Basen Plus

Sinnvoll kombinierter Mineralstoffkomplex mit Zink, für einen ausbalancierten Säure-Basen-Stoffwechsel

2002
2002
   
  • Mit Zink für einen normalen Säure-Basen-Haushalt
  • Komplex aus Mineralstoffen, Spurenelementen sowie der Lithothamnium-Alge
  • Einzigartige Kombination von Carbonaten und Citraten
  • Enthält Magnesium zur Unterstützung des Elektrolyt-Gleichgewichts
  • Keine unerwünschte Entsäuerung des Magens
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  • 2002

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Was ist Basen Plus? Basen Plus beinhaltet ein breites Spektrum an Mineralien und... mehr

Was ist Basen Plus?

Basen Plus beinhaltet ein breites Spektrum an Mineralien und Spurenelementen wie Calcium, Magnesium und Mangan als basische Verbindungen mit Carbonaten und Citraten. Komplettiert wird dieser Komplex durch das Pulver der wertvollen Lithothamnium-Alge.

Das in Basen Plus enthaltene Spurenelement Zink trägt dabei zum normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei, während Magnesium wichtig für das Elektrolyt-Gleichgewicht ist. Die Funktion der Magensäure wird durch die basische Rezeptur nicht beeinträchtigt.

Zink und der Säure-Basen-Haushalt

Wie bereits erwähnt, hat das in Basen Plus enthaltene essenzielle Spurenelement Zink eine wichtige Funktion im Säure-Basen-Stoffwechsel. Denn Zink ist für das Enzym Carboanhydrase von Bedeutung, welches eine Rolle im Puffersystem des Blutes spielt. Carboanhydrase ist dort relevant für die Bildung des basischen Hydrogencarbonat-Ions (HCO3-)1.

Magnesium und der Elektrolyt-Haushalt

Das ebenfalls in Basen Plus enthaltene Magnesium dient als Cofaktor für über 300 Enzyme und unterstützt u.a. die Elektrolyt-Balance, den Erhalt von Knochen und Zähnen sowie die normale Muskelfunktion.

Weitere Mineralstoffe für Knochen und Bindegewebe

Neben Magnesium und Zink sind zudem weitere wichtige Mineralstoffe in Basen Plus vorhanden:

  • Calcium
  • Mangan
  • Selen
  • Chrom

Sowohl Calcium als auch Mangan können analog zu Magnesium zur Erhaltung normaler Knochen beitragen. Zudem ist Calcium ebenfalls für die Muskelfunktion von Bedeutung und Mangan für die Bildung des Bindegewebes.

Zu guter Letzt liefert die wertvolle Lithothamnium-Alge ein breites Vitalstoff-Spektrum und rundet damit Basen Plus ideal ab.

Galenische Besonderheiten

Die geeigneten basenbildenden Verbindungen der verschiedenen Mineralstoffe sowie eine gute Verträglichkeit von Basen Plus durch Schonung des Magens waren bei der Erstellung der Rezeptur von zentraler Bedeutung für uns.

Hoher Anteil an Carbonaten und Citraten

Deshalb haben wir bei der Auswahl der basenbildenden Mineralstoff-Verbindungen besonderen Wert auf einen hohen Gehalt an den für Basen Plus wichtigen Carbonaten und Citraten gelegt. So liegt bspw. Calcium in der Verbindung Calciumcarbonat vor, welche basische Effekte aufweist.

Keine unerwünschte Entsäuerung des Magens

Des Weiteren hatte die magenschonende Aufbereitung von Basen Plus größte Relevanz für uns. Der spezielle Magensaft-resistente Überzug garantiert dabei, dass sich die Tabletten erst nach der Magenpassage im Darm auflösen.

Denn, damit der Magen seiner Funktion nachgehen kann, ist ein lokal saurer pH-Wert notwendig. Darum sollte die Magensäure nicht durch Basenmischungen abgepuffert (neutralisiert) werden.

