Bio Protein Plus

Natürlich und sinnvoll ergänzt

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  • 600 g hochwertiges Proteinpulver aus Erbsen-, Reis- und Hanf-Protein
  • Reich an verzweigtkettigen Aminosäuren (VKAS/BCAAs)
  • Ergänzt mit Yacon- und Macawurzel sowie Chlorella und Spirulina
  • Natürlicher Geschmack durch Kakao und Kokosmilch ohne künstliche Aromen
  • 100 % Bio-Premiumqualität
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Was ist Bio Protein Vegan Plus? Bio Protein Vegan Plus ist ein hochwertiges veganes... mehr

Was ist Bio Protein Vegan Plus?

Bio Protein Vegan Plus ist ein hochwertiges veganes Proteinpulver aus natürlichen, rein pflanzlichen Zutaten: Erbsen-, Reis- und Hanf-Protein, Yacon- und Macawurzel sowie Chlorella und Spirulina. Kakao und Kokosmilch runden den Geschmack natürlich ab. Alle Zutaten liegen in 100 % Bio-Qualität vor.

Durch die abgestimmte Kombination aus Erbse, Reis und Hanf enthält Bio Protein Vegan Plus einen reinen Proteingehalt von über 50 % und weist eine gute biologische Wertigkeit und ein komplettes Aminosäureprofil auf.

Zudem beinhaltet Bio Protein Vegan Plus verzweigtkettige Aminosäuren (VKAS/BCAAs) und ist damit für den Muskelaufbau und Erhalt der Muskelmasse geeignet.

Besondere Zutaten und dezenter Geschmack

Neben der hochwertigen Proteinmischung wurde Bio Protein Vegan Plus noch eine feine Auswahl an Superfoods hinzugefügt.
Die Maca-Wurzel stammt aus dem Hochland Perus. Sie ist dort als „peruanischer Ginseng“ bekannt und gilt als Quelle körperlicher Kraft und geistiger Klarheit. Die ebenfalls in Bio Protein Vegan Plus enthaltene Yacon-Wurzel ist verwandt mit der Süßkartoffel und reich an Oligofructose und Inulin.

Kakao rahmt Bio Protein Vegan Plus geschmacklich ein und liefert darüber hinaus wertvolle Polyphenole. Diese können im Vergleich zu Rotwein, grünem oder schwarzem Tee eine um 1,8-, 2,5- bzw. 4,4-mal höhere antioxidative Aktivität aufweisen1.

Auch die enthaltenen Bio-zertifizierten Chlorella Algen und Spirulina enthalten 63 g bzw. 66 g Protein pro 100 g sowie Vitamine und wertvolle Spurenelemente in einem natürlichen Verhältnis.

Wertvolles, hypoallergenes Reisprotein

Da bei der Entwicklung der Proteinpulver ein vollständiges Aminosäureprofil an oberster Stelle stand, ist Reisprotein ein Bestandteil all unserer veganen Proteinpulver und komplettiert die anderen veganen Proteinquellen wie beispielsweise das Erbsenprotein.

Reisprotein, welches aus ungeschältem (braunem) Reis gewonnen wird, gilt als hypoallergen. Das heißt, es ruft in der Regel keine Allergien und Unverträglichkeiten hervor und ist leicht verdaulich. Deshalb ist es eine gute Alternative zu herkömmlichen Whey- (Milchbasis), oder Soja-Proteinpulvern, die viele Menschen weniger gut vertragen.

Reisprotein zeichnet sich besonders durch seinen hohen Gehalt an den essenziellen Aminosäuren Methionin, Cystein und Tryptophan aus. Darüber hinaus besitzt es einen hohen Anteil an BCAAs (essenzielle, verzweigtkettige Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin), welche für den Muskelaufbau und die Muskelregeneration wichtig sind.

Unsere Protein-Pulver im Überblick

Neben Bio Protein Vegan Plus, bei dem die zusätzliche Versorgung mit Mikronährstoffen aus pflanzlichen Quellen im Vordergrund stand, umfasst das vegane Proteinpulver Sortiment noch weitere vegane Proteinpulver.

