen schützen können.5

Zusätzlich weisen die Schalen und Samen von Camu-Camu antimikrobielle Eigenschaften auf. Damit ist die Frucht in der Lage das Bakterienwachstum schädlicher Bakterien wie Escherichia Coli und Streptococcus Mutans zu reduzieren.6 Vor allem Streptococcus Mutans ist spielt dabei eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Karies.

Inhaltstoffe

Bio Zahnvital Plus ist eine potente Mischung aus Rote Bete, Bio Grassaft Alkalisierer, Chlorella Algen, Maca, Camu-Camu, Löwenzahn, dem Chaga Pilz sowie Topinambur. Alle Inhaltsstoffe liegen in 100 % Bio- und Rohkostqualität vor, was das Pulver besonders wertvoll macht.

Die durchdachte Kombination aus Pflanzen, Algen und Pilzen bietet eine optimale Versorgung der Zahngesundheit mit wichtigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen

Quellen

  1. https://www.healingteethnaturally.com/kariesursachen-dentinfluidtransport.html
  2. Buch: Dr. Bender-Gonser, Ganzheitlich Gesunde Zähne
  3. https://www.foryouehealth.de/gesund-leben-blog/loewenzahn-und-darm/
  4. https://www.healthline.com/nutrition/chaga-mushroom#side-effects
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4296744/
  6. https://academic.oup.com/bbb/article/81/8/1461/5938895

Herstellung

Wir stellen unser Bio Zahnvital Plus in unserer eigenen kleinen Manufaktur in Deutschland her. Was die Qualität unserer Produkte angeht, machen wir keine Kompromisse!

Das Buch „Ganzheitlich Gesunde Zähne“ von Dr. Karin Bender-Gonser

Wir entwickeln unsere Zahnpflegeprodukte in enger Zusammenarbeit mit Dr. Karin Bender-Gonser. Mit dem vorliegenden Buch „Ganzheitlich Gesunde Zähne“ von Dr. Karin Bender-Gonser erhalten Sie einen kompakten und leicht verständlichen Einblick in die holistische Zahngesundheit. Gespickt mit zahlreichen praxisnahen Impulsen.

Sie finden das Buch in unserem Shop im Navigationsmenü unter „Geräte & Bücher“. Oder folgen Sie diesem Link und gelangen direkt auf die ausführliche Produktseite: Buch „Ganzheitlich Gesunde Zähne“ – Produktseite

Was sind die Inhaltsstoffe von Bio Zahnvital Plus? Zutaten: Gerstengrassaftpulver*,... mehr

Was sind die Inhaltsstoffe von Bio Zahnvital Plus?

Zutaten: Gerstengrassaftpulver*, Urweizengrassaftpulver (Kamutgrassaft)*, Rote-Bete-Saft-Pulver*, Chlorella vulgaris*, Macawurzel (Lepidium meyenii)*, Chaga-Extrakt (30 %)*, Camu Camu*, Löwenzahnkraut*, Topinambur*



*= aus kontrolliert biologischem Anbau

Inhaltsstoffe im Detail


Rote Bete
Die Knolle der Roten Bete (oder: Rote Beete) gilt als eine der gesündesten Gemüsesorten der Welt – und das seit Jahrhunderten. Es heißt, die Römer brachten sie nach Mitteleuropa. Rote Bete ist bekannt als eines der blutbildenden Gemüse und enthält einen hohen Anteil an Kalium, Eisen und Magnesium. Die Inhaltsstoffe wirken sich zudem positiv auf einen normalen Blutdruck aus. Darüber hinaus besitzt die Knolle einen hohen Anteil an Folsäure. Wichtig für die Blutbildung, das Immunsystem, die Psyche und den Homocystein-Stoffwechsel. Die Inhaltsstoffe der Roten Bete beeinflussen außerdem die Muskelfunktionen positiv und helfen bei Müdigkeit.


Löwenzahn
Ein heimisches Kraut, welches über eine große Anzahl an Bitterstoffen verfügt und damit zur Leber- und Gallengesundheit beiträgt. In der Naturheilkunde wird der Löwenzahn sogar als die wichtigste Pflanze für die Lebergesundheit betrachtet, denn die Bitterstoffe regen die Verdauungssäfte an und sorgen für einen verbesserten Gallenfluss und eine bessere Fettverdauung. Zudem enthält der Löwenzahn ein breites Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien.


Weizengras
„Vitalstoffbombe!“ – Wenn dieser Begriff bei einem Lebensmittel zutrifft, dann bei Gräsern. Die beste Vitalstoffzusammensetzung beinhalten die jungen kraftvollen Triebe des Weizens. Über 100 Elemente des Periodensystems befinden sich im Weizengras. Zur Orientierung: Das Periodensystem kennt aktuell 118 Elemente. Kein Lebensmittel besitzt ein breiteres Spektrum an wichtigen Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen.