Die Magensaft-Resistenz von Basen Plus bietet demnach folgende Vorteile:

  • Keine Neutralisation der Magensäure
  • Keine Beeinträchtigung der Verdauung
  • Keine Behinderung der Nährstoff-Resorption von z.B. Vitamin B12
  • Keine Gasbildung im Magen und kein Aufstoßen
  • Abwehrfunktion der Magensäure gegen Keime bleibt erhalten

Weitere basische Produkte

Zur basischen Versorgung bieten wir neben Basen Plus auch verschiedene natürliche und pflanzliche Pulverkomplexe an. So besteht Bio Grassaft Alkalisierer aus purem, getrocknetem und tiefgrünem Grassaft. Auch Bio Grüner Saft Komplex und Bio Grünes Leben Komplex enthalten ausschließlich grüne und vitalstoffreiche Pflanzen wie Gräser, Sprossen oder Kräuter.

Exkurs: Der Säure-Basen-Haushalt

Das Thema Säure-Basen-Haushalt wird äußerst kontrovers diskutiert. Von manchen Seiten wird es als Unsinn abgetan. Von anderen Positionen wird eine Übersäuerung des Körpers für sämtliche Krankheiten verantwortlich gemacht.

Wer hat nun Recht? Wie so häufig liegt die Wahrheit in der Mitte und beiden Standpunkten liegen Tatsachen zugrunde, welche häufig nur falsch interpretiert oder (un)bewusst verzerrt werden.

Dass der Säure-Basen-Haushalt bzw. -Stoffwechsel im Körper existiert, ist unumstritten. Jedoch ist er deutlich komplexer als oftmals dargestellt. Er unterliegt feinen Regulationsmechanismen, kann jedoch auch aus der Balance geraten. Die Rolle der Ernährung ist dabei strittig.

Was ist der Säure-Basen-Haushalt?

Unter dem Begriff Säure-Basen-Haushalt sind die Regulationsmechanismen des Körpers zu verstehen, die für die Konstanthaltung des pH-Wertes der verschiedenen Gewebe und Körperflüssigkeiten verantwortlich sind. Er wird auch als Säure-Basen-Stoffwechsel oder -Gleichgewicht bezeichnet.

Bedeutung des pH-Werts

Der sog. pH-Wert ist ein Maß dafür, wie sauer oder basisch eine Lösung ist. Die pH-Skala reicht dabei von 1 bis 14. Der Wert 7 ist neutral und alle Werte darunter sauer, alle darüber dagegen basisch.

Vereinfacht gesagt ergibt sich der pH-Wert aus der Konzentration der Wasserstoff-Ionen (elektrisch geladener Wasserstoff) bzw. Protonen, da in sauren Lösungen besonders viele dieser Teilchen vorhanden sind.

Der pH-Wert des Körpers

Die verschiedenen Gewebe und Flüssigkeiten im Körper weisen unterschiedliche pH-Werte auf.

So besitzt der Magen aufgrund der Magensäure im nüchternen Zustand einen pH-Wert von nahezu 1, ist also stark sauer. Die Haut des Menschen ist mit einem Wert von ca. 5,5 leicht sauer.

Das Blut dagegen ist leicht basisch und weist einen sehr streng regulierten pH-Wert zwischen 7,37 und 7,43 auf. Geringe Abweichungen können bereits lebensgefährlich sein.

Regulationssysteme für einen konstanten pH-Wert

Aus diesem Grund verfügt der Körper über vielfältige Regulationsmechanismen, sog. Puffersysteme, um den engmaschigen pH-Wert des Blutes zu gewährleisten. Das Blut verfügt sogar selbst über eine Pufferfunktion und ist deshalb maßgeblich am Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpers beteiligt.

Daneben sind auch die Lunge über die Abatmung des CO2 sowie die Nieren über die Ausscheidung von Säuren im Urin von zentraler Bedeutung für den Säure-Basen-Haushalt.

Störungen des Säure-Basen-Haushalts

Aufgrund der feinen Regulation kommt es nur in den seltensten Fällen zu einer gefährlichen Abweichung des Blut-pH-Wertes. Dies ist der Grund, welcher insbesondere Mediziner dazu veranlasst, zu behaupten, dass der Einfluss der Ernährung auf den Säure-Basen-Haushalt irrelevant wäre. Jedoch gibt es diesbezüglich auch fundierte gegenteilige Meinungen.

Gefahr einer akuten Übersäuerung oder Alkalose

Akute Störungen des Säure-Basen-Haushalts sind der Schulmedizin bekannt. So kann es zur seltenen, aber lebensbedrohlichen Azidose („Übersäuerung“) kommen, wenn der pH-Wert des Blutes zu sauer wird.