So zeichnen sich besonders die Proteinpulver Bio Protein Vegan Dunkle Schokolade, Banane und Erdbeere durch ihren einzigartigen Geschmack aus rein natürlichen Zutaten (Fruchtpulver und Dattelzucker) aus.

Das dritte vegane Proteinpulver Bio Protein Vegan Pur soll hingegen ganz pur als reine Proteinquelle bei sehr hoher Beanspruchung oder zum gezielten Muskelaufbau dienen und enthält außer Erbsen- und Reisprotein keine weiteren Zutaten. Die folgende Tabelle erleichtert die Auswahl des idealen Proteinpulvers für die individuellen Ansprüche.

Die folgende Tabelle erleichtert die Auswahl des idealen Proteinpulvers für die individuellen Ansprüche.

Fokus des Produkts Bio Protein Vegan
Erdbeere
Dunkle Schokolade
Banane
Bio Protein Vegan Plus Bio Protein Vegan
Pur
Proteingehalt > 40 %  > 50 %  > 80 %
Biologische Wertigkeit + ++  +++
VKAS/BCAAS + ++ +++
Geschmack +++ + +
Leistungssport,
Bodybuilding,
Muskelaufbau
+ ++ +++
Vitalsoffversorgung
und allgemeine Stärkung 
+++ +++ +
Inhaltsstoffe

*100 % Bio-Qualität
Erbsenprotein*,
Reisprotein*,
Cashewkernmehl*,
Fruchtpulver (Erdbeere*/ Kakao*/ Banane*),
Dattelzucker*
Erbsenprotein*,
Reisprotein*,
Hanfprotein*,
Kakao*,
Kokosnussmilch*,
Yacon Wurzel*,
Maca Wurzel*,
Chlorella vulgaris*,
Spirulina platensis*
Erbsenprotein*,
Reisprotein*

 (+): gute Versorgung; (++): sehr gute Versorgung; (+++): maximale Versorgung

Exkurs: Was sind Proteine und wofür werden sie im Körper benötigt?

Proteine sind die wichtigsten Bausteine des menschlichen Körpers. Sie bestimmen die Struktur und Funktion jeder Zelle. Proteine bestehen aus Ketten von Aminosäuren, welche für die Herstellung von über tausend Eiweißstrukturen im Körper verwendet werden.

Hierzu zählen:

  • Strukturproteine wie Keratin der Haare, Haut, Nägel, und Kollagen des Bindegewebes
  • Transportproteine wie Hämoglobin, Transferrin und Lipoproteine, welche bestimmte Substanzen wie Sauerstoff, Eisen und Lipide im Körper von einem Ort zum anderen transportieren.
  • Bewegungsproteine wie Myosin, Tropomyosin und Aktin, welche die Muskelbewegung und damit die gesamte Motorik ermöglichen
  • Speicherproteine wie Ferritin, die in ihrem Inneren Eisen-Ionen speichern können

Außerdem werden Enzyme, Hormone, Neurotransmitter, Zellrezeptoren und Immunoglobuline von Proteinen gebildet.

Durch diese weitreichenden Funktionen ist der gesamte Organismus auf Proteine angewiesen, um lebens- und funktionsfähig zu sein.

Proteine werden aus proteinogenen Aminosäuren aufgebaut

Sämtliche Proteine werden aus insgesamt 20 (je nach Definition auch 21) Aminosäuren aufgebaut, die als proteinogene Aminosäuren bezeichnet werden.

Essenzielle Aminosäuren

Von den 20 (21) proteinogenen Aminosäuren sind die 8 (9) Aminosäuren L-Leucin, L-Isoleucin, L-Valin, L Phenylalanin, L-Threonin, L-Methionin, L-Tryptophan, L-Lysin und je nach Literaturquelle L-Histidin essenziell – d. h. sie können nicht vom Körper selbst gebildet werden und der Organismus ist auf eine Zufuhr von außen über die Nahrung angewiesen.

Semi-essenzielle Aminosäuren

Neben den essenziellen gibt es noch semi-essenzielle Aminosäuren. Diese Aminosäuren können im Normalfall vom Körper selbst gebildet werden. Jedoch können verschiedene Umstände wie Wachstum, Krankheit, Mangel an Mikronährstoffen, Fehlfunktionen im Körper oder eine Schwächung durch operative Eingriffe, usw. dazu führen, dass die Aminosäuren nur unzureichend gebildet werden1.