Gerstengras
Das Gerstengras kann zu Recht als „Vitalstoffbombe“ bezeichnet werden. Besonders hervorzuheben ist das enthaltene Chlorophyll. Es befindet sich in großer Menge im „grünen Pflanzenblut“ und ist dem Hämoglobin unseres Blutes äußerst ähnlich.


Chlorella Vulgaris
Die Mikroalge Chlorella Vulgaris ist eine der ältesten Lebensformen auf dem Planeten Erde. Die Süßwasseralge findet häufig Einsatz in der Naturheilkunde, was nicht zuletzt auf ihr breites Vitalstoffspektrum zurückzuführen ist. Chlorella ist unter anderem reich an Eisen, Zink, Vitamin A, B und Beta-Carotin. Besonders sind allerdings vor allem ihr extrem hoher Chlorophyll-Wert und die enthaltene Menge an (essenziellen) Aminosäuren. Mit einem Anteil von über 60% zählt die Mikroalge damit zu den proteinhaltigsten Lebensmitteln der Welt. Wertvoll macht sie darüber hinaus ihre FähigDie Zellwand der Chlorella Alge ist extrem hart. Unter Umständen führt das dazu, dass der Organismus nicht in der Lage ist diese aufzubrechen und dadurch nur wenige Inhaltsstoffe resorbiert werden können. Unsere Chlorella Algen liegen bereits mit aufgebrochener Zellwand vor. Da diese mit Hilfe eines speziellen Verfahrens schonend gemahlen werden. Die Inhaltsstoffe unseres Pulvers sind durch die aufgebrochene Zellwand sehr bioverfügbar (aufnehmbar) und durch das schonende Verfahren unbeschädigt.keit, Schwermetalle zu binden. Daher wird sie oftmals bei Detox-Kuren und Entgiftungen genutzt.


Maca-Wurzel
Als wahre Wunderknolle stammt die Maca-Wurzel aus dem Hochland Perus. Dort gilt sie als Quelle körperlicher Kraft und geistiger Klarheit. Neben der Förderung der Potenz gilt sie auch als natürliches Fruchtbarkeitsmittel und wird als solches in Peru bei Menschen und Tier eingesetzt. Sie steigert die Regenerationsfähigkeit, die psychische Belastbarkeit und die Konzentrationsfähigkeit. Es gibt vier verschiedene Wurzeln (rot, gelb, violett und schwarz), wobei jede Wurzel für eine andere Eigenschaft steht.

Chaga Pilz (Inonotus obliquus)
Sind schwarze holzartige Gewächse, die an Birken aber auch an Erlen und Buchen in kalten Klimazonen entdeckt werden können. Sie sind auch als Schiefer Schillerporling bekannt. Die Heilkraft vom Vitalpilz Schiefer Schillerporling wurde von sibirischen Heilkundigen bereits im 16. Jahrhundert bei Verstimmungen und Erkrankungen des Magen-Darmtraktes eingesetzt. Der Chaga Pilz wurde seit vielen Jahrhunderten in der Volksmedizin immer als Tee angewandt. Der Pilz wurde nicht einfach getrocknet und gemahlen, sondern die Anwendung als Extrakt war schon damals geläufig.


Camu-Camu
Diese Beere besitzt eine der konzentriertesten Formen an natürlichem Vitamin C in seiner besten Form. Der Vitamin-C-Gehalt beträgt knapp 20%. Vitamin C ist maßgeblich an der Kollagenbildung beteiligt, wirkt stark antioxidativ, schützt Zellen vor oxidativem Stress und verbessert die Eisenaufnahme.


Topinambur
Die Wurzelknollen der Topinambur Pflanze schmecken nussig-süß. Neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen enthält die Wurzel einen wichtigen löslichen Ballaststoff: Inulin. Inulin ist ein bedeutender präbiotischer Ballaststoff, von welchem sich für uns Menschen günstige Darmbakterien ernähren. Zudem verbessert Inulin die Mineralstoffaufnahme.

Wie ist die Verzehrempfehlung von Bio Zahnvital Plus? 1 gestrichener... mehr

Wie ist die Verzehrempfehlung von Bio Zahnvital Plus?

1 gestrichener Esslöffel (ca. 5 g) Pulver mit 200 ml Wasser vermischen und (am besten) auf leeren Magen trinken.

Alternativ als Beigabe im Smoothie, Müsli oder Joghurt.
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Kühl und trocken lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.... mehr


Kühl und trocken lagern.
Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
Schwangere und Stillende sollten vor dem Verzehr mit ihrem Therapeuten Rücksprache halten.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Dieses Produkt sollte nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden.

Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“