Die Ursachen können vielfältig sein und gehen meist mit einer bestehenden Erkrankung und zusätzlichen Umständen einher, welche dazu führen, dass die Puffersysteme des Körpers überfordert sind.

Ein Beispiel ist das diabetische Koma, welches durch die fehlende Insulin-Zufuhr bei einer schweren Diabetes-Erkrankung auftreten kann. Die Ernährung spielt hierbei keine primär auslösende Rolle.

Demgegenüber kann es auch zur ebenso gefährlichen Alkalose (alkalisch = basisch) kommen, wenn der pH-Wert des Blutes zu hoch ist. Säureverlust durch anhaltendes Erbrechen kann eine mögliche Ursache dafür sein.

Chronische Übersäuerung

Viele Ernährungswissenschaftler und Komplementärmediziner vertraten jedoch bereits früh die Ansicht, dass es neben diesen seltenen, akuten Störungen auch zu deutlich häufigeren, chronischen Dysbalancen im Säure-Basen-Haushalt kommen kann, und bezeichneten dieses Phänomen als latente Azidose oder chronische Übersäuerung2.

Latent bedeutet in diesem Kontext, dass eine Dysbalance im Hintergrund vorhanden, jedoch nicht eindeutig sichtbar bzw. messbar ist. Das ist auch der Grund, warum dieses Thema im schulmedizinischen Kontext häufig nicht wahrgenommen wird.

Der pH-Wert des Blutes ist demnach noch im Normbereich. Die basischen Pufferkapazitäten des Körpers sollen dabei jedoch zu großen Teilen aufgebraucht sein, was zu einer Übersäuerung des die Zellen umgebenden Bindegewebes führen kann. Deshalb existiert auch die Bezeichnung „Gewebeazidose“2.

Der labordiagnostische Nachweis ist aufwendig und kostenintensiv, da weder der pH-Wert des Blutes noch des Urins ausreichende Aussagekraft besitzt3.

Folgen und Ursachen der Übersäuerung

Infolge der chronischen Übersäuerung kann es zum Herauslösen wichtiger Mineralsalze aus Knochen, Knorpeln und Zähnen kommen, um die körpereigene Pufferkapazität zu erhöhen3.

Deshalb und darüber hinaus werden diverse Symptome mit der Gewebeazidose in Verbindung gebracht4:

  • Knochenmasse-Verluste
  • Schmerzen des Bewegungsapparates
  • Störungen des Bindegewebes
  • Konzentrationsstörungen
  • Allergien
  • Brüchige Haare und Nägel
  • Verdauungsstörungen (z.B. Sodbrennen)

Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen belegen den Einfluss des Säure-Basen-Haushalts auf die Knochenmineralisierung, Bindegewebs-Gesundheit sowie die Entstehung bestimmter Erkrankungen und nennen die Ernährung als potenzielle Ursache für diesbezügliche Störungen5.

Weitere Ursachen können zudem eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr, steigendes Alter mit nachlassender Nierenfunktion, Bewegungsmangel oder übermäßiger Leistungssport sein.

Einfluss der Ernährung

Bereits vor über 20 Jahren belegten Studien den Einfluss der Ernährung auf den Säure-Basen-Haushalt6. In diesem Zusammenhang sollte jedoch nicht von säurehaltigen Lebensmitteln, sondern vielmehr von säurebildenden die Rede sein. Denn der pH-Wert eines Lebensmittels sagt wenig darüber aus, ob es sauer oder basisch auf den Körper wirkt. Relevant ist, wie dieses verstoffwechselt wird2.

Ein klassisches Beispiel ist die Zitrone: Zitronensaft hat einen pH-Wert zwischen 2 und 3 und ist demnach sauer. Dennoch zählt die Zitrone zu den basenbildenden Lebensmitteln, da die Zitronensäure – wie auch Essig-, Apfel- oder Milchsäure – aufgrund biochemischer Prozesse mehr Basen als Säuren entstehen lässt und zusätzlich wertvolle Mineralien liefert.