Essenzielle und semi-essenzielle Aminosäuren sind limitierende Faktoren

Essenzielle und semiessenzielle Aminosäuren können bei mangelhafter Zufuhr mitunter dazu führen, dass bestimmte Proteine nicht vollständig zusammengesetzt werden können. Daher werden sie auch als limitierende Aminosäuren bezeichnet.

Es ist deshalb besonders wichtig natürliche Proteinquellen mit vollständigem Aminosäureprofil in die Ernährung zu integrieren. Ist der Gehalt einer limitierenden Aminosäure in der Ernährung zu niedrig, sinkt die Verwertbarkeit der übrigen Aminosäuren.

Der Proteinaufbau aus Aminosäuren ist vergleichbar mit einem Puzzle

Zur Veranschaulichung ist dies vergleichbar mit einem Puzzle aus verschiedenen Teilen. Für ein vollständiges Puzzle werden auch alle Teile benötigt. Fehlt eines der essenziellen Teile, die nicht selbst hergestellt werden können, spielt es keine Rolle, ob die anderen Stücke mehrfach vorhanden sind.

Biologische Wertigkeit

Damit der Körper an die Aminosäuren gelangen kann, muss er diese zuerst aus den Proteinen der Nahrung herauslösen. Nahrungsprotein wird durch die Verdauung zu einzelnen Aminosäuren abgebaut, die der Körper wiederum zum Aufbau seiner eigenen (endogenen) Proteine verwendet.

Da das Nahrungsprotein aufgrund seiner abweichenden Zusammensetzung in unterschiedlichem Maße in endogene Proteine umgewandelt werden kann, hängt der Proteinbedarf davon ab, wie gut das Nahrungsprotein dem Bedarf des Körpers entspricht.

Um die ernährungsphysiologische Qualität eines Proteins zu erfassen, wurde der Begriff Biologische Wertigkeit eingeführt2.

Ein Hühnerei hat eine biologische Wertigkeit von 100

Biologische Wertigkeit sagt aus, wie viel Gramm körpereigenes Eiweiß aus 100 g Nahrungsausweiß gebildet werden kann. Als Referenzwert wird das Hühnerei mit einer biologischen Wertigkeit von 100 genommen.

Tierische Eiweißquellen

Grundsätzlich besitzen tierische Eiweißquellen eine besonders hohe biologische Wertigkeit, da ihre Aminosäurezusammensetzung dem menschlichen Eiweiß ähnelt und in einem optimalen Verhältnis für den effizienten Aufbau von Körperprotein vorhanden ist.

Pflanzliche Eiweißquellen erhalten durch eine optimale Kombination eine gute biologische Wertigkeit

Pflanzliche Lebensmittel weisen dahingegen häufig eine begrenzte Menge an bestimmten essenziellen Aminosäuren auf, die sogenannten limitierenden Aminosäuren, welche die biologische Wertigkeit eines Nahrungsproteins bestimmen. Der Organismus kann nur so lange Körpereiweiß aufbauen, bis die limitierende Aminosäure verbraucht ist.

Die biologische Wertigkeit von pflanzlichen Eiweißen kann erhöht werden, indem mehrere Quellen zusammen kombiniert werden, die sich in ihren limitierenden Aminosäuren ausgleichen3.

Optimale Kombination aus Reis und Erbse

Besonders die Kombination aus Erbsen- und Reisprotein erreicht eine optimale, hohe biologische Wertigkeit. Hülsenfrüchten wie die Erbse verfügen über einen guten Gehalt an Lysin. Dafür mangelt es ihnen an den schwefelhaltigen Aminosäure Methionin und Cystein sowie an Tryptophan. Dafür enthält Reis höhere Mengen an Methionin, Cystein und Tryptophan, aber einen geringeren Gehalt an Lysin.

Daher ergänzen sich Reis und Erbse sehr gut und gleichen in der Kombination ihre limitierenden Aminosäuren aus4, 5.

Wegen ihrer optimalen Kombination enthalten alle veganen Proteinpulver von Lebenskraftpur Erbsen- und Reisproteineine. Sie liefern damit ein vollständiges Aminosäureprofil aus rein veganen Quellen. – einzigartig.

Exkurs: Verzweigtkettige Aminosäuren

Neben der biologischen Wertigkeit ist der Begriff verzweigtkettige Aminosäuren unter Sportlern und besonders Leistungssportlern sehr bekannt und wichtig.

VKAS/BCAAs erhöhen die Proteinsyntheserate und verringern die Proteinabbaurate

Unter verzweigtkettigen Aminosäuren, kurz VKAS oder im englischen BCAA, versteht man die proteinogenen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin. Diese essenziellen Aminosäuren haben aufbauende (anabole) Eigenschaften auf den Proteinstoffwechsel, indem sie die Proteinsyntheserate erhöhen und die Proteinabbaurate im ruhenden menschlichen Muskel verringern. Außerdem wurde festgestellt, dass BCAAs während der Erholung vom Ausdauertraining anabole Eigenschaften auf den menschlichen Muskel haben6, 7.

Eine ausreichende Proteinzufuhr mit VKAS/BCAAs verhindert den Muskelabbau bei hoher Belastung

Im Sport gilt: je höher der Energieumsatz desto höher ist die Proteinabbau. Dieser findet vorwiegend in der Muskulatur statt.

Auch bei schweren Erkrankungen werden Proteine abgebaut und ihre Bausteine zum Aufbau von Abwehrproteinen (Immunzellen) oder für die Energiegewinnung bereitgestellt.

Daher es ist sehr wichtig dem Körper während einer erhöhten Belastung verzweigtkettige Aminosäuren bereitzustellen1.

Nährwerttabelle

Folgende Nährwerte sind in Bio Protein Vegan Plus enthalten:

Nährwerte Pro 100 g Verzehrempfehlung 40 g (RI*)
Energie 1662 kJ/390 kcal 664 kJ/156 kcal (7,7 %)
Fett 10,75 g 4,3 g (6,1 %)
davon gesättigte Fettsäuren 7,33 g 2,93 g (14,7 %)
Kohlenhydrate 17,5 g 7,01 g (2,7 %)
davon Zucker 6,26 g 2,5 g (2,8 %)
Ballaststoffe 12,6 g 5 g
Eiweiß 54,5 g 21,8 g (43,6 %)
Salz 1,38 g 0,55 g (9,2 %)


*Referenzaufnahmemenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ/2000 kcal).
Naturprodukte unterliegen natürlichen Schwankungen.

Herstellung

Wir stellen Bio Protein Vegan Plus in unserer eigenen Manufaktur in Deutschland her. Was die Qualität unserer Produkte angeht, machen wir keine Kompromisse!

Quellen

  1. I. Andújar, A. Andújar, M. C. Recio, R. M. Giner, and J. L. Ríos, “Cocoa Polyphenols and Their Potential Benefits for Human Health,” Oxidative Medicine and Cellular Longevity, vol. 2012, 2012, doi: 10.1155/2012/906252.
  2. U. Gröber and K. Kisters, Aminosäuren in Prävention und Therapie, vol. 1. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, 2020.
  3. P. J. Reeds and P. J. Garlick, “Protein and Amino Acid Requirements and the Composition of Complementary Foods,” The Journal of Nutrition, vol. 133, no. 9, pp. 2953S-2961S, Sep. 2003, doi: 10.1093/JN/133.9.2953S.
  4. S. H. M. Gorissen et al., “Protein content and amino acid composition of commercially available plant-based protein isolates,” Amino Acids, vol. 50, no. 12, pp. 1685–1695, Dec. 2018, doi: 10.1007/S00726-018-2640-5/TABLES/2.
  5. Isolierung und Untersuchung der funktionellen Eigenschaften von Erbsenproteinen - PubMed.” (accessed Oct. 26, 2021).
  6. D. S. Kalman, “Amino Acid Composition of an Organic Brown Rice Protein Concentrate and Isolate Compared to Soy and Whey Concentrates and Isolates,” Foods, vol. 3, no. 3, p. 394, Sep. 2014, doi: 10.3390/FOODS3030394.
  7. Verzweigtkettige Aminosäuren aktivieren Schlüsselenzyme der Proteinsynthese nach körperlicher Anstrengung - PubMed.” (accessed Oct. 26, 2021).
  8. D. A. MacLean, T. E. Graham, and B. Saltin, “Branched-chain amino acids augment ammonia metabolism while attenuating protein breakdown during exercise,” The American journal of physiology, vol. 267, no. 6 Pt 1, 1994, doi: 10.1152/AJPENDO.1994.267.6.E1010.
Die Inhaltsstoffe von Bio Protein Vegan Plus Zutaten: Erbsenprotein*, Reisprotein*,... mehr