Einteilung der Lebensmittel

Je nach Quelle unterscheidet sich die Einteilung der Lebensmittel in Säure- oder Basenbildner. Die folgende Tabelle liefert dennoch einen hilfreichen Überblick. Über die oberen Zeilen herrscht dabei der größte Konsens.

Säurebildner Basenbildner
Fleisch, Wurst, Fisch, EiklarGemüse, Obst, Kräuter, Sprossen
Lebensmittel mit Phosphatzusätzen (Softdrinks, Convenience Food)Kartoffeln
Kaffee, schwarzer TeeStilles Mineralwasser, Kräutertee
Weißmehl-Produkte, ZuckerJoghurt, Kefir, Buttermilch
AlkoholApfelessig

 

Insbesondere eiweißreiche, tierische Lebensmittel können also aufgrund ihrer schwefelhaltigen Aminosäuren eine leichte Übersäuerung des Stoffwechsels sowie die Ansäuerung des Harns fördern. Dabei ist es wichtig, zu erwähnen, dass säurebildende Lebensmittel allein aufgrund dieser Eigenschaft nicht per se ungesund sind.

Außerdem zeigen Studien, dass der erhöhte Verzehr basenbildender Lebensmittel ein erhöhtes Säureaufkommen im Rahmen einer gesunden Ernährung kompensieren kann6. Das heißt: Wird bspw. regelmäßig Fisch gegessen oder Kaffee getrunken, so ist ebenso ein hoher Konsum von Gemüse oder Mineralwasser angeraten. Die Balance ist entscheidend.

Die Relevanz von Mineralstoffen

Neben den Lebensmitteln als Ganzem sind auch die darin enthaltenen Mineralstoffe ein entscheidender Faktor. So zählen Chlorid und Phosphor zu den Säurebildnern und Natrium, Kalium, Magnesium sowie Calcium zu den Basenbildnern.

Insbesondere als chemische Verbindung mit Carbonat, Citrat oder Laktat wird Kalium, Magnesium und Calcium dabei eine wichtige Rolle bei der Pufferung von Säuren im Gewebe zugeschrieben. Denn diese Mineralsalze können Protonen (von Säuren) aufnehmen und neutralisieren4,7.

Fazit

Die Ernährung kann keine akute Übersäuerung auslösen. Eine chronische Azidose durch dauerhafte, säurelastige Ernährung in Kombination mit Mineralstoff-Defiziten ist jedoch durchaus möglich. Es gilt, die richtige Balance zu finden.

Inhaltsstoffe im Detail

Folgende Stoffe sind in Basen Plus enthalten:

InhaltsstoffeVerzehrempfehlung (max. 6 Tabletten)NRV*
Calcium1120 mg140 %
Magnesium360 mg96 %
Zink10 mg100 %
Mangan2 mg100 %
Selen56 µg100 %
Chrom40 µg100 %

*Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. VO (EU) Nr.1169/2011

Bitte informieren Sie sich eigenständig

Als Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln ist es uns leider nur bedingt erlaubt bereits veröffentliche Studien bzw. Untersuchungen zu zitieren und in einen ganzheitlich sinnvollen Kontext zu stellen.

Aus diesem Grund ist es ratsam sich über unsere Seite hinaus über die Vorteile unserer Produktinhalte zu informieren. Beispielsweise in seriösen naturheilkundlichen Internet- oder Literaturquellen.

Verpackung in Braunglas

Wir liefern dieses Premiumprodukt ausschließlich im lichtgeschützten Braunglas in Apothekerqualität. Der höhere Aufwand und die Kosten sind in unseren Augen gerechtfertigt. Denn hochwertige Inhaltsstoffe verdienen eine ebenso hochwertige Verpackung. Folgende Vorteile bietet Braunglas:

  • Glas reagiert nicht mit anderen Elementen, ist ungiftig, hitzestabil und leicht zu reinigen
  • Braunglas in Apothekerqualität schützt den Inhalt zuverlässig vor Oxidation
  • Für die Produktion von Braunglas wird kein Erdöl verwendet, sondern geschmolzener Sand und ist damit wahrhaft nachhaltig
  • Glas ist zu 100 % recycelbar
  • Das Glas ist vielfältig im Haushalt einsetzbar

Herstellung

Wir lassen Basen Plus in einer kleinen Manufaktur in Deutschland herstellen. Was die Qualität unserer Produkte angeht, machen wir keine Kompromisse!