Die Inhaltsstoffe von Bio Protein Vegan Plus

Zutaten: Erbsenprotein*, Reisprotein*, Kakaopulver*, Kokosnussmilchpulver*, Yaconwurzel*,  Hanfprotein*, Macawurzel*, Spirulina*, Chlorella vulgaris*



*aus kontrolliert biologischem Anbau

Inhaltsstoffe im Detail


Erbsenprotein
Erbsenprotein ist ein pflanzliches Protein, das durch Extraktion aus gemahlenen gelben Erbsen gewonnen wird. Erbsenprotein hat über 80 % Eiweiß und enthält alle neun essenziellen Aminosäuren, welche der Körper nicht selbst herstellen kann. Das Protein ist besonders reich an Lysin und Arginin. Zudem ist es reich an BCAAs (verzweigtkettige Aminosäuren). Diese sind besonders wertvoll für den Muskelaufbau und die Muskelregeneration. Darüber hinaus ist Erbsenprotein sehr gut verträglich und durch seine von Natur aus hypoallergen Eigenschaften ideal für Menschen, die aufgrund von Allergien andere Proteinquellen meiden müssen.


Reisprotein
Reisprotein ist kein Proteinisolat, sondern viel mehr ein vollständiges Superfood, das aus braunem unraffinierten und ungeschliffenem Vollkornreis gewonnen wird. Brauner Reis behält dabei seine nährstoffreiche Kleie und Keimschicht. Darüber hinaus weist Reisprotein über 80 % Eiweiß und ein sehr gutes Aminosäureprofil auf. Das Protein zeichnet sich dabei besonders durch seinen hohen Gehalt an den essenziellen Aminosäuren Methionin, Cystein und Tryptophan aus. Darüber hinaus besitzt Reisprotein einen hohen Anteil an BCAAs (essenzielle, verzweigtkettige Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin), welche für den Muskelaufbau und die Muskelregeneration wichtig sind.


Hanfprotein
Hanfprotein gehört zu den besonders wertvollen pflanzlichen Proteinen mit einem reinen Proteinanteil von ca. 60 %. Es weist nicht nur ein optimales Aminosäureprofil mit verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs) auf, sondern ist auch besonders gut bioverfügbar und verträglich. Hanfprotein enthält darüber hinaus wertvolle Fettsäuren mit einem guten Omega-3-Omega-6-Verhältnis sowie viele Vitamine und Mineralstoffe.


Kakao
Der Kakaobaum ist rund um den Äquator, in Mittel- und Südamerika, Afrika und Indonesien heimisch und zählt zur Familie der Malvengewächse. Der schwedische Naturforscher Carl von Linné taufte den Kakaobaum „Theobroma“, Speise der Götter. Die pure Kakobohne besteht etwa zur Hälfte aus Kakaobutter. Daneben enthält sie viel Eiweiß und Mineralien wie Kalzium, Magnesium, und Eisen. Außerdem Gerbstoffe, das Alkaloid Theobromin und wertvolle Polyphenole, die mit vielen positiven Eigenschaften auf die menschliche Gesundheit in Verbindung gebracht werden.