Quellen

  1. “Zinc related health claims | EFSA.” [Accessed: Oct. 18, 2022]
  2. I. Elmadfa and C. Leitzmann, Ernährung des Menschen, vol. 6. Stuttgart: Verlag Eugen Ulmer, 2019.
  3. M. Bastigkeit, Mikronährstoffe sinnvoll kombinieren - Vitamine, Mineralstoffe und Basen kritisch unter der Lupe. maudrich Verlag, 2012.
  4. U. P. Burgerstein, H. Schurgast, and M. Zimmermann, Handbuch Nährstoffe - Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung: Alles über Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe, vol. 12. TRIAS, 2012.
  5. B. N. Quade, M. D. Parker, and R. Occhipinti, “The therapeutic importance of acid-base balance,” Biochem Pharmacol, vol. 183, p. 114278, Jan. 2021, doi: 10.1016/J.BCP.2020.114278.
  6. T. Remer, “Influence of nutrition on acid-base balance - Metabolic aspects,” Eur J Nutr, vol. 40, no. 5, pp. 214–220, 2001, doi: 10.1007/S394-001-8348-1.
  7. U. Gröber, Orthomolekulare Medizin - Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, vol. 3. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, 2008.
Inhaltsstoffe von Basen Plus Zutaten : Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat,... mehr

Inhaltsstoffe von Basen Plus

Zutaten: Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, mikrokristalline Cellulose, Säureregulator Kaliumhydrogencarbonat und Tri-Kaliumcitrat, Lithothamniumpulver (Meeresalge mit Calcium), Schellack (natürliches Überzugsmittel), Zinkgluconat, Calciumbehenat, Mangancitrat, Kartoffelstärke, Chrom(III)-chlorid, Natriumselenat

Inhaltsstoffe im Detail


Calcium
Calcium (auch Kalzium) ist das fünfthäufigste Element der Erdkruste und mit 1 kg das mengenmäßig am meisten im menschlichen Organismus vertretene Mineral. Davon ist der überwiegende Teil (rund 99 %) in den Knochen und Zähnen enthalten. Doch Calcium ist nicht nur für harte und feste Knochen und Zähne unabdingbar. Der Mineralstoff fungiert auch als Gegenspieler von Magnesium und hat damit eine entscheidende Rolle für die Muskelfunktion des Körpers inne. Darüber hinaus trägt Calcium zu einer normalen Blutgerinnung und zu einer normalen Signalübertragung der Nervenzellen bei.


Magnesium
Magnesium ist eines der wichtigsten Mineralien des menschlichen Organismus. Als essenzieller Co-Faktor hunderter Enzyme ist Magnesium an verschiedenen metabolischen und neurologischen Prozessen beteiligt. Besonders wichtig ist der Mineralstoff als Gegenspieler von Calcium für eine normale Muskel- und Nervenfunktion. Darüber hinaus ist Magnesium unabdingbar für den Erhalt normaler Knochen und Zähne sowie die Elektrolyt-Balance des Körpers. Außerdem spielt Magnesium eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel und trägt damit zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.


Zink (Zinkgluconat)
Das Spurenelement Zink ist als wesentlicher Bestandteil hunderter Enzyme an fast allen physiologischen Vorgängen im menschlichen Organismus beteiligt. So ist es u.a. Teil des Stoffwechsels von Makronährstoffen, Kohlenhydraten sowie Fetten und trägt darüber hinaus zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechselgeschehen bei. Da Zink eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der schwefelhaltigen Aminosäure Cystein (ein wichtiger Baustoff des Keratins) spielt, ist es notwendig für den Erhalt normaler Haut, Haare und Nägel. Zudem ist Zink für das Immunsystem, die Zellteilung, DNA-Synthese und für eine normale Fruchtbarkeit und Reproduktion unabdingbar. Außerdem trägt das Spurenelement, durch seine Rolle im Vitamin-A-Stoffwechsel, zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.


Mangan
Das Spurenelement Mangan ist im menschlichen Organismus in vergleichsweise geringen Mengen mit etwa 10-40 mg vertreten. Das meiste davon ist in den Knochen zu finden. Als Co-Faktor von mehr als 60 Enzymen ist Mangan an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Darunter auch an der Bildung von Knochen und Bindegewebe. Zudem schützt Mangan als Bestandteil des antioxidativen Enzyms SOD (Superoxid-Dismutase) die Zellen vor oxidativem Stress und damit vor Schäden durch freie Radikale.


Selen
Selen ist ein Spurenelement, das vor allem in der Schilddrüse, Niere, Leber, Milz, im Herzen sowie in der Prostata verstärkt vorkommt, darüber hinaus aber auch in allen anderen Körperzellen und Körperflüssigkeiten vorhanden ist. Selen trägt zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei und unterstützt eine normale Funktion des Immunsystems sowie den Erhalt normaler Haare und Nägel. Darüber hinaus hilft es dabei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Selen ist vor allem in Paranüssen, diversen Kohlsorten, Hülsenfrüchten sowie Fleisch, Fisch und Milchprodukten enthalten.


Chrom
Das Spurenelement Chrom ist funktioneller Bestandteil des Chromodulins, eines Proteins, das die Insulinwirkung auf zellulärer Ebene steuert und damit eine wichtige Rolle beim Glucose- und Insulinstoffwechsel spielt. Darüber hinaus benötigt der Körper Chrom für den Fettstoffwechsel und die Regulation der Blutfettwerte.


Kalium
Das Spurenelement Kalium stellt einen wichtigen Elektrolyten des menschlichen Organismus dar und ist damit für viele Körperfunktonen unabdingbar. Das Element ist zudem für die Aufrechthaltung eines normalen Blutdrucks sehr wichtig. Außerdem trägt Kalium zu einer normalen Muskelfunktion sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.


Lithothamnium-Alge (Lithothamnium calcareum)
Die Meeresalge Lithothamnium calcareum gehört zur Familie der Rotalgen. Aufgrund ihrer festen Struktur und des steinigen Erscheinungsbildes wird sie häufig für eine Koralle gehalten. Sie verfügt über die wertvolle Fähigkeit, große Mengen an Nährstoffen aus dem Meerwasser zu binden, und reichert insbesondere die Mineralien Calcium und Magnesium an. Deshalb wird die Lithothamnium-Alge seit einigen Jahren auch in pflanzlichen Milch-Alternativen zugesetzt.

6x 250 ml Verzehrempfehlung von Basen Plus 3 x täglich jeweils 1-2... mehr
6x
250 ml

Verzehrempfehlung von Basen Plus

3 x täglich jeweils 1-2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise

  • Wir empfehlen eine kurmäßige Einnahme über 1-2 Monate, in deren Rahmen auch auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr durch Wasser oder ungesüßten Tee geachtet werden sollte. Von einer permanenten „Entsäuerung“ raten wir ab.
  • Zusätzliche Entsäuerungsmaßnahen wie Basenbäder während der Einnahme sind nicht notwendig und können den Körper überfordern.
  • Kontraindikationen: Hyperkalzämie und Hyperkalziurie (erhöhte Calciumwerte in Blut oder Urin), Nierensteine (auf Kalkbasis), Nephrokalzinose, Knochenmetastasen, Sarkoidose, Dialysepatienten, Niereninsuffizienz, Hypophosphatämie.

Portionen pro Glas

Ein Glas Basen Plus beinhaltet 180 Tabletten. Das sind 30 Tagesportionen.

Lagerung

Geschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

In Erwägung kann hierzu beispielsweise der Schlafbereich gezogen werden. Da dieser Studien zufolge die genannten Kriterien am häufigsten erfüllt. Aber auch luftdicht verschlossene, dunkle Behälter können eine gute Möglichkeit darstellen. Die Aufbewahrung in Nassbereichen (z.B. Badezimmer) sowie in der Nähe eines Ofens oder der Spüle sind nicht geeignet. Da hohe Temperaturen und Feuchtigkeit die Qualität der Präparate mindern können.

Es liegen noch keine Fragen zu diesem Produkt vor. mehr

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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche... mehr

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.

Geschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

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Klaudius Breitkopf

Sportökonom

„Als erfahrener Sportökonom weiß ich, dass Ernährung und Sport einfach zusammengehören. Dabei spielt die Qualität der Lebensmittel eine große Rolle. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern die Nahrungsergänzungen von Lebenskraftpur an.“