Kokosnussmilchpulver
Kokosnussmilchpulver, welches häufig auch als Kokosmilchpulver, Kokoscremepulver, Kokospulver oder getrockneter Kokosextrakt bezeichnet wird, ist ein weißes homogenes Pulver. Die frische Kokosnussmilch aus Bio-zertifizierten Kokosnüssen, wird dazu mittels Sprühtrocknung getrocknet. Kokosnussmilch beinhaltet hochwertige gesättigte- und mittelkettige (MCT) Fettsäuren, darunter die besonders wertvolle Laurinsäure. Kokosnussmilchpulver ist von Natur aus laktose- und glutenfrei und ist daher auch für vegane Rezepte geeignet.


Yacon-Wurzel (Smallanthus sonchifolius)
Die aus Südamerika stammende Wurzel Yacon gilt in ihrer Heimat als wertvolles Grundnahrungsmittel. Neben der angenehmen Süße ist sie sehr reich an Inulin, ähnlich wie Topinambur. Inulin ist ein präbiotischer Ballaststoff und dient als „Futter“ für die Darmflora. Zudem enthält die Yacon Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Eisen, Mangan, Kupfer und Zink sowie die Vitamine B1, B2, B3 und C.


Maca-Wurzel
Als wahre Wunderknolle stammt die Maca-Wurzel aus dem Hochland Perus. Dort gilt sie als Quelle körperlicher Kraft und geistiger Klarheit. Neben der Förderung der Potenz gilt sie auch als natürliches Fruchtbarkeitsmittel und wird als solches in Peru bei Mensch und Tier eingesetzt. Sie steigert die Regenerationsfähigkeit, die psychische Belastbarkeit und die Konzentrationsfähigkeit. Es gibt vier verschiedene Wurzeln (rot, gelb, violett und schwarz) wobei jede Wurzel für eine andere Eigenschaft steht.


Chlorella Vulgaris
Die Mikroalge Chlorella vulgaris ist eine der ältesten Lebensformen der Erde. Die einzellige kugelförmige Süßwasseralge verfügt über ein einzigartiges und breites Vitalstoffspektrum. So ist Chlorella unter anderem reich an Eisen, Zink sowie den Vitaminen A, B und Beta-Carotin. Besonders zeichnet die Alge allerdings ihr extrem hoher Chlorophyll-Gehalt und die enthaltene Menge an (essenziellen) Aminosäuren aus. Mit einem Anteil von über 60 % zählt die Mikroalge damit nämlich zu den proteinhaltigsten Lebensmitteln der Welt.


Spirulina platensis
Spirulina platensis gehört zur Familie der Cyanobakterien die im Süßwasser leben. Sie existieren seit etwa 3,5 Milliarden Jahren und zählen zu den ersten Lebensformen der Erde. Mit etwa 70 % Proteinanteil ist sie das proteinreichste Lebensmittel (inklusive aller essenziellen Aminosäuren) auf dem Planeten. Darüber hinaus strotzt vor Chlorophyll und anderen bioaktiven Substanzen. Auch Vitamine und Mineralien wie Kalzium, Eisen, Magnesium, Zink, Vitamin A, Folsäure und die B-Vitamine sind in der Alge zu finden. Durch die stark nutritive Wirkung eignet sich Spirulina hervorragend bei Fastenkuren, um den Körper mit wichtigen Vitalstoffen zu versorgen. Für 1 kg Spirulina Pulver werden 10 kg frische Spirulina benötigt.

2 gehäufte Esslöffel (ca. 40 g) 250-400 ml Verzehrempfehlung von Bio... mehr
2 gehäufte Esslöffel (ca. 40 g)
250-400 ml

Verzehrempfehlung von Bio Protein Vegan Plus

Bei Bedarf 40 g Pulver (ca. 2 gehäufte EL) in 250-400 ml Wasser oder  Pflanzenmilch geben und gut mischen.

Portionen pro Beutel

In einem Beutel Bio Protein Vegan Plus befinden sich 600 g Pulver. Das sind 15 Tagesportionen.

Lagerung

Lebensmittel sollten an einem lichtgeschützten, trockenen und kühlen Ort gelagert werden.

Eine Aufbewahrung in der Nähe eines Ofens oder der Spüle ist nicht geeignet, da hohe Temperaturen und Feuchtigkeit die Qualität der Inhaltsstoffe mindern können.

Es liegen noch keine Fragen zu diesem Produkt vor. mehr

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Kühl und trocken lagern. mehr

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Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“